Werbelexikon
- Pack shots
- Pack shots sind Schnellschüsse von Produkten, bei denen es nicht auf ein spezielles Styling ankommt – meist für Beilagen.
- Packungsdesign
- Ein hervorragendes Produkt reicht auf den heutigen Märkten nicht aus, um nachhaltigen Erfolg zu haben.
- Page Impressions
- Page Impressions, auch Seitenzugriffe genannt, bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Online-Nutzer mit einer HTML-Seite, die Werbung führt.
- PageSpeed
- PageSpeed ist eine Kennzahl für die Ladegeschwindigkeit einer Website, die unter anderem mit Google PageSpeed Insights gemessen wird.
- Panel
- Ein Panel ist ein repräsentativer Personenkreis, bei dem die Datenerhebung zu mehreren Zeitpunkten durchgeführt wird.
- Pantone
- Pantone ist ein standardisiertes Farbsystem, das eine Vielzahl genau definierter Farben in einem Farbfächer bereitstellt.
- Passer
- Passer bezeichnet das punktgenaue Übereinanderpassen der verschiedenen Druckformen eines Mehrfarbendrucks.
- Patent
- Eine technische Entwicklung – ein Gegenstand oder ein Verfahren – kann durch ein Patent geschützt werden, vorausgesetzt, sie ist neu, beruht auf einer erfinderischen Leistung und ist gewerblich anwendbar.
- Patentanwalt
- Patentanwälte beraten und vertreten auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes.
- Pay per Channel
- Pay per Channel ist eine Form des Pay-TV, bei der der Zuschauer für die Nutzung eines ausgewählten Kanals eine monatliche Gebühr bezahlt – unabhängig davon, wie oft er ihn tatsächlich einschaltet.
- Pay per Click (PPC)
- Pay per Click (PPC) ist ein Abrechnungsmodell in der Onlinewerbung, bei dem der Werbetreibende nur für tatsächlich erfolgte Klicks auf seine Anzeige zahlt.
- Pay per View
- Pay per View ist eine Form des Pay-TV, bei der der Zuschauer nur die tatsächlich gesehene Sendung zu bezahlen hat.
- Pay-TV
- Pay-TV ist ein kostenpflichtiges Fernsehprogramm, das verschlüsselt ausgestrahlt wird und nur mit einem entsprechenden Zugang – etwa einem Decoder oder einer Smartcard – genutzt werden kann.
- pc#tv
- pc#tv ist eine von der GfK-Fernsehforschung entwickelte Auswertungssoftware der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF).
- Penetration
- Penetration bezeichnet die Intensität, mit der ein Werbemittel eine Zielgruppe erreicht und es vermag, dieser die Werbebotschaft einzuprägen.
- Penetrationsstrategie (Preis)
- Die Penetrationsstrategie führt ein Produkt zu einem bewusst niedrigen Preis ein, um schnell hohe Marktanteile und Marktdurchdringung zu erreichen.
- Performance Marketing
- Performance Marketing ist datengetriebenes Online-Marketing, das auf messbare Ergebnisse wie Klicks, Leads oder Verkäufe ausgerichtet und optimiert wird.
- Persona
- Eine Persona ist ein fiktives, datenbasiertes Modell eines typischen Kunden, das der klaren Ausrichtung von Marketing und Kommunikation auf die Zielgruppe dient.
- Perzeption
- Perzeption bedeutet Wahrnehmung.
- PESTEL-Analyse
- Die PESTEL-Analyse untersucht das makroökonomische Umfeld eines Unternehmens anhand politischer, ökonomischer, sozialer, technologischer, ökologischer und rechtlicher Faktoren.
- Piktogramm
- Ein Piktogramm ist eine Grafik zur sprachunabhängigen, bildlichen Erklärung eines Hinweises oder einer Warnung – zum Beispiel an Flughäfen oder Bahnhöfen.
