Designagentur in Berlin gesucht? Die besten Designagenturen in Berlin im Vergleich
Top Designagenturen in Berlin im Vergleich
Das Ampelmännchen an den Fußgängerübergängen der Stadt ist eine Zeichnung, die niemand erklärt bekommen muss — sie funktioniert einfach. Genau dieses Handwerk steckt hinter einer Wortmarke, einem Farb- und Schriftsystem, einem Styleguide. Wir führen jedes Studio mit denselben Angaben: Leistungen, Größe, Arbeitsweise, Branchen. So liest du ein Zweierbüro und ein Haus mit eigener Reinzeichnung nebeneinander, statt Hochglanzauftritte gegeneinander abzuwägen — denn wer sich selbst am besten darstellt, ist nicht zwangsläufig der Richtige für dein Vorhaben. Derzeit stehen 3 gelistete Designagenturen in Berlin zur Auswahl, vom Einzelbüro bis zum Team mit eigener Druckvorstufe.
JOCO Agentur für Kommunikationsdesign GmbH
Berlin 5 bis 10 Mitarbeiter 2007
Damit Sie und Ihre Marke oder Ihr Produkt gesehen und optimal wahrgenommen werden, geben wir alles für eine starke und außergewöhnliche Kommunikation....
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FOUNDRY / Kreativagentur in Berlin, Zürich und New York
Berlin 25 bis 50 Mitarbeiter 2015
Wir sind Macher mit Hands-on-Mentalität. Lieben es, Marken aufzubauen, die langfristig Bestand haben. Wir vertrauen in die Kraft relevanter Inhalte,...
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OMH Digital GmbH
Berlin 10 bis 25 Mitarbeiter 2016
Unsere Agentur ist nicht nur ein Dienstleister im Bereich SEO und Webentwicklung, sondern ein strategischer Partner, der darauf abzielt, Ihre...
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Designagentur in Berlin: vom Ladenschild in Spandau bis zur Verpackung fürs Exportgeschäft
Gestalterische Arbeit ist in Berlin dicht gesät: inhabergeführte Kreativstudios, Produkt- und Digitalteams, Häuser mit Verwaltungs- und Verbandskunden. Für dich als Auftraggeber bedeutet diese Auswahl vor allem, dass du wissen solltest, was du eigentlich vergibst. Ein Logo allein ist noch kein Designprojekt. Corporate Design meint das System dahinter: Wortmarke, Farbwerte, Schriften, Regeln für die Anwendung, Geschäftsausstattung, Beschilderung, Verpackung — dazu druckfertige Dateien und schriftlich geklärte Nutzungsrechte.
Der Bedarf sieht am Kurfürstendamm anders aus als in einem Gewerbehof am Stadtrand. Ein Handwerksbetrieb braucht ein Zeichen, das auf dem Transporter, dem Bauschild und dem Lieferschein gleich gut steht. Ein Label aus Friedrichshain braucht Verpackungen, die im Regal und im Versandkarton bestehen. Ein Verband in Mitte braucht Vorlagen, die Mitarbeitende ohne Gestaltungswissen selbst befüllen können, ohne dass das Erscheinungsbild nach drei Monaten auseinanderfällt.
Was gehört alles zu einem Corporate Design?
Am Anfang steht meist die Wortmarke oder das Logo, aber das ist nur der Anker. Dazu kommen festgelegte Farbwerte für Bildschirm und Druck, eine Schriftfamilie samt Lizenz, Raster und Abstände, Regeln für Bildsprache und Icons. Angewendet wird das auf Geschäftsausstattung, Angebote und Rechnungen, Website, Fahrzeuge, Arbeitskleidung, Schilder am Gebäude. Ein Betrieb mit Ladenlokal braucht andere Anwendungen als ein Softwareteam ohne Publikumsverkehr. Kläre vorab, welche Anwendungen wirklich im Umfang stecken — sonst zahlst du später jede Visitenkartenvariante einzeln nach.
Woran erkennst du gute Gestaltung, wenn Geschmack nicht weiterhilft?
Frag nicht, ob dir etwas gefällt, sondern ob es die Aufgabe löst. Ist die Wortmarke auf dem Kittel eines Pflegedienstes noch lesbar, wenn sie zwei Zentimeter hoch gestickt wird? Bleibt das Zeichen erkennbar, wenn es einfarbig auf ein Bauschild kommt? Funktionieren die Farben auch für Menschen, die Rot und Grün schlecht unterscheiden? Gute Studios legen ihre Entwürfe genau in solche Situationen und zeigen dir das ungefragt. Wenn dir Entwürfe nur freigestellt auf weißem Grund präsentiert werden, frag nach den Anwendungsfällen deines Alltags.
Welche Dateiformate solltest du dir übergeben lassen?
Verlange offene Vektordateien des Logos, nicht nur PDF oder PNG — daraus lässt sich später jede Größe ohne Qualitätsverlust ableiten. Dazu Varianten: einfarbig, negativ auf dunklem Grund, eine reduzierte Fassung für kleine Anwendungen. Farben brauchst du in mehreren Angaben, weil Bildschirm, Digitaldruck und Folienbeschriftung unterschiedlich arbeiten. Schriften kommen mit Lizenzdokument, nicht als lose Datei. Und lass dir die Arbeitsdateien geben, nicht nur die Ausgabedateien. Halte im Angebot fest, dass die Übergabe Teil der Leistung ist und nicht später gesondert berechnet wird.
Was bringt dir eine Designagentur in Berlin, wenn du keine Marketingabteilung hast?
Gerade dann zählt, wie übergabefähig das Ergebnis ist. In einem Betrieb ohne Marketingstelle macht die Gestaltung am Ende jemand nebenbei — die Bürokraft, der Inhaber, die Auszubildende. Also brauchst du Vorlagen, die man ausfüllt statt gestaltet: Word- und Präsentationsvorlagen mit gesetzten Formaten, fertige Anzeigen- und Aushangraster, einen Styleguide, der auf wenigen Seiten das Nötige sagt. Eine kurze Einweisung von einer Stunde ist mehr wert als ein hundertseitiges Handbuch. Sag im Erstgespräch offen, wer die Sachen später bedienen wird.
Wie findest du das passende Studio für deine Gestaltung?
Du hast zwei Wege. Entweder du gehst die Liste selbst durch und engst sie nach Größe, Schwerpunkt und Branche ein — jeder Eintrag trägt dieselben Felder, egal wie bekannt das Haus ist, sodass ein Zweierbüro nicht hinter einer aufwendigen Eigenwerbung verschwindet. Oder du beschreibst dein Vorhaben einmal und lässt dir passende Studios vorschlagen. Nimm in beiden Fällen drei bis vier in die engere Wahl, schick allen dieselben Angaben zu Anlass, Anwendungen und Zeitrahmen, und vergleiche die Rückfragen. Wer präzise nachfragt, hat verstanden, worum es geht.