Designagentur in Köniz gesucht? Die besten Designagenturen in Köniz im Vergleich
Top Designagenturen in Köniz im Vergleich
Der Name deines Betriebs steht in Köniz an mehr Stellen, als du im Kopf hast: am Schild über der Ladenzeile im Liebefeld, auf dem Lieferwagen an der Ausfallachse, auf dem Etikett am Hofladen im Süden und unten auf jeder Rechnung. Ob er überall gleich aussieht, merkst du erst, wenn du alles nebeneinanderlegst. Wer das ordnen lassen will, muss dafür keine Abende mit einzelnen Anbieterseiten und Bildergalerien verbringen – Schwerpunkte, Arbeitsweise und bisherige Arbeiten stehen hier auf einer Ebene. 1 gelistete Designagenturen in Köniz lassen sich so in einem Durchgang eingrenzen.
Boutique für digitale Kommunikation
Köniz 2 bis 5 Mitarbeiter 2023
Norbert Kathriner – Boutique für digitale Kommunikation
Als Schweizer Agentur für digitale Kommunikation kombinieren wir Strategie, Design und...
Details anzeigenDesignagentur in Köniz: ein Nachmittag am Entwurf, zehn Jahre am Firmenschild
Eine eigene Gestalterszene hat die Gemeinde nicht. In den Ortsteilen arbeiten einzelne kleine Studios und Selbstständige an Logos, Drucksachen und Websites; Ateliers mit Reinzeichnung, Verpackungserfahrung und geübtem Umgang mit der Druckvorstufe sitzen überwiegend in der Stadt Bern oder verteilt in der Agglomeration. Dein Bezugsraum ist damit der Verwaltungskreis Bern-Mittelland und nicht die Gemeindegrenze. Für Gestaltung fällt das kaum ins Gewicht: Entwürfe wandern ohnehin als Datei hin und her, und für die zwei, drei Termine, bei denen ihr Papier, Farbe und Material in der Hand haben solltet, reicht eine Tramfahrt.
Was gebraucht wird, geht dabei weit auseinander. Ein Detailhändler im Zentrum will Schild, Preisauszeichnung und Tragtaschen, die zusammenpassen. Ein Handwerksbetrieb braucht vor allem Beschriftung: Lieferwagen, Bauschild, Arbeitskleidung, dazu Offertvorlagen, die nicht nach Textverarbeitung aussehen. Ein Hofladen im südlichen Gemeindeteil verkauft über Etiketten und Verkaufsschilder, die Wind und Sonne aushalten. Allen dreien gemeinsam ist, dass die Gestaltung danach jahrelang im Einsatz bleibt – anders als eine Aktion, die nach vier Wochen abgehängt wird.
Was gehört alles zu einem Corporate Design?
Mehr als das Logo, aber weniger als alles. Den Kern bilden die Wortmarke samt ihren Varianten, ein Farbsystem mit verbindlichen Werten für Bildschirm und Druck, ein bis zwei Schriften mit Regeln für Grössen und Abstände sowie eine Bildsprache. Darauf setzt die Geschäftsausstattung auf: Briefbogen, Offert- und Rechnungsvorlage, Visitenkarte, Stempel. Je nach Betrieb kommen Beschriftung, Verpackung oder Arbeitskleidung dazu. Festgehalten wird das in einem Styleguide, damit die Druckerei und die Person, die deine Inserate setzt, mit denselben Vorgaben arbeiten und nicht mit dem, was gerade im Ordner liegt.
Wie viele Entwürfe bekommst du zu sehen?
Meist weniger, als du erwartest, und das spricht für den Anbieter. Üblich sind zwei bis drei ausgearbeitete Richtungen statt zwanzig Skizzen zur Auswahl. Wer dir dreissig Varianten hinlegt, hat sich für keine entschieden und schiebt die Entscheidung zu dir. Danach folgen ein bis zwei Korrekturrunden an der gewählten Richtung. Achte darauf, dass im Angebot steht, wie viele Runden enthalten sind und was eine weitere auslöst – sonst wird aus einem kleinen Wunsch am Schluss eine offene Position. Sammle dein Feedback pro Runde, statt es einzeln nachzureichen.
Woran erkennst du gute Gestaltung, wenn dir der Entwurf zuerst fremd vorkommt?
Prüf ihn dort, wo er später arbeiten muss. Ist die Wortmarke auf dem Lieferwagen aus zehn Metern lesbar und auf einem Etikett in Daumengrösse noch erkennbar? Funktioniert sie einfarbig, graviert, gestickt? Bleibt genug Kontrast, wenn die Sonne aufs Schild fällt? Lass dir Vorschläge nicht nur als Bild auf dunklem Grund zeigen, sondern ausgedruckt und an der Wand. Und frag nach, warum eine Schrift gewählt wurde. Wer das begründet – Lesbarkeit auf kleinen Schildern, Lizenz für Web und Druck –, hat gestaltet und nicht dekoriert.
Welche Dateien musst du dir von einer Designagentur in Köniz aushändigen lassen?
Verlang beides: die offenen Arbeitsdateien und die fertigen Ausgabeformate. Das Logo brauchst du als Vektor für Schilder, Fahrzeuge und Stickerei, dazu in Pixelformaten für Web und Büro, jeweils farbig, einfarbig und negativ. Für den Druck kommen Dateien mit Anschnitt und passendem Farbraum dazu. Kläre ausserdem die Schriftlizenzen, denn sie laufen häufig auf das Studio und müssen für dich neu gelöst werden. Und halte schriftlich fest, welche Nutzungsrechte am Entwurf auf dich übergehen: zeitlich, räumlich und für welche Medien.
So kommst du zum Studio, das zu deinem Vorhaben passt
Dafür gibt es zwei Wege. Du gehst die Einträge selbst durch, legst Arbeitsproben und Schwerpunkte nebeneinander und schreibst zwei oder drei Adressen an – die gebündelte Übersicht erspart dir die Suche nach verstreuten Portfolios quer durch die Agglomeration Bern. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen Anfrage und lässt passende Anbieter aus dem Kanton Bern auf dich zukommen. Sag in beiden Fällen, was schon vorhanden ist, wo das Ergebnis später auftaucht – Schild, Fahrzeug, Verpackung – und bis wann es stehen soll.