Webagentur in Zürich gesucht? Die besten Webagenturen in Zürich im Vergleich

Webagentur in Zürich gesucht? Die besten Webagenturen in Zürich im Vergleich

Top Webagenturen in Zürich im Vergleich

Handel, Dienstleistung und ein dichtes Gewerbe tragen die Wirtschaft im Kanton Zürich – vom Ladenlokal an der Bahnhofstrasse bis zur Werkstatt im Zürcher Oberland. Für die meisten dieser Betriebe ist die eigene Website die Stelle, an der Kundschaft nachschaut, bevor sie zum Hörer greift. Wer sie neu bauen oder überarbeiten lässt, trägt hier Umfang, Technik und Zeitrahmen ein; diese Angaben halten wir gegen die hinterlegten Schwerpunkte der Studios, sodass sich die melden, deren Arbeitsweise zum Vorhaben passt. 1 Webagenturen in Zürich sind dafür gelistet.

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Webagentur in Zürich: zwischen Grossagentur und Zweimannstudio

Die Agenturszene hier ist die dichteste der Deutschschweiz, und sie ist ungleich sortiert. International vernetzte Häuser sitzen wenige Tramstationen von inhabergeführten Studios entfernt, dazu kommen Entwicklungsbüros mit eigener DevOps-Mannschaft und kleine Webateliers, viele davon auf Deutsch und Englisch arbeitsfähig. Dasselbe Vorhaben bekommt deshalb sehr verschiedene Antworten: Das eine Team denkt in Designsystemen und Redaktionsprozessen, das andere baut dir in wenigen Wochen eine schlanke Seite auf einem gängigen CMS.

Was du brauchst, hängt weniger an der Grösse des Dienstleisters als am Zustand deiner heutigen Seite. Eine Praxis im Kreis 5 mit vier Unterseiten hat einen anderen Bedarf als ein Treuhandbüro, das Formulare, Merkblätter und eine Stellenrubrik pflegen muss. Klar wird das meist erst, wenn Ladezeit, mobile Nutzung, Barrierefreiheit, Rechtstexte und die Frage nach Domain und Hosting einmal nebeneinander auf dem Tisch liegen. Die folgenden Punkte kommen in Erstgesprächen am häufigsten vor.

Was steckt in einem Projekt mit einer Webagentur in Zürich?

Am Anfang steht selten Gestaltung, sondern eine Bestandsaufnahme: Wer besucht die Seite, was soll er dort tun, welche Inhalte gibt es schon. Daraus entstehen Seitenstruktur und Navigation, danach Entwürfe für Startseite und typische Unterseiten, dann die Umsetzung im CMS. Dazu gehören Dinge, die niemand sieht und jeder merkt: komprimierte Bilder, saubere Überschriften-Hierarchie, Bedienbarkeit per Tastatur, Formulare mit sinnvollen Fehlermeldungen. Zum Schluss Testlauf auf Mobilgeräten, Umzug auf die Livedomain, Weiterleitungen der alten Adressen.

Neu bauen oder die bestehende Seite überarbeiten?

Steht deine Seite auf einem CMS, das noch Sicherheitsaktualisierungen erhält, und stimmt die Struktur im Kern, reicht oft eine Auffrischung: neue Typografie, bessere Bilder, aufgeräumte Navigation, ein Schub bei der Ladezeit. Ein Neubau lohnt, wenn das System veraltet ist, die Seite auf dem Mobiltelefon auseinanderfällt oder sich seit Jahren niemand mehr traut, etwas zu ändern. Lass dir beide Wege durchrechnen, bevor du dich festlegst – seriöse Studios sagen dir auch, wenn ein Relaunch übertrieben wäre.

Welche Texte, Bilder und Logodateien musst du selbst beisteuern?

Fachliche Inhalte kommen fast immer aus deinem Haus: Leistungsbeschreibungen, Teamangaben, Preis- oder Ablaufinformationen, Ansprechpersonen. Ein Team kann daraus Webtexte formen, erfinden kann es sie nicht. Fotos werden entweder neu gemacht oder aus deinem Bestand genutzt – dann brauchst du die Nutzungsrechte schriftlich, besonders bei Aufnahmen von früheren Dienstleistern. Vom Logo solltest du eine Vektordatei suchen, nicht den Ausschnitt aus dem Briefbogen. Kläre früh, wer Inhalte liefert und bis wann; daran verzögern sich Projekte häufiger als an der Technik.

Wer pflegt die Seite nach dem Livegang?

Beides ist üblich, und du solltest es vor Vertragsschluss entscheiden. Willst du selbst News, Stellen oder Preise ändern, gehören eine Einführung ins Redaktionssystem und eine kurze Anleitung dazu – idealerweise mit deinen echten Inhalten geübt, nicht an einer Demoseite. Bleibt die Pflege beim Dienstleister, halte fest, was im monatlichen Betrag steckt: Aktualisierungen des Systems, Sicherungen, kleine Textwechsel, Reaktionszeit bei Störungen. Auch dann sollte dein Zugang auf Redaktionsebene vorhanden sein, damit du im Notfall handlungsfähig bleibst.

So findest du das passende Studio für dein Vorhaben

Zwei Wege stehen dir offen. Du stöberst in den Einträgen, siehst dir Referenzen, Teamgrösse und eingesetzte Systeme an und schreibst zwei oder drei Adressen direkt an. Oder du beschreibst dein Projekt einmal – Seitenumfang, gewünschtes CMS, Termin, grober Rahmen – und wir spielen die Beschreibung gegen die hinterlegten Profile aus, sodass nur Studios mit dazu passenden Schwerpunkten antworten. Achte beim Vergleich auf zwei Dinge: eine Offerte mit einzeln ausgewiesenen Posten und ein Gegenüber, das Nachfragen stellt, bevor es eine Zahl nennt.