Plattform zur Stadtentwicklung in München
Die Werkstadt München ist eine Initiative für Unternehmen, Gewerkschaften, Vereine, Initiativen sowie BürgerInnen –
die Stadtgesellschaft – mit dem Ziel die Herausforderungen der Stadt von heute gemeinsam zu erkennen, zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.
Die Webseite der Werkstadt München fungiert als zentrale Informationsplattform und bietet zahlreiche Interaktions- und Beteiligungsmöglichkeiten. Die Webgestaltung basiert auf dem Corporate Design. Selbstverständlich ist die Seite full-responsive und barrierefrei.
Um eine einfache Verwaltung der Inhalte sicherzustellen, wurde die Webseite auf dem Content Management System WordPress aufgebaut und individuell um alle zusätzlichen benötigten Funktionen erweitert.
Interaktive Karte
NutzerInnen hatten die Möglichkeit, konkrete Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte mithilfe einer interaktiven Karte ortsbezogen einzureichen. Nachdem sie einen Pin auf der Karte platziert hatten, konnten sie eine Notiz, optional mit einem Bild, einreichen, um ihre Anliegen zu veranschaulichen.
Sämtliche Interaktionen wurden von einem Administrator moderiert und freigegeben. Hierfür verfügte jedes Interaktionstool über eine einfache, benutzerfreundliche Verwaltungsoberfläche im Backend, die zentral über das Content Management System WordPress zugänglich war.
Ideenboard
Das Ideenboard fungierte als eine Art Online-Brainstorming-Plattform. Es simuliert eine Pinwand mit virtuellen Post-it-Notizen, auf der NutzerInnen ihre Ideen festhalten und anonym veröffentlichen konnten.
Wiki zur Stadtentwicklung
In der ausführlichen Wissenssammlung fanden Interessierte zahlreiche Einträge zu Informationen und Fakten zur Stadtentwicklung allgemein als auch zur Situation in München im Speziellen. Das Wiki wurde stets weiterentwickelt und um neue Einträge erweitert.
Online-Abstimmung
Interessierte MünchnerInnen haben gemeinsam in vier Werkstadt-Workshops mit ExpertInnen Lösungsvorschläge und -perspektiven für Münchens Zukunft erarbeitet. Anschließend wurden die besten Beiträge im Online-Voting gewählt.
Jeder Nutzer konnte für bis zu 3 Vorschläge abstimmen. Erst nach erfolgter Stimmabgabe war der aktuelle Stand der Abstimmung sichtbar, um die Stimmabgabe möglichst wenig zu beeinflussen.