Designagentur in Wien gesucht? Die besten Designagenturen in Wien im Vergleich
Top Designagenturen in Wien im Vergleich
Kaum eine Stadt des Landes zeigt Gestaltung so offen wie Wien: Firmenschilder in den Grätzln, Verpackungen in den Regalen der Handelsketten, Geschäftsausstattung von Konzernzentralen ebenso wie von der Ordination um die Ecke. Entsprechend dicht sitzen hier die Studios, die Wortmarken zeichnen, Farb- und Schriftsysteme festlegen und Druckdaten fertig machen. 1 gelistete Designagenturen in Wien stehen im Verzeichnis. Wie du daraus eine engere Auswahl bildest, entscheidest du: nach Größe des Teams, nach Erfahrung mit Verpackung oder Beschilderung, nach Nähe zu deinem Bezirk. Wir sortieren dir nichts vor.
RENOARDE digital-design und marketing
Regensburg 5 bis 10 Mitarbeiter 2001
RENOARDE – Ihre Full-Service-Werbeagentur aus Regensburg
Familiengeführt. Kreativ. Zielgerichtet. Seit 2001.
RENOARDE ist eine inhabergeführte...
Details anzeigenSuchst du die beste Agentur für dein Unternehmen?
Starte einfach eine Suchanfrage. Wir finden die perfekte Agenturauswahl für euer Projekt. Ganz unverbindlich und völlig kostenlos.
Designagentur in Wien: was am Ende wirklich bei dir liegt
Gestaltung ist Handwerk, kein Geschmacksurteil am Ende einer Sitzung. Eine Designagentur in Wien entwickelt aus deinem Auftrag eine Wortmarke oder ein Logo, legt Farben, Schriften und Abstände verbindlich fest und schreibt das in einem Styleguide nieder – damit dein Auftritt auch dann zusammenpasst, wenn drei verschiedene Leute daran arbeiten.
Ein Beispiel: Eine Bäckerei mit vier Filialen zwischen Ottakring und der Josefstadt lässt Schriftzug, Sackerl, Schilder und den Kastenwagen neu gestalten. Geliefert wird nicht nur ein Entwurf, sondern ein Satz Dateien in Druck- und Bildschirmqualität, Maßangaben für den Schildermacher und eine Regel, welche Schrift auf welchen Untergrund gehört.
Was gehört alles zu einem Corporate Design?
Mehr als das Logo. Dazu kommen eine Farbpalette mit verbindlichen Werten für Druck und Bildschirm, ein bis zwei Schriften samt Lizenz, Regeln für Abstände und Größen, ein Bildstil und die Geschäftsausstattung: Visitenkarte, Briefbogen, Rechnungsvorlage, Mailsignatur, Präsentationsvorlage. Je nach Betrieb kommen Verpackung, Schilder, Arbeitskleidung oder Fahrzeugbeschriftung dazu. Zusammengehalten wird das von einem Dokument, das beschreibt, was erlaubt ist und was nicht. Ohne diesen Teil zerfällt die Sache nach einem halben Jahr wieder in Einzelstücke, weil jede Druckerei und jede Aushilfe eigene Entscheidungen trifft.
Wie viele Entwürfe bekommst du zu sehen?
Das gehört ins Angebot, bevor du unterschreibst. Üblich ist, dass dir ein Studio zwei bis drei Richtungen zeigt, die sich wirklich unterscheiden, und danach eine davon in mehreren Schleifen ausarbeitet. Wer zwanzig Varianten auf einmal vorlegt, hat meistens keine davon zu Ende gedacht. Wichtiger als die Zahl ist, wie viele Korrekturrunden im Preis enthalten sind und was eine zusätzliche Runde kostet. Klär außerdem, wer in deinem Haus die Entwürfe beurteilt – zu viele Meinungen am Tisch verlängern jedes Projekt.
Woran du gute Gestaltung erkennst, bevor du eine Designagentur in Wien beauftragst
Nicht am ersten Eindruck. Sieh dir an, ob ein Entwurf auch klein funktioniert: als Favicon, als Stempel, auf einem Türschild. Prüf, ob er einfarbig druckbar ist und ob die Schrift am Handy lesbar bleibt. Frag im Referenzgespräch, welche Aufgabe der Kunde gestellt hat und warum die Lösung so aussieht – wer das begründen kann, hat gestaltet und nicht dekoriert. Geschmack bleibt im Spiel, aber er entscheidet zuletzt, nicht zuerst.
Welche Dateiformate solltest du vom Studio verlangen?
Verlang die offenen Ausgangsdateien und die daraus abgeleiteten Endformate. Beim Logo heißt das eine Vektordatei, aus der sich jede Größe ohne Qualitätsverlust ableiten lässt, dazu PDF für den Druck sowie SVG und PNG mit transparentem Hintergrund fürs Web. Farbwerte solltest du für beide Welten notiert bekommen, Druck und Bildschirm. Lass dir die verwendeten Schriften mit Namen und Lizenzweg nennen, sonst steht deine Druckerei später ohne die richtige Schrift da. Ein kurzes Verzeichnis der Dateien erspart dir in zwei Jahren viel Suchen.
Was passiert mit dem Design nach der Übergabe?
Mit der Übergabe hört die Arbeit nicht auf. Irgendwann kommt ein neues Produkt, eine zweite Filiale, ein Messestand oder eine Stellenanzeige – und jemand muss entscheiden, wie das im bestehenden System aussieht. Manche Betriebe machen das selbst mit dem Styleguide in der Hand, andere behalten ihr Studio für ein paar kleine Aufträge im Jahr. Klär vorab, ob dein Anbieter solche Nachzügler übernimmt, zu welchem Satz er das abrechnet und wie lange er deine Daten archiviert. Sauber übergebene Daten machen jeden späteren Wechsel leichter.
So findest du die passende Designagentur in Wien
Zwei Wege stehen offen. Du gehst die Liste selbst durch, siehst dir Arbeiten an und schreibst drei Studios an, deren Handschrift zu deinem Betrieb passt. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal in einer Anfrage – Logo, Corporate Design, Verpackung, Beschilderung – und lässt dich von den passenden Anbietern kontaktieren. Beide Wege kosten dich nichts. Welche Kriterien dabei zählen, legst du fest: ein inhabergeführtes Büro in Neubau, ein größeres Haus mit eigener Reinzeichnung, Erfahrung in deinem Fach. Eine Vorauswahl nimmt dir hier niemand ab.