Seit dem Launch von ChatGPT ist ein wahrer AI-Hype entstanden. Vollzieht sich simultan zu der Energie-, Mobilitäts- und Zeitenwende jetzt auch eine Intelligenzwende? Wird die künstliche die humane Intelligenz bereichern und ergänzen oder ersetzen, übertrumpfen, gar dominieren? Steigt mit dem artifiziellen maschinellen IQ unsere Effizienz oder sinkt unser Wert als schöpferische Ur-Kraft?
Während die einen die Benefits der KI euphorisch als wichtigste Errungenschaft seit dem Buchdruck feiern, zeichnen die anderen dystopische Szenarien in der Tradition von Huxleys Brave New World. Prominente Player wie Marc Zuckerberg und Elon Musk duellieren sich geradezu mit konträren, polarisierenden Einschätzungen und fachen die Debatte an.
Wie auch immer man dazu steht, die neue Welt ist längst Realität und wir sind nicht nur virtuell mittendrin. Sich hier zu positionieren, ist angesichts der sich dank selbstreferentieller Mechanismen rasant beschleunigenden Entwicklungen nicht banal.
Wie agiert man in einem noch nicht vollständig erkundeten Terrain, das mal als Paradies, mal als dämonisches Schattenreich erscheint?
Man folgt der eigenen natürlich-menschlichen, gänzlich unartifiziellen Neugier, sieht sich mit wachem Blick um, erkundet Schätze, detektiert Gefahren, ebnet sich neue Wege – so wie unser Alter-Ego-Astronaut in unserem mithilfe von AI produzierten Video. Getreu der vertrauten Ikea-Tugend: Entdecke die Möglichkeiten!
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