Digitalagentur in Aachen gesucht? Die besten Digitalagenturen in Aachen im Vergleich
Top Digitalagenturen in Aachen im Vergleich
Der Relaunch ist überfällig, der Shop soll endlich auch nach Belgien und in die Niederlande liefern, und intern fehlt die Zeit dafür – so beginnt in Aachen die Suche nach einer Digitalagentur meistens. Wer selbst recherchiert, klickt sich abends durch Portfolios und muss aus schön gestalteten Projektseiten herauslesen, wer welche Systeme wirklich beherrscht. Diese Vorarbeit ist hier erledigt: Technische Schwerpunkte, Branchen und Projektgrößen stehen nebeneinander. 2 gelistete Digitalagenturen in Aachen kannst du direkt vergleichen; alternativ beschreibst du dein Vorhaben in einer kostenlosen Anfrage und bekommst Vorschläge.
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Digitalagentur in Aachen: Vom Campus-Spin-off bis zum Familienbetrieb
Aachen ist mit rund 250.000 Einwohnern und zwei Hochschulen ein Standort, an dem digitale Projekte selten bei null anfangen. Aus dem Umfeld von RWTH und FH kommen Firmen, die eigene Software, Sensorik oder Messtechnik verkaufen und dafür Konfiguratoren, Kundenportale und Schnittstellen zur Warenwirtschaft brauchen. Daneben stehen Händler und Dienstleister aus der Städteregion, deren Website seit Jahren läuft und nun einen Shop, eine Terminbuchung oder ein sauberes Tracking bekommen soll.
Ein Beispiel: Ein Hersteller aus dem Aachener Norden will seinen Shop für Kunden in den Niederlanden und Belgien öffnen. Damit hängt an dem Projekt mehr als eine Übersetzung – Sprachversionen, Zahlarten, Versandregeln und Steuersätze pro Land müssen im Shopsystem sauber abgebildet und mit der Buchhaltung verbunden sein. Eine Digitalagentur klärt vorher, was das eingesetzte System davon abdeckt und was entwickelt werden muss.
Full-Service-Anbieter oder Spezialist – was brauchst du?
Das hängt daran, wie viele Gewerke dein Projekt berührt. Wenn Plattform, Schnittstellen, Inhalte und Anzeigen ineinandergreifen, spart ein Team unter einem Dach dir die Rolle des Projektleiters. Geht es um eine klar umrissene Aufgabe, etwa ein Shopsystem zu migrieren oder ein Tracking-Setup nach DSGVO aufzusetzen, ist ein Spezialist meist schneller und günstiger. Frag im Erstgespräch, welche Leistungen das Büro selbst erbringt und welche es zukauft; die Antwort sagt dir mehr über Zuständigkeiten im Ernstfall als jede Leistungsliste.
Baukasten, CMS oder Individualentwicklung: Wer entscheidet über die Technik?
Entscheiden solltest am Ende du, aber auf Basis einer Empfehlung, die begründet wird. Ein Baukasten trägt eine überschaubare Firmenseite, die selten geändert wird. Ein verbreitetes CMS oder Shopsystem lohnt sich, sobald mehrere Leute Inhalte pflegen oder ein Katalog dazukommt. Individuell entwickelt wird dort, wo Standardsoftware an Grenzen stößt – etwa bei einem Produktkonfigurator oder der Anbindung an ERP und Warenwirtschaft. Skeptisch werden solltest du bei Anbietern, die nur ein einziges System anbieten: Dann fällt die Empfehlung erfahrungsgemäß immer gleich aus.
Bleibt die Digitalagentur in Aachen nach dem Launch an Bord?
In den meisten Fällen ja, und das gehört vorher geklärt. Nach dem Go-live kommen Updates von CMS und Erweiterungen, Sicherheitspatches, Backups und Monitoring, dazu die Änderungen, die im Alltag auffallen. Üblich sind eine Pauschale für den Betrieb und ein Stundenkontingent für Weiterentwicklung, beides getrennt ausgewiesen. Kläre außerdem Reaktionszeiten bei Störungen und wer erreichbar ist, wenn dein Shop an einem Samstag ausfällt. Ein Projekt, das mit dem Launch endet, veraltet schneller, als dir lieb ist.
Quellcode, Zugänge und Hosting gehören in deine Hand
Lass Domain, Hosting-Vertrag sowie Analyse- und Werbekonten auf deinen Namen laufen und dir die Zugänge als Inhaber einrichten – der Dienstleister arbeitet dann mit eigenen Benutzern darin. Halte schriftlich fest, dass Design, Texte und der individuell geschriebene Quellcode nach Bezahlung dir gehören und du sie auch bei einem Wechsel weiter nutzen darfst. Bei Lizenzen für Erweiterungen, Schriften oder Bilder lohnt eine Liste mit Laufzeit, Kosten und Inhaber. Das klingt nach Bürokratie, entscheidet aber darüber, wie teuer ein späterer Anbieterwechsel wird.
Welcher Anbieter passt zu meinem Digitalprojekt?
Zwei Wege führen dorthin. Du kannst die Liste selbst durchgehen, nach Systemen und Branchen filtern und dir Projekte ansehen, die deinem ähneln; zwei oder drei Favoriten reichen für erste Gespräche. Oder du beschreibst Ziel, Budget und Zeitrahmen in einer kostenlosen Anfrage, dann melden sich Digitalagenturen, deren Profil dazu passt. Beide Wege nehmen dir dieselbe Arbeit ab: das Zusammentragen und Sortieren von Anbieterinfos, das sonst mehrere Abende kostet. Achte im Gespräch darauf, ob dir jemand zuerst Fragen stellt oder gleich eine Lösung verkauft.