Designagentur in Leipzig gesucht? Die besten Designagenturen in Leipzig im Vergleich
Top Designagenturen in Leipzig im Vergleich
An einem Hinterhof in Lindenau hängt ein Firmenschild, auf dem Transporter davor steht dieselbe Wortmarke – nur in anderer Schrift, anderem Grün, anderem Abstand. Genau solche Brüche räumt gestalterische Arbeit auf: Logo, Farbwerte, Schriften und Vorlagen kommen in ein System, das jeder im Betrieb anwenden kann. Unsere Übersicht entsteht in der Redaktion, und jedes Studio steht mit denselben Angaben da – Leistungen von der Wortmarke bis zur Reinzeichnung, betreute Branchen, Teamgröße. Du vergleichst also Arbeitsumfang und nicht drei verschieden formulierte Websitetexte. 4 gelistete Designagenturen in Leipzig findest du hier.
Luniak Kommunikations- und Mediendesign
Leipzig 2 bis 5 Mitarbeiter 2018
Gestaltung von Büchern bis Vereinszeitungen, Kundenzeitungen, Mieterzeitungen und Zeitschriften – klar strukturiert, gut lesbar und professionell...
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annodare GmbH
Leipzig 5 bis 10 Mitarbeiter 2011
Ihr Agenturpartner aus Leipzig für Marken, Marketing und Kommunikationslösungen – analog und digital.
Sie suchen den kommunikativen Weg zu...
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Pitch This
Leipzig 25 bis 50 Mitarbeiter
Herzlich Willkommen bei Pitch This.!
In der digitalen Marketingwelt agieren wir on Point und setzen Ausrufezeichen. Das nehmen wir uns so zu...
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WMI Media - Full-Service Werbeagentur Leipzig
Leipzig 5 bis 10 Mitarbeiter 2021
Als Full-Service Agentur verhelfen wir unseren Kunden zu maßgeschneiderten Lösungen. Von der Bedarfsanalyse zur Konzeption und des Projektmanagements...
Details anzeigenDesignagentur in Leipzig: Gestaltung vom Lindenauer Hinterhof bis zum Messegelände im Norden
Gestaltet wird in Leipzig an sehr unterschiedlichen Schreibtischen. In alten Industriehallen am Karl-Heine-Kanal sitzen Studios, die vor allem Marken und Verpackungen zeichnen; in Ladenlokalen der Südvorstadt arbeiten Zweier- und Dreierteams, die vom Logo bis zur Speisekarte alles selbst setzen. Dazu kommen Häuser mit eigener Reinzeichnung und Druckvorstufe, die auch große Formate, Schilder und Fahrzeugflächen fertig zum Produzieren liefern, sowie Netzwerkbüros, die Aufträge aus ganz Mitteldeutschland bündeln.
Wofür das gebraucht wird, unterscheidet sich stark. Ein Zulieferbetrieb der Automobilwerke führt ein Logo aus den Neunzigern, das auf dem Typenschild, im Angebots-PDF und auf der Fahrzeugflotte jeweils anders aussieht. Ein Verlag braucht ein Reihenbild, das über Dutzende Titel funktioniert. Ein Händler im Zentrum will Schaufensterbeschriftung, Tragetasche und Preisschild aus einer Vorlage ziehen, eine Praxis im Umland Formulare, die niemand erklären muss. Danach richtet sich, welches Studio zu dir passt.
Was gehört eigentlich alles zu einem Corporate Design?
Mehr als das Logo. Dazu kommen die Zweitmarke oder Bildmarke für kleine Flächen, eine festgelegte Farbpalette mit Werten für Bildschirm, Vierfarbdruck und Sonderfarbe, ein bis zwei Schriften mit Lizenz, Regeln für Abstände und Größen, eine Bildsprache und die Vorlagen, mit denen du täglich arbeitest: Briefbogen, Angebot, Rechnung, Visitenkarte, Präsentation, Social-Vorlagen. Bei einem Betrieb mit Werkstatt und Fuhrpark gehören Arbeitskleidung, Schilder und Fahrzeugbeschriftung dazu. Sinnvoll ist, den Umfang am Anfang zu begrenzen und später zu ergänzen, statt Vorlagen zu bezahlen, die du nie öffnest.
Woran erkennst du gute Gestaltung, wenn Geschmack auseinandergeht?
Frag nicht, ob dir etwas gefällt, sondern ob es funktioniert. Ist das Zeichen noch lesbar, wenn es zwei Zentimeter groß auf einem Typenschild sitzt oder aus zwanzig Metern an der Hallenwand? Funktioniert es einfarbig, graviert, gestickt, auf dunklem Untergrund? Lässt sich der Name am Telefon buchstabieren und im Netz finden? Halten die Farben im Druck, was der Bildschirm zeigt? Ein Studio, das solche Prüfungen von sich aus vorführt – gerne mit Ausdruck und Musterfläche –, arbeitet handwerklich. Geschmack bleibt Teil der Entscheidung, taugt aber allein nicht als Kriterium.
Nutzungsrechte am Entwurf: Was darfst du hinterher damit machen?
Die Gestaltung gehört zunächst der Person, die sie entworfen hat; du bekommst Nutzungsrechte in dem Umfang, der im Vertrag steht. Achte darauf, dass sie zeitlich und räumlich unbeschränkt sind, alle Medien umfassen und dich berechtigen, das Material später mit einem anderen Team weiterzuentwickeln. Getrennt davon laufen Lizenzen für Schriften und gekaufte Bilder – die schließt du meist selbst ab und behältst sie beim Wechsel. Klär außerdem, ob nicht gewählte Entwürfe anderweitig verwendet werden dürfen und ob dein Projekt ins Portfolio darf.
Lohnt sich eine Designagentur in Leipzig, wenn du keine Marketingabteilung hast?
Gerade dann, denn niemand im Haus hält sonst die Linie. In kleinen Betrieben entstehen Anzeigen, Flyer und Beschriftungen über Jahre bei wechselnden Aushängen und Druckereien, und am Ende existieren vier Versionen desselben Logos. Ein Studio klärt das einmal und übergibt dir Dateien und Vorlagen, mit denen deine Buchhaltung oder dein Büro weiterarbeitet, ohne gestalten zu müssen. Wichtig ist, den Auftrag schmal zu halten: Zeichen, Farben, Schrift, die fünf Dokumente, die du wirklich brauchst. Alles Weitere kommt, wenn es ansteht.
Wie findest du das Studio, das zu deinem Vorhaben passt?
Sortier zuerst dein Vorhaben: neues Zeichen oder Überarbeitung, welche Medien, bis wann. Danach hast du zwei Wege. Entweder du gehst die Einträge selbst durch und grenzt sie ein – weil wir sie redaktionell pflegen und bei jedem Anbieter dieselben Felder führen, liegen Leistungsumfang, Branchen und Teamgröße nebeneinander, und niemand steht weiter oben, weil er dafür zahlt. Oder du beschreibst dein Vorhaben in einer kostenlosen Anfrage, und passende Teams in Leipzig melden sich bei dir. Verlang im Erstgespräch zwei Arbeiten aus vergleichbarem Umfeld und frag, wer davon im Haus gezeichnet hat.