WooCommerce Agentur gesucht? Agenturen für WooCommerce im Vergleich
Agenturen für WooCommerce im Vergleich
Du willst mit WooCommerce verkaufen oder deinen vorhandenen Shop umbauen lassen und fragst dich, wer Katalog, Kasse und Versandregeln einrichtet und den Shop danach auf Stand hält? Hier stehen 2 gelistete Agenturen für WooCommerce aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Was ein Anbieter leistet, steht in seinem Eintrag; wie er arbeitet, erfährst du im Gespräch und an Beispielen, nach denen du fragst.
Internet & Werbeagentur EWA-Productions GmbH
Bad Schwartau 2 bis 5 Mitarbeiter 2000
Die Internet- und Werbeagentur EWA aus Bad Schwartau ist schon seit über 20 Jahren ein zuverlässiger Partner in allen Fragen von ganzheitlichen...
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Simninja
Ruhpolding 2 bis 5 Mitarbeiter 2010
Die Agentur »Simninja« besteht seit 2010 und ist in den Chiemgauer Alpen ansässig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die digitale Welt zu beleben.
... Details anzeigenWas eine WooCommerce Agentur an deinem Shop aufbaut und betreut
WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress. Sie macht aus einer Website einen Shop mit Produktkatalog, Warenkorb, Kasse und Bestellverwaltung. Eine WooCommerce Agentur richtet diese Teile ein, gestaltet die Kaufstrecke, bindet Zahlungsarten und Versand an und sorgt dafür, dass nach dem Start alles läuft, auch wenn neue Versionen erscheinen. Am Ende steht kein Entwurf, sondern ein Shop, in dem echte Kundinnen und Kunden einkaufen.
Nicht automatisch dazu gehören Produktfotos, Beschreibungstexte, Anzeigen und die laufende Pflege des Sortiments. Ob solche Arbeiten im Auftrag enthalten sind, steht im Angebot oder muss dort hinein. Kläre das früh.
Aus welchen Teilen ein WooCommerce-Shop zusammengesetzt ist
Am Anfang steht der Katalog: Produkte mit Preisen, Varianten wie Größe oder Farbe, Kategorien und Filter, nach denen Besucher suchen. Dazu kommen Steuersätze, die je nach Produkt und Lieferland unterschiedlich ausfallen können, und Versandzonen mit eigenen Kosten und Bedingungen. Die Kasse verlangt Entscheidungen, die du triffst: Gastkauf oder Kundenkonto, welche Zahlungsarten, welche Pflichtfelder im Formular. Hinzu kommen die automatischen E-Mails, die Kunden nach Kauf, Versand oder Stornierung erhalten, sowie die Rechnungen. Jedes dieser Elemente lässt sich in WooCommerce einstellen. Die eigentliche Arbeit liegt darin, sie zu einem Ablauf zu verbinden, der für deine Kundschaft verständlich und für dein Team im Alltag handhabbar ist.
Welche Erweiterungen braucht dein Shop, und wer verlängert sie?
Vieles, was ein Shop können soll, steckt nicht im Grundpaket, sondern in Erweiterungen: Zahlungsanbindungen, Abonnements, Gutscheine, Produktbündel, zusätzliche Filter, Rechnungsstellung. Ein Teil davon ist kostenlos, ein anderer Teil wird als Jahreslizenz verkauft, die erneuert werden muss, damit weiter Updates ankommen. Jede zusätzliche Erweiterung ist Code, der gepflegt werden will und bei jeder neuen Version mit dem Rest zusammenspielen muss. Frag deshalb, wozu eine Erweiterung nötig ist und ob sich dieselbe Aufgabe mit weniger Bausteinen lösen lässt. Vereinbare außerdem, dass Lizenzen auf deinen Namen oder dein Unternehmen gekauft werden. Sonst hängt die Verlängerung später an einem Konto, auf das du keinen Zugriff hast.
Lagerbestand, Rechnungen und Versandetiketten ohne Abtippen
Bei überschaubarem Bestellaufkommen lässt sich vieles von Hand erledigen: Bestellung lesen, Etikett drucken, Rechnung in die Buchhaltung übertragen. Wächst das Volumen oder verkaufst du parallel in einem Ladengeschäft, wird dieser Abgleich zur Fehlerquelle. Dann geht es um Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltungsprogramm, Versanddienstleistern oder Marktplätzen. Für manche Verbindungen gibt es fertige Erweiterungen, andere müssen eigens programmiert werden. Lege vorher fest, welches System die maßgebliche Quelle für Bestände und Preise ist, in welche Richtung Daten fließen und was geschehen soll, wenn eine Verbindung ausfällt. Eine Schnittstelle lässt sich nur so gut planen, wie du deine heutigen Abläufe beschreibst.
