Digitalagentur in Bremen gesucht? Die besten Digitalagenturen in Bremen im Vergleich

Digitalagentur in Bremen gesucht? Die besten Digitalagenturen in Bremen im Vergleich

Top Digitalagenturen in Bremen im Vergleich

Der Punkt, an dem in einem Bremer Unternehmen eine Digitalagentur ins Spiel kommt, ist meist sehr konkret: Das Redaktionssystem der Website läuft aus, der Shop verträgt die neue Warenwirtschaft nicht mehr, oder aus einer gewachsenen Excel-Liste soll endlich ein Kundenportal werden. Wer dann sucht, braucht keine Adressliste, sondern eine Antwort auf die Frage, wer so etwas an der Weser schon gebaut und danach jahrelang betreut hat. 1 gelistete Digitalagenturen in Bremen stehen hier mit Schwerpunkten, Technologien und Projekten. Wir wissen, welche Teams im Nordwesten für Logistiker, Industriezulieferer oder Händler entwickeln – und ordnen die Auswahl danach für dich.

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Digitalagentur in Bremen: Wer hält dein Projekt auch nach dem Go-live am Laufen?

Bremen ist als Freie Hansestadt ein eigenes Bundesland, und seine Wirtschaft prägt auch die Aufgaben der digitalen Dienstleister vor Ort. Hafen und Logistik brauchen Portale, Sendungsverfolgung und Schnittstellen zu ERP- und Speditionssystemen. Zulieferer aus Luft- und Raumfahrt und dem Automobilbau in Sebaldsbrück arbeiten mit Konfiguratoren, Produktdatenbanken und langlebigen Fachanwendungen. Im Handel zwischen dem Viertel und Vegesack geht es eher um Shops, Warenwirtschaft und lokale Sichtbarkeit, in der Überseestadt um erste Produktversionen junger Unternehmen. Entsprechend unterschiedlich sind die Teams aufgestellt: Manche kommen aus der Softwareentwicklung und rechnen in Sprints, andere aus dem Webgeschäft und denken von Redaktion und Gestaltung her.

Für dich heißt das: Kläre vor dem ersten Gespräch, worum es wirklich geht. Ist die Website nur alt, oder hängt an ihr eine Anbindung an Warenwirtschaft, CRM und Versand? Soll ein bestehendes System weiterlaufen oder abgelöst werden? Und wer kümmert sich nach dem Start um Updates, Datenschutz und die nächsten Ausbaustufen? Wer diese drei Punkte beantworten kann, bekommt vergleichbare Angebote statt Zahlen, die sich nicht gegeneinanderstellen lassen. Die folgenden Antworten helfen dir dabei, die Auswahl im Nordwesten einzugrenzen.

Digitalagentur in Bremen, Webagentur oder SEO-Team – wo liegt der Unterschied?

Im Ausgangspunkt der Arbeit. Ein reines Webteam setzt eine Website oder einen Shop um, sauber und meist zügig. Ein SEO-Anbieter arbeitet an Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Eine Digitalagentur setzt eine Ebene davor an: Sie klärt, welche digitalen Bausteine dein Geschäft überhaupt braucht, wie sie mit deinen bestehenden Systemen sprechen und wie sich das Ganze messen und weiterentwickeln lässt. Für eine Landingpage ist das zu viel Apparat. Sobald Bestellungen, Kundendaten oder Fachprozesse im Spiel sind, zahlt sich die breitere Sicht aus.

Baukasten, CMS oder Eigenentwicklung: Was passt zu meinem Vorhaben?

Faustregel: Je stärker dein Prozess vom Standard abweicht, desto weiter rechts landest du. Ein Baukasten trägt einen Handwerksbetrieb oder eine Praxis in der Neustadt problemlos. Ein verbreitetes CMS oder Shopsystem ist die richtige Basis, sobald mehrere Personen redaktionell arbeiten, Sortimente gepflegt werden oder Schnittstellen dazukommen. Individualentwicklung lohnt erst dort, wo es für deinen Ablauf schlicht kein fertiges Produkt gibt – etwa bei einem Disponenten-Werkzeug für den Hafenumschlag. Eine ehrliche Agentur redet dir das teuerste Modell aus, wenn es nicht nötig ist.

Wie lange dauert ein Relaunch bei einer Digitalagentur in Bremen?

Länger, als die meisten planen, und selten aus technischen Gründen. Eine überschaubare Unternehmenswebsite auf CMS-Basis ist in wenigen Wochen bis zu drei Monaten machbar, wenn Inhalte und Bildmaterial bereitstehen. Ein Shop mit Anbindung an Warenwirtschaft, Versand und Zahlungsdienstleister braucht deutlich mehr Zeit, weil Datenmigration und Testläufe dazukommen. Was den Zeitplan am häufigsten kippt, sind fehlende Texte, offene Freigaben und Altdaten, die niemand aufgeräumt hat. Kläre früh, wer bei dir Inhalte liefert und entscheidet.

Quellcode, Hosting und Zugänge – was davon gehört nach dem Projekt dir?

Alles, was du zum Weiterarbeiten brauchst, und das gehört in den Vertrag, nicht ins Vertrauen. Domain, Serververtrag und Administratorkonten sollten auf dein Unternehmen laufen, das Team bekommt Zugriff. Lass dir den Quellcode inklusive individueller Module und den Zugang zum Repository übergeben, dazu Lizenzen für eingesetzte Erweiterungen mit Laufzeit und Kosten. Auch Analyse- und Werbekonten sowie exportierbare Daten aus Shop und Kundendatenbank sind deine. Ein Anbieterwechsel ist dann eine Übergabe und keine Rekonstruktion.

Nach dem Launch fängt der teurere Teil an

Denn eine digitale Plattform ist kein Möbelstück. Systeme und Erweiterungen brauchen regelmäßige Aktualisierungen, sonst wird aus einem Sicherheitsupdate irgendwann ein Notfall. Dazu kommen Auswertungen, kleine Verbesserungen an Formularen und Bestellstrecken, neue Anforderungen aus dem Vertrieb und Anpassungen bei Datenschutz und Einwilligungen. Sinnvoll ist eine feste monatliche Betreuung für Betrieb und Pflege, getrennt von einem Kontingent für Weiterentwicklung. Frag im Angebot ausdrücklich danach – Anbieter, die dazu nichts sagen, planen das Projekt bis zum Start und nicht darüber hinaus.

Wie grenzt du die Auswahl auf zwei, drei Anbieter ein?

Zwei Wege stehen dir offen. Du kannst die hier gelisteten Teams selbst durchsehen, nach Technologien und Branchenerfahrung sortieren und die anschreiben, deren Projekte deinem Vorhaben nahekommen. Oder du schilderst dein Vorhaben kurz in einer kostenlosen Anfrage und bekommst Vorschläge von uns. Der zweite Weg spart Zeit, weil wir mitbekommen, wer im Nordwesten welche Systeme betreut: Ein Team, das Hafen- und Speditionssoftware angebunden hat, arbeitet anders als eines, das Shops für den Einzelhandel aufbaut. Beides kann richtig sein – nur eben nicht für dasselbe Projekt.