Designagentur in Frankfurt am Main gesucht? Die besten Designagenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

Designagentur in Frankfurt am Main gesucht? Die besten Designagenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

Top Designagenturen in Frankfurt am Main im Vergleich

An den Hauseingängen im Westend hängen Firmenschilder in Reihe, an der Hanauer Landstraße stehen beschriftete Transporter am Bordstein, und über einer Tür in Sachsenhausen wirbt eine gemalte Tafel um Laufkundschaft. Gestaltung ist hier nichts Abstraktes, sie hängt sichtbar an Wänden, Scheiben und Fahrzeugen. Wer dafür ein Studio sucht, blättert sonst durch Bildstrecken und reimt sich aus Hochglanzaufnahmen zusammen, wer zum eigenen Vorhaben passt. Auf dieser Seite stehen Arbeitsschwerpunkte und Zuschnitt stattdessen in vergleichbarer Form nebeneinander. 3 Designagenturen in Frankfurt am Main sind gelistet.

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WESEBO

Frankfurt am Main 10 bis 25 Mitarbeiter 2016

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Potential² GmbH

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Designagentur in Frankfurt am Main: was dir saubere Gestaltung im Alltag erspart

Design steckt in Frankfurt am Main in sehr unterschiedlichen Häusern. Es gibt Studios, die vor allem Wortmarken und Farbsysteme entwickeln, andere kommen von der Verpackung her, wieder andere haben ihren Schwerpunkt in Reinzeichnung und Druckvorstufe und beliefern Messebauer und Druckereien. Für dich heißt das: Der Zuschnitt entscheidet mehr als die Größe des Teams.

Ein Elektrobetrieb aus Höchst zeigt, woran es meistens hakt. Das Logo stammt aus den Neunzigern und existiert nur noch als kleine Bilddatei aus einer alten Broschüre. Fünf Transporter sollen neu beschriftet werden, die Folienfirma fragt nach einer Vektordatei und einer definierten Farbe, das Schild am Hoftor soll dazu passen. Wer an dieser Stelle nur schnell etwas nachzeichnen lässt, bekommt den gleichen Anruf beim nächsten Fahrzeug wieder.

Logo überarbeiten oder neu entwickeln — was rät dir eine Designagentur in Frankfurt am Main?

Die Entscheidung hängt weniger am Geschmack als daran, was dein Zeichen schon leistet. Kennen Kundschaft und Belegschaft es, steht es an Fahrzeugen, Rechnungen und am Gebäude, spricht viel dafür, die Form zu behalten und nur zu bereinigen: Proportionen, Abstände, Schrift, Farbwerte, eine Fassung für kleine Größen. Ändert sich dagegen das Geschäft selbst, kommt ein zweiter Standort dazu oder trägt der Name eine Leistung, die du gar nicht mehr anbietest, ist ein neuer Entwurf ehrlicher. Lass dir beide Wege gegenüberstellen, samt Aufwand für den Austausch aller Anwendungen.

Welche Dateiformate solltest du dir aushändigen lassen?

Verlang die offene Vektordatei deines Zeichens, nicht nur ein fertiges Bild. Daraus lässt sich jede Größe ableiten, vom Türschild bis zur Fahrzeugseite. Dazu gehören Fassungen für Druck und Bildschirm, eine einfarbige Variante, eine für dunklen Untergrund, die Farbwerte für Druck, Bildschirm und Folie sowie die Angabe, welche Schriften verwendet wurden und wie sie lizenziert sind. Klär im selben Zug schriftlich, wofür du die Entwürfe nutzen darfst und ob die Nutzung zeitlich oder räumlich begrenzt ist. Das steht besser im Angebot als später im Streit.

Woran erkennst du gute Gestaltung, wenn Geschmack nicht weiterhilft?

Prüf nicht das Gefallen, sondern das Verhalten. Bleibt das Zeichen lesbar, wenn es auf Briefkopfgröße schrumpft? Funktioniert es einfarbig, graviert, gestickt, hinter Glas? Trägt das Schriftsystem auch einen langen Produktnamen und eine Tabelle, nicht nur die Startseiten-Überschrift? Lassen sich die Farben im Druck und auf Folie halten oder kippen sie? Gute Studios zeigen dir das von selbst und legen den Entwurf in echte Anwendungen, statt ihn auf leerer Fläche zu präsentieren. Wenn jemand Wirkung auf deinen Umsatz verspricht, ist das kein Qualitätssignal, sondern Verkauf.

Was passiert mit dem Design nach der Übergabe?

Der Tag der Übergabe ist der Anfang der Anwendung. Jemand muss die Vorlagen pflegen, neue Mitarbeitende bekommen Visitenkarten, ein Flyer für die Messe braucht ein Format, das es noch nicht gibt, und irgendwann fragt eine Druckerei nach einer Datei, die niemand findet. Ein Styleguide hält fest, was gilt, damit Büro, Druckerei und Folienbetrieb dieselbe Grundlage haben. Klär vorher, wer Vorlagen ablegt, wer sie ändern darf und ob dein Studio für einzelne Anwendungen später ansprechbar bleibt — stundenweise, ohne neues Gesamtprojekt.

So findest du den passenden Anbieter für dein Vorhaben

Zwei Wege führen zum Ziel. Du gehst die Profile hier durch, siehst Schwerpunkte, Leistungen und Arbeitsproben nebeneinander und meldest dich direkt bei zwei, drei Studios, die zu deinem Fall passen. Oder du beschreibst dein Vorhaben einmal — Zeichen, Ausstattung, Beschriftung, Verpackung, was ansteht — und lässt passende Anbieter auf dich zukommen. Das Vergleichen, das dich sonst Abende kostet, liegt dabei schon hinter dir. Nenn in beiden Fällen, was es bereits gibt und in welcher Datei es liegt; daran hängt der halbe Aufwand.