- PIN-Daten
- PIN-Daten sind personenindividuelle Nutzungsdaten der Fernsehnutzung aus dem AGF/GfK-Fernsehforschungspanel.
- Pitch
- Ein Pitch ist eine Wettbewerbspräsentation mehrerer Werbeagenturen um einen Werbekunden oder einen Etat.
- Pitchberater
- Ein Pitchberater unterstützt Unternehmen dabei, die passende Agentur auszuwählen und einen Pitch professionell durchzuführen.
- Pixel
- Pixel ist die Abkürzung aus dem Englischen für „picture element" und bezeichnet das kleinste Bildelement – den Rasterpunkt – einer digital aufgelösten Darstellung.
- Plagiat
- Ein Plagiat ist eine Kopie oder Fälschung – die unerlaubte Übernahme eines fremden Werkes, das als eigenes ausgegeben wird.
- Plan-TV 2000
- Plan-TV 2000 ist eine Software zur Planung von TV-Kampagnen auf Basis der Fernsehnutzungsdaten aus dem AGF/GfK-Panel.
- Plausibilitätskontrollen
- Plausibilitätskontrollen sind im Rahmen der Datenanalyse ein der eigentlichen Analyse vorgeschalteter Prozess, bei welchem die Antworten der befragten Personen auf logische Stimmigkeit geprüft werden.
- Point of Sale (POS)
- Unter Point of Sale, kurz POS, versteht man den Ort, an dem das Produkt verkauft wird – zum Beispiel im Supermarkt.
- Pola
- Ein Pola ist ein Polaroidfoto zur Kontrolle des Sets und des Lichts vor jedem Shooting.
- Pop-up
- Ein Pop-up (von englisch „pop up" = plötzlich auftauchen) ist ein visuelles Werbeinstrument auf Internetseiten.
- POP-Werbemittel
- POP ist die Abkürzung für die amerikanische Bezeichnung Point of Purchase, den Ort des Einkaufs.
- Population
- In der Statistik und Marktforschung bezeichnet die Population die Grundgesamtheit – die vollständige Menge aller Elemente, über die eine Untersuchung eine Aussage treffen will.
- Portal
- Ein Portal oder Webportal ist zumeist eine Website mit größerem Umfang, die für große Userzahlen ausgelegt ist.
- Porters Five Forces (Branchenstrukturanalyse)
- Porters Five Forces ist ein Modell von Michael Porter zur Analyse der Wettbewerbsintensität einer Branche anhand von fünf Triebkräften.
- Positionierung
- Positionierung ist die gezielte Schaffung und Herausstellung von Stärken und Qualitäten, durch die sich ein Produkt klar von anderen Produkten abhebt.
- Positionierungskreuz
- Ein Positionierungskreuz ist eine zweidimensionale Landkarte, die Marken oder Produkte anhand zweier kaufrelevanter Merkmale im Wettbewerbsumfeld verortet.
- PostScript
- PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache (Page Description Language, PDL) und ein eingetragenes Warenzeichen.
- PR-Agentur
- Unter PR-Agenturen, Presseagenturen oder Public-Relations-Agenturen versteht man Agenturen, die sich auf Öffentlichkeitsarbeit spezialisiert haben.
- Pre-Launch-Marketing
- Beim Pre-Launch-Marketing werden Produkte bereits vor der Markteinführung beworben, um das Interesse und die Neugier potenzieller Kunden zu wecken.
- Pre-Primetime
- Die Pre-Primetime bezeichnet im Fernsehen das Zeitfenster von etwa 17.00 bis 20.00 Uhr – die Stunden unmittelbar vor der Primetime.
- Precode
- Beim Precode antwortet der Befragte ohne Vorlage einer Liste, und der Interviewer ordnet die Antwort einem vorgegebenen Antwortschema zu.
- Predictive Analytics
- Predictive Analytics nutzt statistische Verfahren und maschinelles Lernen, um aus vorhandenen Daten künftiges Kunden- oder Kaufverhalten vorherzusagen.
- Preisangabenverordnung (PAngV)
- Die Preisangabenverordnung (PAngV) regelt, wie Preise gegenüber Verbrauchern anzugeben sind, etwa Gesamtpreis, Grundpreis und Rabattauslobungen.
- Preisbündelung
- Preisbündelung ist das gemeinsame Angebot mehrerer Leistungen zu einem Paketpreis, der unter der Summe der Einzelpreise liegt.
- Preisdifferenzierung
- Preisdifferenzierung bezeichnet den Verkauf gleicher oder ähnlicher Leistungen zu unterschiedlichen Preisen nach Kunde, Menge, Zeit oder Region.
- Preiselastizität der Nachfrage
- Die Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark sich die nachgefragte Menge relativ verändert, wenn sich der Preis relativ ändert.
- Preisgestaltung
- Im TV-Markt gibt es unterschiedliche Modelle, wie sich die Spotlänge im Preis der Ausstrahlung niederschlägt.
- Preisgruppe (PG)
- Der Code für den Tarif einer Werbeinsel setzt sich aus der Tarifart und der Preisgruppe zusammen.
- Preisliste
- Eine Preisliste ist eine verbindliche Vertragsbasis zwischen der Agentur oder dem Werbungtreibenden und dem Werbezeitenvermarkter, die die Buchungskonditionen festlegt.
- Preislisten-Brutto
- Preislistenbrutto bezeichnet den Wert einer belegten Werbefläche nach der offiziellen Preisliste.
- Preispolitik
- Die Preispolitik ist der Instrumentalbereich des Marketing-Mix, der alle Entscheidungen über Preise und Konditionen einer Leistung umfasst.
- Preminder
- Ein Preminder ist ein Singlesplit im redaktionellen Umfeld direkt vor der Unterbrecherinsel.
- Premiums
- Premiums bezeichnen ein Punktsystem für Mitarbeiter, die aus einem Katalog Waren entsprechend dem Wert der von ihnen erworbenen Punkte bestellen können.
- Presenter
- Ein Presenter ist die Person, die dem Verbraucher den Kommunikationsinhalt des Spots präsentiert.
- Pressearbeit
- Pressearbeit ist der Teil der Öffentlichkeitsarbeit, der die Beziehungen zu Journalisten und Medien pflegt.
- Primacy-Effekt
- Ein Modell in der Kommunikationsforschung besagt, dass in einer Kette von Argumenten meist das erstgenannte am überzeugendsten ist.
- Primäre Marktforschung
- Bei der primären Marktforschung werden neue, bisher noch nicht erhobene Marktdaten ermittelt.
- Prime Time
- Die Prime Time ist die beste Sendezeit im Fernsehen, das heißt die Zeit mit den meisten Zuschauern.
- Print-Medien
- Print-Medien sind alle auf Papier gedruckten Medien – dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Bücher und weitere gedruckte Erzeugnisse wie Broschüren, Kataloge und Prospekte.
- Printwerbung
- Printwerbung ist Werbung über gedruckte Werbeträger beziehungsweise Print-Medien – zum Beispiel Zeitungsannoncen, Anzeigen in Zeitschriften, Flyer, Broschüren oder Plakate.
- Privatsender
- Privatsender sind von privatwirtschaftlichen Anbietern betriebene TV-Sender, die keine Rundfunkgebühren erhalten und sich überwiegend durch Werbung finanzieren – beziehungsweise durch andere Einnahmequellen wie Abonnements.
- Product Information Management (PIM)
- Product Information Management (PIM) ist ein System zur zentralen Verwaltung, Anreicherung und Verteilung von Produktdaten über alle Kanäle.
- Product Listing Ads
- Product Listing Ads sind Shopping-Anzeigen mit Produktbild, Preis und Händler, die direkt in den Suchergebnissen erscheinen.
