Werbeagentur in Ruhpolding gesucht? Werbeagenturen in Ruhpolding im Vergleich

Werbeagentur in Ruhpolding gesucht? Werbeagenturen in Ruhpolding im Vergleich

Werbeagenturen in Ruhpolding im Vergleich

Im Kinosaal kann niemand weiterklicken, auf einer Website genügt dafür eine Bewegung des Daumens. Wer einen Werbefilm für beide Orte plant, braucht also eine Idee, die im Dunkeln trägt und auch ohne Ton verstanden wird. Darum geht es hier: wie eine Werbeagentur in Ruhpolding aus deinem Anliegen Botschaft, Drehbuch und Schnittfassungen macht, was du für den Dreh vorbereitest, welche Rechte zu klären sind und wie du das Angebot dafür liest.

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Simninja

Ruhpolding 2 bis 5 Mitarbeiter 2010

Die Agentur »Simninja« besteht seit 2010 und ist in den Chiemgauer Alpen ansässig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die digitale Welt zu beleben.

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Werbeagentur in Ruhpolding: ein Werbefilm für Leinwand und Bildschirm

Die Aufgabe klingt überschaubar: ein kurzer Film über deinen Betrieb, der vor dem Hauptprogramm im Kino läuft und danach auf deiner Website zu sehen ist. Nimm als Beispiel eine Werkstatt im Chiemgau, die Holzschlitten baut und repariert. Ihr Inhaber möchte, dass man im Saal den Duft von frisch gehobeltem Holz beinahe ahnt und auf dem Handy trotzdem versteht, worum es geht, wenn der Ton aus ist. Zu einem Auftrag wird dieser Wunsch erst durch eine Idee.

Idee und Drehbuch entstehen vor dem ersten Kameratag

Eine Werbeagentur denkt zuerst über die Botschaft nach: Was soll jemand nach dem Film über die Werkstatt wissen oder empfinden? Daraus entstehen eine Leitidee, ein Drehbuch mit Szenen und gesprochenem Text und häufig ein gezeichneter Ablauf, Bild für Bild. Manche Büros drehen selbst, andere holen eine Filmproduktion dazu und behalten die inhaltliche Führung. Frag im ersten Gespräch, wer am Drehtag hinter der Kamera steht und wer entscheidet, wenn vor Ort etwas anders läuft als geplant.

Ein Film für den dunklen Saal, eine Fassung für den Bildschirm

Im Kino sitzt das Publikum still, der Ton ist laut, das Bild groß. Auf einer Website startet derselbe Film oft stumm, klein und zwischen anderen Inhalten. Deshalb entstehen aus demselben Material meist mehrere Fassungen: eine längere für den Saal, eine kürzere mit eingeblendeten Sätzen für die Website, dazu ein Standbild, das vor dem Abspielen erscheint. Die Botschaft bleibt dabei in jeder Fassung dieselbe. Lege früh fest, welche Fassungen du brauchst, denn jede weitere kostet Schnittzeit.

Welche Geschichte du der Werbeagentur in Ruhpolding mitgibst

Ein Werbefilm trägt selten mehr als einen Gedanken. Für die Schlittenwerkstatt könnte er lauten: Kein Schlitten verlässt das Haus, bevor der Inhaber selbst damit gefahren ist. Für den Takt hilft ein Blick auf Biathlon, die Wintersportart, mit der Ruhpolding verbunden ist: schnelles Laufen, dann ein Moment völliger Ruhe vor dem Schuss. Auch ein Spot lebt von diesem Wechsel aus Bewegung und Stillstand. Eine fertige Geschichte musst du nicht mitbringen. Das Büro braucht Material: was deine Kundschaft fragt, welche Handgriffe in deinem Betrieb anders sind und was du auf keinen Fall zeigen möchtest.

Wenn das Filmteam in deine Werkstatt kommt

Ein Drehtag bringt Unruhe in den Betrieb. Licht wird aufgebaut, Maschinen müssen für eine Einstellung laufen und für die nächste schweigen, und Kundschaft sollte nicht zufällig durchs Bild gehen. Vereinbare mit dem Büro, an welchem Tag der Betrieb das verkraftet und wer vor Ort Fragen beantwortet. Kommen Außenaufnahmen hinzu, etwa ein Schlitten im verschneiten Wald oder eine Einstellung mit der Weißen Traun im Winter, hängt der Plan am Schnee. Frag deshalb, wer die Kosten eines verschobenen Drehtags trägt.

Wer im Bild erscheint und welche Musik läuft

Bevor ein Film öffentlich gezeigt wird, sollten einige Fragen beantwortet sein. Haben alle Personen, die erkennbar zu sehen oder zu hören sind, zugestimmt, und gilt diese Zustimmung für Kino und Website? Darf die gewählte Musik in beiden Medien laufen? Braucht eine Aufnahme auf öffentlichem Grund eine Erlaubnis? Und wem gehört das ungeschnittene Material nach dem Dreh? Lass dir die Antworten schriftlich geben, bevor die Schaltung im Kino gebucht wird. Das ist keine Rechtsberatung; was im Einzelnen nötig ist, fällt je nach Land und Einzelfall unterschiedlich aus.

Kinosaal und Website im Mediaplan

Wo der Film läuft, gehört zur Kampagne wie das Drehbuch. Verkauft die Werkstatt vor allem an Familien aus dem Landkreis Traunstein, ist ein Saal, den diese Familien ohnehin besuchen, sinnvoller als eine Schaltung in vielen Kinos zugleich. Die Werbeagentur kann vorschlagen, in welchen Wochen und vor welchen Filmen der Spot gezeigt wird, etwa vor Familienfilmen im Winter. Auf der Website gehört der Film an die Stelle, an der jemand gerade überlegt, einen Schlitten zu bestellen oder einen alten richten zu lassen.

Drehtag, Schnitt und Kinoschaltung in eigenen Zeilen

Im Angebot für einen Werbefilm stecken mehrere Arten von Arbeit. Konzept und Drehbuch sind Denkarbeit des Büros. Drehtage bringen Team, Technik und Anfahrt mit sich, danach folgen Schnitt, Ton, Sprecherstimme und die einzelnen Fassungen. Musik kann als Lizenz gesondert berechnet werden. Die Kinoschaltung selbst ist Mediabudget und gehört nicht ins Honorar. Achte darauf, wie viele Korrekturrunden am Schnitt enthalten sind und was jede weitere kostet. Stehen diese Posten einzeln da, erkennst du, welche Teile sich verkleinern lassen, ohne dass die Idee leidet.

Vor der ersten Klappe steht der erste Kontakt

Die Einträge auf dieser Seite lassen sich daraufhin lesen, ob ein Büro Filme oder Kampagnen zu seinen Leistungen zählt und ob sein Standort einen Besuch in deinem Betrieb erlaubt. Wem du zutraust, die Idee weiterzudenken, schickst du sie direkt, mit ein paar Sätzen zur Botschaft; nach Filmen, die das Büro schon begleitet hat, fragst du im Gespräch. Dieselbe Filmidee kannst du auch als Suchanfrage aufgeben. Das ist für dich kostenlos, und einen Auftrag erteilst du damit nicht. Ein interessierter Anbieter kann darauf antworten, etwa mit einer Frage zum Drehort. Weiterplanen wirst du mit dem, dessen Fragen dich überzeugen. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Plätze sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget.