PR Agentur in Frankfurt am Main gesucht? Die besten PR Agenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

PR Agentur in Frankfurt am Main gesucht? Die besten PR Agenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

Top PR Agenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

An Werktagen laufen Zinsentscheidungen, Quartalszahlen und Personalien aus dem Bankenviertel in die Redaktionen — und dazwischen soll die Meldung eines mittelständischen Betriebs aus Bockenheim oder Höchst ihren Platz finden. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit heißt hier vor allem, ein Thema so aufzubereiten, dass eine Redaktion damit arbeiten kann. Wer allein sucht, gerät schnell zwischen Häuser, die Anzeigen buchen, und solche, die Kontakte zu Redaktionen pflegen; von außen ist der Unterschied kaum zu sehen. Auf werbeagentur.de stehen die Schwerpunkte in vergleichbarer Form nebeneinander. Derzeit sind es 1 gelistete PR Agenturen in Frankfurt am Main.

Platz 1 Matching 0% / Score 6
Spreadfilms

Traunstein 50 bis 100 Mitarbeiter 2008

Häh, "Spreadfilms" und dann so ein breites Portfolio! JA, richtig gelesen. Zur Erklärung: Wir sind seit unserer Gründung in 2008 zu eine der größten...

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PR Agentur in Frankfurt am Main: wofür sich der Aufwand lohnt

Werbung kaufst du, Berichterstattung nicht. Eine Redaktion entscheidet selbst, ob sie ein Thema aufgreift, kürzt oder liegen lässt. Niemand kann dir eine Veröffentlichung zusagen, und wo ein Angebot so klingt, lohnt die Nachfrage. Was diese Arbeit leistet, liegt davor: ein Anlass, der über den eigenen Betrieb hinaus interessiert, Angaben und Zitate, die eine Redaktion prüfen kann, und jemand, der ans Telefon geht, wenn der Rückruf mittags kommt.

Ein Bildungsträger mit Häusern in Bockenheim und Offenbach führt ein neues Weiterbildungsformat ein. Die Mitteilung an die Lokalredaktionen bleibt liegen; erst als eine Fachzeitschrift die Leiterin um ihre Einschätzung zum Fachkräftemangel bittet, wird aus dem Angebot ein Thema. Solche Wege lassen sich vorbereiten — als Ergebnis zusagen lassen sie sich nicht.

Woran erkennt eine Redaktion, dass ein Thema für sie taugt?

Nicht der Betrieb selbst ist die Nachricht, sondern die Veränderung: ein neues Verfahren, eine Zahl, die etwas über die Branche aussagt, ein Standortwechsel, eine Einschätzung zu einer Entwicklung, die viele betrifft. Gefragt wird, ob die eigene Leserschaft etwas davon hat und ob die Angaben belastbar sind. Werbesprache fällt sofort auf und kostet Vertrauen. Hilfreich sind ein konkreter Anlass mit Datum, eine Person, die zitierfähig spricht, und Material, das ohne Rückfrage verständlich bleibt. Ob daraus ein Beitrag wird, bleibt die Entscheidung der Redaktion — daran ändert auch gute Vorarbeit nichts.

Fachpresse oder Publikumsmedien: wo dein Thema hingehört

Fachzeitschriften und Branchendienste lesen genau die Leute, die bei dir kaufen oder dich weiterempfehlen. Dort ist Detailtiefe erwünscht, ein Verfahren darf technisch beschrieben werden, und Themenpläne stehen oft Wochen vorher fest. Lokal- und Publikumsredaktionen brauchen den Bezug zum Alltag: Arbeitsplätze im Industriepark Höchst, ein Bauvorhaben, eine Veränderung, die man auf der Straße merkt. In Frankfurt am Main kommt hinzu, dass Themen aus Beratung, Logistik oder Versicherung häufig in der Fachpresse besser aufgehoben sind als in der Tageszeitung. Ein Team sortiert vorab, welcher Weg zu deinem Anlass passt.

Wie eine Pressemitteilung entsteht

Am Anfang steht ein Gespräch über den Anlass: Was hat sich geändert, seit wann, für wen ist das relevant. Daraus wird eine Kernaussage, die in den ersten Sätzen steht — gelesen wird von oben, und wer dort nichts findet, liest nicht weiter. Es folgen Belege, ein Zitat, das jemand aus deinem Haus auch so gesagt hat, Bildmaterial mit geklärten Rechten und ein Kontakt mit Durchwahl. Vor dem Versand geht die Fassung zur Freigabe zurück, meist in einer Schleife. Angesprochen werden Redaktionen danach einzeln und mit Begründung, nicht über eine Sammelmail an alle.

Krisenfall: wie schnell muss eine PR Agentur in Frankfurt am Main reagieren?

Im Störfall entscheidet der erste Tag, manchmal die erste Stunde. Vorher festzulegen ist, wer spricht — meist eine Person aus der Leitung —, wer zuarbeitet und wer nicht aus dem Bauch heraus antwortet. Vorbereitet werden Sprachregelungen, ein nachgeführter Stand der Fakten und der Weg nach innen, damit Beschäftigte dieselbe Auskunft erhalten wie anfragende Journalisten. Schweigen hilft selten; Vermutungen zu bestätigen, schadet dauerhaft. Der Maßstab ist schlicht: Was heute gesagt wird, muss in vier Wochen noch stimmen.

Wie findest du passende Anbieter für Pressearbeit vor Ort?

Zwei Wege führen zum Ziel. Du gehst die Einträge in Frankfurt am Main durch, siehst dir Schwerpunkte und Zuschnitt an und schreibst zwei oder drei Häuser selbst an. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal — Anlass, Zielgruppe, Zeitrahmen — und lässt dir passende Teams vorschlagen. Das Zusammensuchen aus Impressen und Empfehlungen fällt so oder so weg. Achte im Gespräch darauf, ob dir jemand Veröffentlichungen in Aussicht stellt: dafür gibt es keine Grundlage. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.