Webagentur in Berlin gesucht? Die besten Webagenturen in Berlin im Vergleich

Webagentur in Berlin gesucht? Die besten Webagenturen in Berlin im Vergleich

Top Webagenturen in Berlin im Vergleich

Wenn im Februar die Berlinale läuft, im März die ITB und im September die IFA, füllen sich in Berlin nicht nur Hallen, sondern auch Kontaktformulare – und manche Website merkt erst dann, wo ihre Grenzen liegen. Wer hier einen Auftritt bauen lässt, sucht meist ein Team, das Gestaltung, Technik und spätere Pflege zusammendenkt. Bei werbeagentur.de sind die Einträge redaktionell gepflegt und nach denselben Feldern aufgebaut: Das Zweierteam steht mit denselben Angaben da wie der Dienstleister mit eigener Entwicklungsabteilung, und niemand rückt durch Zahlung nach oben. So gehst du 2 gelistete Webagenturen in Berlin nach deinen eigenen Kriterien durch.

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Webagentur in Berlin: Websites für zwölf Bezirke und das Umland

In Berlin sitzen Softwarefirmen, Medienhäuser, Verbände und Landesbehörden oft nur wenige Straßen auseinander, und der Markt für Webprojekte ist entsprechend dicht besetzt: inhabergeführte Studios, produktnahe Digitalteams, Anbieter mit eigener Betriebsmannschaft. Für dich heißt das zuerst einmal, dass die Auswahl groß ist – und dass die Unterschiede zwischen zwei Angeboten selten auf den ersten Blick zu sehen sind.

Der Bedarf dahinter fällt sehr unterschiedlich aus. Ein Handwerksbetrieb in Charlottenburg braucht eine Seite, die auf dem Handy in Sekunden steht und die Telefonnummer nicht versteckt. Ein Verband braucht Redaktionsrechte für mehrere Personen und Dokumente, die auch mit einem Screenreader lesbar sind. Ein Ladengeschäft im Brandenburger Umland will Öffnungszeiten selbst ändern können, ohne dafür jemanden anzurufen. Die folgenden Fragen klären, was in solchen Projekten am häufigsten offenbleibt.

Warum Ladezeit und Handynutzung über den Rest entscheiden

Der größte Teil deiner Besucher kommt mit dem Smartphone, oft unterwegs zwischen zwei Terminen oder in der U-Bahn. Braucht die Startseite dort mehrere Sekunden, ist ein Teil davon weg, bevor überhaupt etwas zu sehen war. Die üblichen Bremsen sind unkomprimierte Bilder, zu viele eingebundene Skripte und Videos, die im Hintergrund mitladen. Frag deshalb früh, wie das Team Bilder ausliefert, welche externen Dienste überhaupt eingebunden werden und ob vor dem Start auf einer echten Mobilverbindung getestet wird – nicht nur im schnellen Büro-WLAN.

Was steckt in einem Website-Projekt bei einer Webagentur in Berlin?

Vor der ersten Gestaltung steht meist ein Gespräch über Ziel, Zielgruppe und Umfang. Daraus entstehen eine Seitenstruktur, ein Entwurf für die wichtigsten Seitentypen und danach die Umsetzung im CMS. Dazu kommen Punkte, die leicht untergehen: das Einpflegen der Inhalte, Weiterleitungen von alten Adressen, Formulare, die Verwaltung der Einwilligungen, Tests auf verschiedenen Geräten und eine Einweisung für dein Team. Lass dir das als Liste geben. Was dort nicht steht, ist meistens auch nicht eingerechnet und taucht später als Zusatzaufwand wieder auf.

Texte, Bilder, Logo – was musst du selbst liefern?

Genau hier entstehen die meisten Verzögerungen: Die Technik steht, aber die Texte fehlen. Kläre vorab, wer schreibt. Lieferst du Rohtexte, die das Team überarbeitet, oder übernimmt eine Redaktion die Seiten komplett? Gleiches gilt für Fotos: Aufnahmen aus dem eigenen Betrieb wirken meist besser als gekaufte Motive, brauchen aber einen Termin und jemanden, der sich kümmert. Beim Logo kommt es darauf an, dass du eine Vektordatei besitzt und nicht nur eine kleine Bilddatei aus einer alten Präsentation.

Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Banner: Wer kümmert sich?

Der Anbieter baut die Seiten ein und richtet die Einwilligungsabfrage technisch ein, verantwortlich für die Inhalte bist am Ende du als Betreiber. Rechtstexte kommen üblicherweise von einer Anwältin oder aus einem gepflegten Generator, nicht aus dem Bauch heraus. Wichtig ist, dass die Abfrage tatsächlich blockiert, was sie blockieren soll: Karten, Schriften von fremden Servern, Videos und Statistikdienste dürfen erst nach Zustimmung laden. Und für jedes Bildmotiv brauchst du eine Lizenz, die die Nutzung auf deiner Website abdeckt.

So findest du den passenden Anbieter für deine Website

Zwei Wege führen zum Ziel. Du gehst die Liste selbst durch und sortierst nach dem, was für dich zählt – Teamgröße, CMS, Branchen, Referenzen. Weil die Einträge redaktionell gepflegt sind und alle dieselben Felder füllen, lassen sich ein kleines Studio und ein größerer Dienstleister überhaupt nebeneinanderlegen. Oder du beschreibst dein Vorhaben einmal kurz, dann melden sich die Anbieter bei dir. Meist lohnt sich beides: erst zwei, drei Profile ansehen, dann anfragen. Sprich danach mit mindestens zwei Teams, bevor du dich festlegst.