Mediaagentur in Frankfurt am Main gesucht? Die besten Media Agenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

Mediaagentur in Frankfurt am Main gesucht? Die besten Media Agenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

Top Media Agenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

Wer morgens aus Bornheim ins Bankenviertel fährt, kommt an mehr Werbung vorbei, als sich am Abend erinnern lässt: Anschlagstellen an der Hanauer Landstraße, Bildschirme in den S-Bahn-Stationen, Banner am Messegelände, dazwischen ein Regionalsender im Autoradio. Wer davon ein Stück belegen will, steht schnell vor der Frage, wer plant und wer einkauft. Einer Agenturseite sieht man von außen nicht an, ob dort Belegungspläne gerechnet oder Anzeigenkonten betreut werden. Dieses Auseinanderhalten bleibt dir hier erspart: 1 gelistete Media Agenturen in Frankfurt am Main stehen beisammen, jeweils mit der Angabe, worauf sie sich konzentrieren.

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Mediaagentur in Frankfurt am Main: damit dein Budget dort liegt, wo deine Kundschaft hinschaut

Mediaplanung beginnt nicht beim Motiv, sondern bei der Frage, wer es sehen soll und wie oft. Ein Team für Planung und Einkauf ordnet die Kanäle, verteilt das Budget über den Zeitraum, verhandelt die Buchung mit den Vermarktern und weist danach nach, was tatsächlich gelaufen ist. Im Rhein-Main-Gebiet kommt hinzu, dass Streuung selten an der Stadtgrenze endet: Wer hier belegt, erreicht die Pendler aus Offenbach, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt gleich mit.

Eine Kelterei im Süden der Stadt bringt eine neue Flaschengröße in den Handel und hat bis zum Listungstermin wenige Wochen Zeit. Radio im Berufsverkehr, Plakatflächen entlang der Ausfallstraßen, dazu digitale Displaywerbung im Umkreis: Die Frage ist nicht, ob das alles geht, sondern in welcher Reihenfolge, mit welchem Anteil und ab wann sich das Umbuchen lohnt. Genau darüber entscheidet ein Mediaplan.

Wie entsteht ein Mediaplan?

Am Anfang steht, wen du erreichen willst, in welchem Gebiet und bis wann etwas passiert sein soll. Daraus leiten sich die Kanäle ab, dann die Aufteilung des Budgets darauf und zuletzt der Belegungsplan: welche Fläche, welcher Sender, welches Umfeld, an welchen Tagen, in welcher Dichte. Ein brauchbarer Plan hält außerdem fest, was gemessen werden soll und wann zwischendurch nachgeschaut wird. Je enger du Gebiet und Zeitraum eingrenzt, desto konkreter fällt er aus. Aus dem Wunsch, möglichst viele zu erreichen, entsteht kein Plan, sondern eine Liste von Möglichkeiten.

Woran hängen die Konditionen beim Einkauf?

Werbeplätze haben selten einen festen Preis. Er hängt am Umfeld, an der Jahreszeit, an der Vorlaufzeit und daran, wie viel Volumen jemand über ein Jahr bewegt. Wer früh bucht und beim Zeitraum beweglich bleibt, verhandelt anders als jemand, der eine bestimmte Woche zwingend braucht. Ein Einkaufsteam kennt die üblichen Ansätze und weiß, welche Gegenleistung ein Vermarkter dafür erwartet. Eine Zusage ist das nicht: Dass ein Dienstleister grundsätzlich günstiger einkauft als du selbst, lässt sich so pauschal nicht sagen. Frag deshalb nach, welche Leistung im Preis steckt und was getrennt abgerechnet wird.

Reichweite, Kontakte, Frequenz: was die Begriffe bedeuten

Reichweite beschreibt, wie viele Menschen aus deiner Zielgruppe eine Schaltung mindestens einmal erreicht. Kontakte zählen jeden einzelnen Sichtkontakt, also auch den zweiten und dritten bei derselben Person. Die Frequenz sagt, wie oft jemand im Schnitt getroffen wird. Der Unterschied ist praktisch und nicht akademisch: Eine hohe Kontaktzahl kann bedeuten, dass ein kleiner Kreis sehr oft erreicht wurde. Für einen unbekannten Namen brauchst du eher Breite, für die Erinnerung kurz vor einem Termin eher Wiederholung. Werden die Begriffe in Angeboten vermischt, kannst du die Zahlen nicht mehr nebeneinanderlegen.

Programmatischer Einkauf: was eine Mediaagentur dabei entscheidet

Programmatisch heißt zunächst nur, dass digitale Werbeplätze nicht einzeln verhandelt, sondern über Systeme automatisiert gehandelt werden, oft im Moment des Seitenaufrufs. Entschieden wird trotzdem vorher und von Menschen: welche Umfelder infrage kommen, welche ausgeschlossen bleiben, was ein Kontakt wert sein darf und wie oft dieselbe Person das Motiv sehen soll. Für dich sind zwei Punkte wichtig. Erstens, wo die Werbung am Ende erscheint. Zweitens, wie viel des eingesetzten Betrags im Werbeplatz landet und wie viel in Technik und Gebühren. Wer darauf ausweichend antwortet, sagt dir etwas über die künftige Zusammenarbeit.

Welches Team passt zu deinem Vorhaben, und wie findest du es?

Es gibt zwei Wege. Du gehst die Einträge in Frankfurt am Main durch, siehst dir an, worauf sich ein Haus konzentriert, und schreibst zwei oder drei davon direkt an. Oder du beschreibst dein Vorhaben einmal als Anfrage und lässt die Angebote zu dir kommen. Die stille Vorarbeit fällt in beiden Fällen weg: Du musst nicht mehr aus Leistungsseiten herauslesen, wer Belegungspläne rechnet und wer Anzeigenkonten im Tagesgeschäft betreut. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt, und Plätze lassen sich nicht kaufen.