- Product Placement
- Product Placement beschreibt die Platzierung zu werblichen Zwecken von Markenartikeln, Dienstleistungen oder Firmenzeichen in Fernseh- und Kinoproduktionen.
- Produktdatenfeed
- Ein Produktdatenfeed ist eine strukturierte Datei mit Produktinformationen, die an Kanäle wie Google Shopping oder Marktplätze übermittelt wird.
- Produktdifferenzierung
- Produktdifferenzierung ist die Schaffung von Produktvarianten, um unterschiedliche Segmentbedürfnisse besser abzudecken.
- Produktlebenszyklus
- Der Produktlebenszyklus ist ein Modell, das die idealtypische Absatz- und Gewinnentwicklung eines Produkts über mehrere Phasen von der Einführung bis zur Degeneration beschreibt.
- Produktpolitik
- Die Produktpolitik ist der Instrumentalbereich des Marketing-Mix, der alle Entscheidungen zu Gestaltung, Programm, Innovation, Variation und Elimination von Produkten umfasst.
- Prognose
- Eine Prognose ist eine begründete Aussage über mögliche oder wahrscheinliche zukünftige Ereignisse beziehungsweise Sachverhalte.
- Programmatic Advertising
- Programmatic Advertising ist der automatisierte, datenbasierte Ein- und Verkauf von Werbeflächen in Echtzeit über spezialisierte Bidding-Plattformen.
- Programmgattung
- Die Programmgattung bezeichnet die Kategorie beziehungsweise Art eines Fernsehprogramms – etwa Sport, Nachrichten, Magazin, Dokumentation, Reportage, Serie oder Talk.
- Programmreichweite
- Die Programmreichweite bezeichnet die Reichweite eines Fernsehprogramms – gleichbedeutend mit der Sehbeteiligung.
- Programmschema
- Das Programmschema ist die systematische Struktur des Sendeprogramms eines Fernsehsenders – der Plan, welche Sendung wann und auf welchem Sendeplatz läuft.
- Programmsponsoring
- Diese Sonderwerbeform dient der exklusiven Präsentation einer Marke oder eines Produkts.
- Projektion
- Die Projektion, auch Hochrechnung genannt, überträgt die Werte aus einer Stichprobe auf die Grundgesamtheit.
- Promotion
- Promotion ist die persönliche, direkte Ansprache von Zielgruppen-Personen über Promoter beziehungsweise Promotion-Teams – kurz: Menschen sprechen mit Menschen.
- Promotionagentur
- Zu den Aufgaben von Promotionagenturen zählt im Wesentlichen die Verkaufsförderung (Salespromotion) durch unterschiedliche Maßnahmen zum Abverkauf und zur direkten Ansprache der Zielgruppe.
- Promotiontrailer
- Beim Promotiontrailer wird im Rahmen von Programmtrailern des Senders auch der Sponsor des beworbenen Formats genannt.
- Prompt
- Ein Prompt ist der Eingabe- beziehungsweise Anweisungstext, mit dem ein KI-Modell gesteuert wird, um eine bestimmte Ausgabe zu erzeugen.
- Prompt Engineering
- Prompt Engineering bezeichnet das systematische Formulieren und Optimieren von Eingaben (Prompts), um von generativen KI-Modellen präzise und verwertbare Ergebnisse zu erhalten.
- Proof
- Ein Proof ist ein Probeandruck zur Kontrolle der Druckqualität.
- Protografie
- Protografie setzt sich aus den Begriffen Prototyp und Fotografie zusammen und stellt eine echte Alternative zur klassischen Produktdarstellung dar.
- Psychografische Merkmale
- Psychografische Merkmale dienen zur Definition und Abgrenzung von Zielgruppen anhand von Einstellungen, Vorlieben, Geschmack, Lifestyle und ähnlichen Eigenschaften.
- Public Relations
- Der Begriff Public Relations, kurz PR, stammt aus dem Englischen.
- Punkt
- Der Punkt ist die Maßeinheit für die Schriftgröße.