Werbeagentur in Dorstadt gesucht? Werbeagenturen in Dorstadt im Vergleich
Werbeagenturen in Dorstadt im Vergleich
Am Osthang des Oderwalds, im nördlichen Harzvorland, liegt die Gemeinde Dorstadt. Für eine Kampagne entwickelt eine Werbeagentur die Idee und die Botschaft, gestaltet Motive, schreibt die Texte und wählt die Medien aus, in denen die Werbung erscheint. Diese Seite nimmt einen besonderen Fall in den Blick: Betriebe aus Handwerk, Handel und Dienstleistung wollen nicht jeder für sich werben, sondern gemeinsam unter einem Gedanken auftreten.
C5 Media - Webdesign Agentur aus Wolfenbüttel
Dorstadt 2 bis 5 Mitarbeiter 2020
Als Webdesign Agentur aus der Region Wolfenbüttel in Niedersachsen haben wir uns auf die Erstellung von Webseiten, Webshops und Webportalen auf Basis...
Details anzeigenGemeinsam mit anderen Betrieben zur Werbeagentur in Dorstadt
Was tun, wenn eine Tischlerei, ein Friseursalon und ein Elektrofachgeschäft aus derselben Gemeinde merken, dass sie um dieselben Menschen werben? Die Kundin, die heute beim Haareschneiden sitzt, plant vielleicht im nächsten Jahr einen neuen Esstisch oder eine andere Beleuchtung fürs Wohnzimmer. Statt dreimal getrennt aufzutreten, könnt ihr eine Kampagne zusammen beauftragen und damit mehr Fläche und mehr Wiederholung bezahlen, als jeder für sich aufbringen würde.
An der Arbeit der Werbeagentur ändert das wenig: Sie entwickelt die Idee, formuliert die Botschaft, gestaltet Motive, schreibt Texte und stellt zusammen, wo die Kampagne erscheint. Neu ist, dass mehrere Auftraggeber mitreden, und dafür braucht es Absprachen, die bei einem einzelnen Betrieb gar nicht anfallen.
Was verbindet eine Tischlerei mit einem Friseursalon auf derselben Anzeige?
Zunächst nur der Ort. Eine gemeinsame Kampagne braucht deshalb einen Gedanken, der über den einzelnen Leistungen steht und den alle Beteiligten mittragen können, ohne ihr eigenes Angebot zu verbiegen. Diesen Gedanken zu finden, ist die eigentliche Aufgabe für die Agentur. Sie sucht nach dem, was die drei Betriebe für ihre Kundschaft gemeinsam haben, und formt daraus eine Zeile, unter der jeder Betrieb ein eigenes Motiv bekommt. Ob der Gedanke trägt, prüft ihr an einer einfachen Frage: Kann jeder von euch ihn mit einem Beispiel aus dem eigenen Alltag füllen?
Auftraggeber der Werbeagentur: einer von euch oder alle drei?
Bevor ein Angebot kommt, muss feststehen, mit wem die Agentur den Vertrag schließt und an wen die Rechnung geht. Denkbar sind zwei Formen: Ein Betrieb tritt als Auftraggeber auf und rechnet intern mit den anderen ab, oder alle drei unterschreiben gemeinsam. Die erste Form ist für die Agentur übersichtlich, legt aber das finanzielle Risiko auf einen. Die zweite verteilt es, setzt aber voraus, dass alle bei jeder Entscheidung erreichbar sind. Haltet eure Absprache untereinander schriftlich fest: wer welchen Anteil trägt und wer im Namen aller unterschreibt.
Wie groß darf jedes Firmenzeichen sein?
Auf einer gemeinsamen Anzeige teilen sich mehrere Absender eine Fläche. Drei gleich große Zeichen nebeneinander wirken gerecht, sagen dem Betrachter aber zuerst nur, dass hier mehrere Firmen bezahlt haben. Eine Agentur kann das anders lösen: ein gemeinsamer Absender oben und die einzelnen Betriebe darunter in derselben Schrift, oder eine Motivreihe, in der abwechselnd ein Betrieb im Vordergrund steht und die anderen in der Fußzeile erscheinen. Besprecht die Gewichtung, bevor die ersten Entwürfe entstehen. Wer erst am fertigen Plakat merkt, dass sein Zeichen kleiner ausfällt als gedacht, eröffnet die Diskussion von vorn.
Welche Flächen die Werbeagentur bucht und welche ihr schon habt
Mehrere Betriebe bringen mehrere eigene Flächen mit: Schaufenster, Werkstatttor, Ladentheke, Lieferwagen, den Wartebereich im Salon. Diese Flächen kosten nichts zusätzlich und gehören in die Planung, bevor weitere gebucht werden. Für die gebuchten Medien zählt, wo die gemeinsame Kundschaft wohnt. Kommt sie überwiegend aus der Gemeinde selbst, reichen andere Mittel als bei Kundschaft aus dem ganzen Landkreis Wolfenbüttel, etwa Anzeigen in Blättern, die dort gelesen werden. Klärt außerdem, wer die eigenen Flächen bestückt und wann. Ein Schaufenster, in dem das gemeinsame Motiv erst hängt, wenn die Anzeigen längst erschienen sind, verschenkt den Moment, in dem jemand es wiedererkennen könnte.
Ein Schlüssel für die Kosten, bevor der erste Entwurf kommt
Eine gemeinsame Kampagne hat Posten, die allen dienen, und solche, die nur einen Betrieb betreffen. Die Idee, die gemeinsame Zeile und gebuchte Anzeigen mit allen Absendern lassen sich nach einem Schlüssel teilen, gleichmäßig oder nach der Größe der Betriebe. Ein Motiv, das nur die Tischlerei zeigt, oder ein Fototermin im Salon gehört eher zum jeweiligen Betrieb. Bitte die Agentur, ihr Angebot entlang dieser Unterscheidung aufzuschlüsseln. Frag außerdem, wie sie Rückmeldungen von drei Seiten einplant, etwa als gemeinsamen Abstimmungstermin anstelle von drei getrennten Gesprächen.
Darf ein Betrieb das gemeinsame Motiv später allein nutzen?
Vielleicht möchte das Elektrofachgeschäft sein Motiv im nächsten Jahr für eine eigene Anzeige weiterverwenden, ohne die anderen. Ob das geht, hängt davon ab, welche Nutzungsrechte die Agentur einräumt und an wen: an alle gemeinsam oder an jeden Betrieb für die Motive, die ihn zeigen. Dieselbe Frage stellt sich für die gemeinsame Zeile: Darf einer sie allein weiterführen, wenn die anderen nicht mehr werben? Sprecht das vor dem Vertragsschluss an und haltet die Antwort fest. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung; was im Einzelnen gilt, kann je nach Land und Einzelfall abweichen.
Sobald feststeht, wer mitmacht
Dann habt ihr beisammen, was eine Agentur als Erstes wissen muss: welche Betriebe beteiligt sind, was ihr gemeinsam bewerben wollt und wer im Namen aller spricht. Mit diesen drei Angaben füllst du die kostenlose, unverbindliche Suchanfrage aus. Die Anfrage lesen interessierte Anbieter, und wer eine Kampagne für mehrere Auftraggeber übernehmen möchte, findet darin gleich die Ansprechperson für seine Rückfrage. Oder ihr teilt die Einträge auf dieser Seite untereinander auf: Jeder Betrieb liest einige davon, notiert, welche Leistungen ein Büro angibt und wo es seinen Sitz hat, und gemeinsam entscheidet ihr, wen ihr anruft oder anschreibt. Einen Platz in dieser Liste kann niemand kaufen, und die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.