PR Agentur in Dortmund gesucht? Die besten PR Agenturen in Dortmund im Vergleich
Top PR Agenturen in Dortmund im Vergleich
Speditionen an der A2, Softwarehäuser am Technologiepark, Versicherer und Handelshäuser in der City: in Dortmund entstehen laufend Anlässe, über die jemand berichten könnte – eine neue Halle, ein Forschungsprojekt, ein Wechsel an der Spitze. Nur erfährt eine Redaktion davon selten von allein. 1 gelistete PR Agenturen in Dortmund stehen hier nebeneinander, von der einzelnen Pressereferentin bis zum Büro mit eigener Redaktion. Du siehst Zuschnitt, Schwerpunkt und Größe an einer Stelle und sortierst aus, bevor die erste Mail geschrieben ist. Wer die Fachtitel einer Branche kennt und wer den lokalen Draht hält, wird so schon vor dem ersten Telefonat sichtbar.
MOSAIK MANAGEMENT GmbH
Dortmund 5 bis 10 Mitarbeiter 2014
Hallo Zielgruppe!
Als Agentur für Brands und Events entwickeln wir seit 2009 prägnante Marken und machen diese crossmedial sichtbar. Analog....
Details anzeigenPR Agentur in Dortmund: von der Lokalredaktion bis zur Fachpresse im Ruhrgebiet
Der Anbieterkreis reicht von einzelnen Beraterinnen, die vorher in einer Redaktion gearbeitet haben, über Büros mit zwei oder drei Leuten bis zu Kommunikationseinheiten größerer Häuser. Die einen kommen aus dem Journalismus, die anderen aus der Unternehmenskommunikation eines Industriebetriebs. Das prägt, wie Themen aufgezogen werden und mit wem gesprochen wird.
Ein Logistikbetrieb mit Lager an der A2 eröffnet eine zweite Halle und verschickt dazu eine Mitteilung: vier Zitate der Geschäftsführung, kein Bildmaterial, Empfänger aus einer Liste, die vor Jahren einmal zusammengestellt wurde. Zurück kommt nichts. Ein erfahrenes Team hätte vorher gefragt, was an dem Neubau für wen zählt – neue Arbeitsplätze für den Lokalteil, Fördertechnik für den Branchendienst – und daraus zwei verschiedene Texte gemacht. Ob daraus ein Beitrag entsteht, entscheidet trotzdem die Redaktion.
Wie entsteht eine Pressemitteilung?
Am Anfang steht nicht der Text, sondern die Frage, was daran neu ist. Das Team sammelt, was im Haus passiert – Auftrag, Umbau, Personalie, Ergebnis einer Untersuchung – und sortiert aus, was außerhalb der eigenen Branche niemanden berührt. Danach wandert die Nachricht nach vorn: Der erste Absatz muss auch ohne den Rest verständlich sein. Es folgen Einordnung, ein Zitat mit Aussage statt Floskel, ein kurzer Absatz über den Betrieb und ein Ansprechpartner mit Durchwahl. Bilder in druckfähiger Auflösung gehören dazu. Erst dann geht der Text heraus, und zwar an ausgewählte Namen.
Was macht eine PR Agentur in Dortmund mit einem Presseverteiler?
Sie pflegt ihn, statt ihn zu kaufen. Ein brauchbarer Verteiler besteht aus Personen, nicht aus Sammeladressen: die Redakteurin, die im Lokalteil über Wirtschaft schreibt, der Fachtitel für Logistik, das Stadtteilblatt, der Branchendienst, der Sender mit Sitz in der Region. Zu jedem Eintrag gehört, wann diese Person zuletzt angesprochen wurde und worauf sie reagiert hat. Ein paar Dutzend passende Kontakte wirken mehr als eine breit gestreute Liste – und ersparen dir den Ruf, wahllos zu verschicken. Gepflegt wird laufend, weil Zuständigkeiten in Redaktionen oft wechseln.
Wie bereitet ein Team dich auf ein Interview vor?
Zuerst wird geklärt, worum es gehen soll und wer im Haus antwortet. Dann legt ihr drei Kernaussagen fest, die hängenbleiben sollen, und spielt die unangenehmen Fragen durch – auch die zu Themen, über die du lieber nicht sprichst. Dazu kommen Absprachen über Autorisierung von Zitaten, Zeitrahmen und Ort. Wer vor eine Kamera tritt, übt Antworten in drei Sätzen, weil längere im Schnitt verschwinden. Nach dem Termin geht es um das Liegengebliebene: nachgereichte Angaben, ein Foto, ein Kontakt für Rückfragen.
Wer im Betrieb erfährt eine Neuigkeit zuerst?
Möglichst nicht die Belegschaft aus der Zeitung. Wenn Beschäftigte im Lokalteil lesen, dass ein Bereich umzieht, wiegt der Ärger schwerer als jeder Gewinn durch eine frühe Meldung. Interne Kommunikation klärt deshalb, wer was wann erfährt und auf welchem Weg: Aushang in der Halle, kurzes Treffen zum Schichtwechsel, Mail an die Verwaltung, Eintrag im Intranet. Bei Betrieben mit Adressen in mehreren Stadtteilen gehört dazu, dass die Niederlassung nicht Tage später an der Reihe ist als die Zentrale. Erst danach geht etwas nach außen.
Woran merkst du, dass die Arbeit einer PR Agentur in Dortmund trägt?
Nicht an einer einzelnen Veröffentlichung – die wird nie zugesagt, und sie lässt sich auch nicht kaufen. Genau darin liegt der Unterschied zur Anzeige: Platz und Termin einer Werbung bestimmst du selbst, über einen redaktionellen Beitrag entscheidet allein die Redaktion. Beobachten lässt sich anderes – gesammelte Clippings über mehrere Monate, Anfragen von Journalisten, die von sich aus kommen, und ob dein Haus bei einem Branchenthema überhaupt angerufen wird. Bis ein Verteiler trägt und Themen wiedererkannt werden, vergehen üblicherweise Monate. Wer nach vier Wochen abbricht, sieht davon nichts.
Wie findest du passende Anbieter für deine Pressearbeit?
Dafür gibt es zwei Wege. Du gehst die Liste selbst durch, filterst nach Ort und Schwerpunkt und sprichst die zwei oder drei Büros an, deren Arbeitsweise zu deiner Branche passt. Oder du beschreibst dein Vorhaben einmal – Anlass, Zielmedien, wer im Haus sprechen kann – und lässt dir passende Anbieter zuordnen. Beides verkürzt den Teil, der sonst Wochen frisst: die Runde aus Anfragen, Wartezeit und Terminsuche für Erstgespräche. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Plätze lassen sich hier nicht kaufen.