Webagentur in Linz gesucht? Die besten Webagenturen in Linz im Vergleich
Top Webagenturen in Linz im Vergleich
Rund 210.000 Menschen leben in Linz, der Landeshauptstadt von Oberösterreich. Industriezulieferer aus dem Zentralraum, Handelsbetriebe an der Landstraße und junge Softwarehäuser stellen dieselbe Frage: Wer baut uns eine Website, die im Alltag trägt? 2 Webagenturen in Linz sind hier gelistet, vom Zwei-Personen-Studio bis zum Haus mit eigener Entwicklungsabteilung. Statt Referenzseite für Referenzseite durchzusehen, grenzt du das Feld nach Leistungsumfang, Technik und Betriebsgröße ein und hast deine engere Auswahl beisammen, bevor das erste Telefonat ansteht.
CopeX GmbH
Linz 5 bis 10 Mitarbeiter 2015
CopeX ist eine auf Magento 2 und Adobe Commerce spezialisierte E-Commerce-Agentur mit Sitz in Österreich. Seit 2015 entwickeln, integrieren und...
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LIMESODA Interactive Marketing GmbH
Wien 50 bis 100 Mitarbeiter 2002
Gegründet aus einer Rockband bringt das LIMESODA-Team heute mit rund 55 fix angestellten Mitarbeiter:innenn dieselbe Leidenschaft für Digitalprojekt...
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Webagentur in Linz: Websites für den oberösterreichischen Zentralraum
Die Auftragslage in Linz hat zwei Seiten. Auf der einen stehen Betriebe aus Stahl, Maschinenbau und Logistik rund um den Donauhafen, die technische Produkte erklären, Datenblätter zugänglich machen und offene Stellen sichtbar besetzen wollen. Auf der anderen arbeiten Studios aus dem Umfeld von Kunstuniversität und Medienkunst, für die Gestaltung und Interaktion im Vordergrund stehen. Beide Seiten findest du in der Stadt, oft im selben Haus.
Für dich heißt das: Die Frage ist weniger, ob es genug Anbieter gibt, sondern welcher zu deinem Vorhaben passt. Ein Onlineshop mit Warenwirtschaft im Rücken verlangt andere Fähigkeiten als eine Seite mit fünfzehn Unterseiten für eine Ordination oder einen Handwerksbetrieb in Urfahr. Die folgenden Fragen zeigen dir, worauf es unterwegs ankommt.
Woraus besteht ein Website-Projekt vom Auftrag bis zum Livegang?
Am Anfang steht ein Gespräch über Ziel, Zielgruppe und Umfang. Daraus entsteht eine Seitenstruktur: Welche Inhalte bekommen eine eigene Seite, was gehört in die Navigation, wo landen Kontakt und Anfrage. Erst danach wird gestaltet, meist an zwei bis drei Schlüsselseiten. Es folgen Umsetzung im CMS, Einbau der Inhalte, Tests auf Handy und Desktop, Rechtstexte und Umzug auf die Domain. Nach dem Livegang bleibt eine Phase für Korrekturen. Wer diese Schritte kennt, kann Angebote nebeneinanderlegen, ohne über den Preis allein zu entscheiden.
Neubau oder Relaunch: Was prüft eine Webagentur in Linz zuerst?
Angesehen wird zuerst der Bestand: Wie viele Seiten hat die aktuelle Website, welche bringen Anfragen, welches System steckt dahinter und wie alt ist es. Sind Struktur und Texte brauchbar und nur die Oberfläche wirkt in die Jahre gekommen, reicht oft ein Relaunch auf gleicher Basis. Steckt ein System dahinter, für das es keine Updates mehr gibt, oder soll ein Shop dazukommen, ist der Neubau der ehrlichere Weg. Wichtig ist in beiden Fällen, bestehende Adressen weiterzuleiten, damit bekannte Links nicht ins Leere laufen.
Welche Texte, Bilder und Logos musst du selbst beisteuern?
Rechne damit, dass Inhalte der Teil ist, der am häufigsten liegen bleibt. Erwartet werden meist: Firmenlogo in einer sauberen Vektordatei, Fotos von Team, Räumen und Produkten, Angaben zu Leistungen sowie Impressum und Datenschutz. Texte kannst du selbst schreiben oder schreiben lassen, das gehört dann ins Angebot. Für Bilder brauchst du die Rechte, auch bei Aufnahmen, die früher einmal jemand gemacht hat. Ein Fotoshooting vor Ort, etwa in der Werkstatt oder im Lokal, bringt in der Regel mehr als jede Bilddatenbank.
Warum die Ladezeit am Handy über Anfragen mitentscheidet
Ein großer Teil der Besucher kommt über das Telefon, oft unterwegs und ohne bestes Netz. Dauert der Aufbau zu lange, springen viele ab, bevor sie den ersten Satz gelesen haben. Die üblichen Bremsen sind unkomprimierte Fotos, zu viele eingebundene Schriften und Skripte, die nichts zur Seite beitragen. Achte darauf, dass Bilder in passender Größe ausgeliefert werden und dass Telefonnummer und Anfahrt ohne Scrollen erreichbar sind. Wer eine Werkstatt sucht, will anrufen und nicht suchen. Frag im Angebot nach, wie Ladezeit gemessen und nach dem Start kontrolliert wird.
Barrierefreiheit im Netz – wen betrifft das überhaupt?
Barrierefrei heißt: ausreichende Kontraste, lesbare Schriftgrößen, Bedienung auch nur mit der Tastatur, sinnvolle Alternativtexte für Bilder und Formulare, deren Felder benannt sind. Für Stellen der öffentlichen Hand gelten dazu verbindliche Vorgaben, und für Betriebe, die online verkaufen oder buchen lassen, wird das Thema laufend wichtiger. Unabhängig davon profitieren alle: ältere Kundinnen und Kunden, Menschen mit Sehschwäche und jeder, der bei Sonnenlicht auf ein Display schaut. Kläre früh, ob Barrierefreiheit im Angebot enthalten ist – nachträglich einzubauen ist teurer als gleich mitzudenken.
So findest du die passende Webagentur in Linz
Schreib zuerst in fünf Sätzen auf, was die Seite können soll, wer sie pflegen wird und bis wann sie stehen muss. Damit vergleichst du Anbieter an derselben Messlatte. Danach hast du zwei Wege: Du gehst die gelisteten Webagenturen durch – ein Studio in der Tabakfabrik, ein Team an der Landstraße – und meldest dich direkt bei zwei oder drei davon. Oder du stellst dein Vorhaben einmal ein und lässt die Häuser auf dich zukommen, die es übernehmen wollen. Der zweite Weg spart Nachfragen, der erste gibt dir die Reihenfolge selbst in die Hand.