Produktdaten, Händlerverträge und Rechtstexte stammen von dir
Eine Agentur kann einen Shop einrichten, dein Sortiment kennt sie nicht. Die Produktdaten lieferst du, möglichst als Tabelle mit Artikelnummern, Varianten, Preisen, Gewichten und eindeutig zugeordneten Bildern. Den Vertrag mit dem Zahlungsanbieter schließt du selbst ab, ebenso die Vereinbarungen mit Versanddienstleistern; im Shop werden dann nur deine Zugangsdaten hinterlegt. Auch Widerrufsbelehrung, allgemeine Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise kommen in der Regel nicht von der Agentur, sondern von dir, deiner Rechtsberatung oder einem Dienst, der solche Texte anbietet. Welche Angaben ein Shop machen muss, unterscheidet sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz und hängt vom Einzelfall ab. Dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung.
Was eine WooCommerce Agentur dir vorführen sollte, bevor echte Kunden kaufen
Gebaut wird meist auf einer Testumgebung, die von außen nicht erreichbar ist. Dort entsteht der Shop Schritt für Schritt, und dort testest du ihn mit. Vor dem Umschalten auf den echten Betrieb hilft eine gemeinsame Abnahme mit klaren Punkten: ein Testkauf mit jeder angebotenen Zahlungsart, auch auf dem Smartphone; Bestätigungsmails mit korrekten Angaben; Preise, Steuern und Versandkosten für jedes Lieferland; eine Stornierung samt Rückerstattung. Dazu gehört auch, eine Datensicherung probeweise zurückzuspielen und gemeinsam ein Produkt anzulegen, damit du es danach allein kannst. Wie lange der Weg bis zu diesem Punkt dauert, hängt am Umfang und daran, wie schnell Daten und Entscheidungen von dir kommen.
Was einmal anfällt und was jeden Monat wiederkommt
Zwei Angebote für denselben Shop lassen sich nur vergleichen, wenn du siehst, was jeweils enthalten ist. Hilfreich ist eine Trennung in drei Blöcke. Zuerst die einmalige Arbeit: Konzept, Gestaltung, Einrichtung, Datenimport, Schnittstellen, Tests und Einweisung. Dann die laufenden Fremdkosten wie Hosting und Jahreslizenzen für Erweiterungen, die entweder über die WooCommerce Agentur abgerechnet werden oder direkt bei dir anfallen. Schließlich die Betreuung nach dem Start, als Wartungsvertrag oder nach Aufwand. Fehlt einer dieser Blöcke, frag nach, ob er vergessen wurde oder bewusst bei dir liegt. Ebenso gehört ins Angebot, wie Änderungswünsche während des Projekts abgerechnet werden.
Wenn Bestellungen aus dem Nachbarland eintreffen
Auch im deutschsprachigen Raum unterscheiden sich die Bedingungen für einen Shop deutlich. Die Schweiz rechnet in Franken und gehört nicht zur EU; Lieferungen dorthin oder von dort ins Ausland bringen Zollformalitäten und eigene Steuerfragen mit sich. Ein Shop für Kundschaft in mehreren Ländern braucht unter Umständen getrennte Steuersätze, Versandzonen, Währungsanzeigen und Rechtstexte. Kommt Französisch oder Italienisch hinzu, stellt sich die Frage, über welche Erweiterung die Übersetzungen laufen und wer die Texte liefert. Besprich solche Pläne vor dem Angebot, auch wenn sie erst später umgesetzt werden, denn ein Shop, der dafür angelegt ist, lässt sich leichter erweitern. Die rechtlichen Vorgaben klärst du für jedes Land gesondert.
Wer spielt die Updates ein, wenn der Shop läuft?
WordPress, WooCommerce, Theme und Erweiterungen erhalten regelmäßig neue Versionen, darunter Sicherheitskorrekturen. Ein Update, das auf einer einfachen Website unauffällig durchläuft, kann in einem Shop die Kasse blockieren, wenn zwei Erweiterungen nicht mehr zusammenspielen. Zur Betreuung gehört deshalb, Updates zuerst auf einer Kopie zu testen, vor jedem Eingriff eine Sicherung anzulegen und erreichbar zu sein, wenn doch etwas hakt. Kläre, ob die WooCommerce Agentur das in einem Wartungsvertrag regelt, wie im Störungsfall reagiert wird und was außerhalb des Vertrags berechnet wird. Unabhängig davon sollten Administratorzugang, Hosting-Vertrag, Domain und das Konto beim Zahlungsanbieter auf dich laufen. Dann kannst du die Betreuung wechseln, ohne den Shop neu aufbauen zu müssen.
Wie du mit deinem Shopvorhaben an Agenturen für WooCommerce herantrittst
Dafür gibt es zwei gleichwertige Wege. Du kannst die gelisteten Einträge selbst durchsehen, sie nach Leistungen und Standort eingrenzen und die Agenturen für WooCommerce, die dich ansprechen, direkt kontaktieren. So behältst du die Auswahl vollständig in der eigenen Hand. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen, unverbindlichen Anfrage: Sortiment, gewünschte Zahlungsarten, Lieferländer, vorhandene Systeme. Interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Mit wem du sprichst und wen du beauftragst, entscheidest in beiden Fällen du. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.