Contentagentur in Pforzheim gesucht? Die besten Contentagenturen in Pforzheim im Vergleich
Top Contentagenturen in Pforzheim im Vergleich
Pforzheim ist ein eigener Stadtkreis dort, wo der Schwarzwald beginnt, und eine Stadt, deren Betriebe erklärungsbedürftige Dinge herstellen: gefasste Steine, Uhrwerke, Bauteile mit engen Toleranzen. Solche Produkte verkaufen sich selten über ein Foto allein, sie brauchen Sprache. Dieses Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet dabei nicht statt. Wer laute Eigenwerbung betreibt, rückt dadurch nicht nach vorn, und einen Platz weiter oben kann niemand kaufen. 1 gelistete Contentagenturen in Pforzheim stehen so nebeneinander, vom Zweipersonenbüro bis zur Redaktion mit eigener Bildabteilung.
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Details anzeigenContentagentur in Pforzheim: viel Material, wenig Wirkung — woran es meistens liegt
Die meisten Betriebe hier haben Texte — irgendwo. Auf der Website, in der älteren Broschüre, im Angebotsdokument, im Messeflyer vom vorletzten Jahr. Was fehlt, ist selten Material, sondern die Linie darin: ein Plan, wer wann worüber schreibt, und eine Sprache, die in allen Dokumenten dieselbe bleibt. Genau dort setzt redaktionelle Arbeit an.
Ein Werkzeugbauer aus dem Enzkreis wollte einen Blog. Nach vier Beiträgen, abends vom Geschäftsführer geschrieben, blieb die Sache liegen. Beim zweiten Anlauf standen zuerst ein Redaktionsplan für zwölf Monate und zwei Interviews in der Halle; geschrieben hat danach jemand anders, durchgesehen weiterhin der Meister. Wonach du suchst, ist deshalb weniger ein Lieferant von Wörtern als ein Team, das den Rhythmus hält, wenn bei dir gerade Hochbetrieb herrscht.
Was übernimmt ein Redaktionsteam im laufenden Betrieb?
Meist deutlich mehr als das Schreiben. Am Anfang steht ein Redaktionsplan: welche Themen wann erscheinen, wer Material liefert, welcher Kanal welche Länge bekommt. Dann folgen die Texte — Seiten für die Website, Beiträge im Blog, ein Whitepaper, der Newsletter, Produkt- und Verfahrensbeschreibungen, bei größeren Häusern ein Kundenmagazin. Dazu kommt das Redaktionelle rundherum: Interviews mit deinen Leuten, Auswahl und Beschriftung der Bilder, Pflege der Begriffe, die dein Haus benutzt. Ein Team, das Betriebe aus dem Enzkreis und der Pforzheimer Innenstadt kennt, fragt dabei nach der Werkstatt und nicht nach einer Zielgruppenpyramide.
Fachtexte: woher nimmt eine Contentagentur in Pforzheim das Wissen über dein Verfahren?
Aus deinem Haus. Über Galvanik, Steinfassung oder Mikrozerspanung schreibt niemand aus dem Stand. Üblich ist ein Gespräch mit der Person, die es täglich tut — Meisterin, Entwicklung oder Vertrieb —, aufgezeichnet und danach verschriftlicht. Dazu kommen Datenblätter, alte Angebote und die Fragen, die Kunden am Telefon immer wieder stellen. Ein gutes Team stellt Fragen, die dir naiv vorkommen, und erkennt genau daran, was ein Leser nicht weiß. Der fertige Text geht zur Fachprüfung zurück. Rechne mit ein bis zwei Stunden deiner Zeit je Thema; ohne dich entsteht kein belastbarer Fachtext.
Wer liest gegen, bevor ein Beitrag veröffentlicht wird?
Kläre das vor dem ersten Text, sonst versandet der Plan im dritten Monat. Bewährt hat sich eine kurze Kette: die Agentur redigiert intern, eine fachliche Person prüft die Richtigkeit, eine entscheidungsbefugte Person gibt frei. Drei Stationen, nicht sieben — je mehr Runden ein Text durchläuft, desto glatter und blasser wird er. Halte fest, wie viel Zeit jede Station hat und was gilt, wenn niemand reagiert. In kleinen Betrieben macht der Inhaber alles selbst; dann zählt der feste Termin mehr als das Verfahren. Änderungswünsche gehören in den Text hinein, nicht ins Telefonat nebenbei.
Brauchst du deine Inhalte auch in einer zweiten Sprache?
Das hängt am Absatzweg, nicht am Prinzip. Wer Schmuck über den Fachhandel im Nordschwarzwald verkauft, kommt gut ohne aus. Wer Bauteile an Kunden außerhalb des deutschen Sprachraums liefert, merkt schnell, dass eine maschinell übersetzte Datenblattseite die Rückfragen nicht weniger werden lässt. Übersetzung meint dabei zweierlei: die Sprachfassung und die Lokalisierung, also Maßeinheiten, Normbezeichnungen, Ansprache und Beispiele. Kläre vorab, wer die Fachbegriffe in der Zielsprache festlegt und wer die Terminologieliste pflegt. Sonst heißt dasselbe Verfahren in drei Dokumenten dreimal anders, diesmal auf Englisch.
Wie findest du das passende Team für laufende Inhalte?
Zwei Wege führen zum Ziel. Du gehst die Liste durch, öffnest die Profile und siehst nach, wer Fachthemen bearbeitet, wer Bildredaktion mitbringt und wer regelmäßig für Industrie oder Handel schreibt; die Reihenfolge hängt an keinem Werbebudget, und eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal in einer Anfrage und lässt die passenden Häuser auf dich zukommen. Nenne darin Thema, Umfang, Rhythmus und wer bei dir gegenliest. Zwei bis drei Gespräche genügen meist, um zu merken, wer dein Geschäft wirklich verstehen will.