Social Media Agentur in Berlin gesucht? Die besten Social Media Agenturen in Berlin im Vergleich
Top Social Media Agenturen in Berlin im Vergleich
Zwischen zwei Stationen auf der U-Bahn hat kaum jemand eine Zeitung dabei – gescrollt wird auf dem Handy, und genau dort entscheidet sich, ob ein Betrieb aus Berlin auffällt oder vorbeizieht. Wer diese Aufmerksamkeit halten will, braucht Kanäle, die über Monate bespielt werden, nicht eine Aktion im Frühjahr. Die Einträge hier pflegt eine Redaktion nach festen Feldern, für jedes Haus dieselben Angaben und unabhängig davon, wie bekannt es ist – so werden ein Zweierstudio aus Kreuzberg und ein Team mit eigenem Schnittplatz überhaupt nebeneinander lesbar. Aktuell findest du 2 gelistete Social Media Agenturen in Berlin und sortierst sie nach Plattformen, Leistungen und Arbeitsweise.
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Social Media Agentur in Berlin: Reichweite zwischen Spree und Stadtrand
Der Agenturmarkt in Berlin ist dicht besetzt, und das schlägt auf die sozialen Kanäle durch: Neben Netzwerkagenturen mit eigenem Standort arbeiten hier inhabergeführte Studios, start-up-nahe Teams und Produktionshäuser, die Kamera, Licht und Schnitt im eigenen Haus haben. Für dich heißt das vor allem, dass es für fast jede Konstellation jemanden gibt – vom Zweierbüro, das einen Kanal übernimmt, bis zum Team, das mehrere Plattformen samt bezahlter Ausspielung fährt.
Der Bedarf sieht dabei sehr unterschiedlich aus. Ein Ladengeschäft am Kurfürstendamm will Aktionen und Laufkundschaft zeigen, ein Pflegedienst in Marzahn sucht Personal, ein Softwareteam erklärt sein Produkt einer Fachöffentlichkeit. Daraus folgen andere Plattformen, andere Frequenzen und ein anderer Aufwand in der Produktion. Bevor du Angebote vergleichst, schreib dir auf, welches Ziel oben steht und wie viel Material aus deinem Betrieb selbst kommen kann.
Was übernimmt ein Team für die laufende Kanalarbeit?
Der Kern ist Regelmäßigkeit. Zuerst wird geklärt, welche Kanäle du realistisch bespielen kannst; daraus entstehen Themenlinien und daraus Beiträge, Stories und kurze Videos. Dazu kommen Zeitplanung, das Beantworten von Kommentaren und Nachrichten sowie die Auswertung, welche Formate überhaupt gelesen werden. Viele Häuser übernehmen zusätzlich bezahlte Anzeigen innerhalb der Netzwerke. Nicht dazu gehören Anzeigen in der Google-Suche und der Bau deiner Website – das sind eigene Disziplinen mit eigenen Anbietern. Klär vorab, ob du Produktion, Betreuung oder beides abgibst.
Redaktionsplan und Freigaben – wie läuft das im Alltag?
Üblich ist ein Plan über vier bis sechs Wochen: Themen, Formate, Termine, dazu die offenen Punkte, für die noch Material fehlt. Texte und Bilder siehst du vor der Veröffentlichung und gibst sie frei, meist gesammelt einmal pro Woche, damit nicht jeder Beitrag eine eigene Abstimmungsschleife auslöst. Entscheidend ist, wer bei dir freigeben darf und wie schnell. Ein Verband in Mitte mit Vorstandsvorbehalt braucht andere Fristen als ein Café in Kreuzberg, wo die Inhaberin selbst entscheidet. Haltet beides zu Beginn schriftlich fest, sonst bleibt der Plan Theorie.
Bringen soziale Kanäle auch bei der Mitarbeitersuche etwas?
Häufig mehr als eine klassische Stellenanzeige. Wer in Spandau eine Handwerksstelle besetzen will, erreicht über kurze Videos aus der Werkstatt auch Leute, die gerade gar nicht suchen. Sinnvoll sind Einblicke in den Arbeitsalltag, Gesichter aus dem Team und konkrete Angaben zu Schichten, Anfahrt und Einstieg. Der Effekt entsteht nicht durch eine einzelne Veröffentlichung, sondern über Monate; bezahlte Ausspielung nach Umkreis und Berufsfeld lässt sich ergänzen. Rechne damit, dass Bewerbungen dann als Direktnachricht eingehen – jemand bei dir muss sie zeitnah beantworten.
Wem gehören Konten und Follower, wenn eine Social Media Agentur in Berlin für dich arbeitet?
Lege die Profile auf deinen Betrieb an und gib dem Dienstleister anschließend Zugriff als Person, nicht umgekehrt. Dann bleiben Konto, Follower und die gesammelten Beiträge bei dir, auch wenn ihr euch trennt. Für das Werbekonto samt Zahlungsdaten und hinterlegten Zielgruppen gilt dasselbe. Klär zusätzlich, wer die Nutzungsrechte an Fotos und Videos hält und ob du sie später ohne Rückfrage weiterverwenden darfst. Und lass dir eine vollständige Liste aller Zugänge geben, die bei einem Wechsel an dich übergeht.
Wie findest du den passenden Anbieter für deine Kanäle?
Zwei Wege stehen offen. Du gehst die Liste selbst durch und filterst nach Plattformen, Branchen und Arbeitsweise; weil jeder Eintrag redaktionell nach denselben Feldern erfasst ist, lassen sich ein kleines Studio und ein Haus mit eigener Videoproduktion tatsächlich vergleichen. Oder du schilderst dein Vorhaben in einer kurzen Anfrage, woraufhin sich geeignete Teams bei dir melden. Am besten kombinierst du beides: erst zwei oder drei Kandidaten markieren, dann anfragen. Nenne dabei, welche Kanäle schon laufen, wer Material liefern kann und wie oft veröffentlicht werden soll.