Onlineshop erstellen lassen? Agenturen für Webshop-Entwicklung im Vergleich
Agenturen für Webshop-Entwicklung im Vergleich
Ein einzelner Artikel wird angelegt: Name, Beschreibung, Fotos, Größen und Farben, Preis, Steuersatz und ein Gewicht für die Versandberechnung. Danach kommt der nächste, und an jedem hängen Bezahlung, Versand, Bestandsführung und Rechnung. Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, sucht also jemanden, der dieses Gerüst aufbaut und mit den Abläufen im eigenen Betrieb verbindet. Hier stehen 15 gelistete Agenturen für Webshop-Entwicklung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die du vergleichen und direkt ansprechen kannst.
CreaWeb
München 2 bis 5 Mitarbeiter 2020
CreaWeb steht für modernes, motiviertes und kreatives Webdesign. Wir sind ein Team junger Webdesigner aus München, die mit einzigartigen Ideen, Custom...
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mintblau media - Agentur für digitalen Erfolg
Aachen 2 bis 5 Mitarbeiter 2014
Wir sind Spezialisten für Online Marketing, Entwicklung, Visual Storytellung und Strategie.
Die mintblau media Digitalagentur ist eine...
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SugarPool GmbH
Lindlar 10 bis 25 Mitarbeiter 1991
Wir haben Erfahrung. Seit 1992. Wir sind zuhause in der digitalen Welt und arbeiten mit KI. Mit HIlfe unserer Neuromarketing-...
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Altın Digital
2 bis 5 Mitarbeiter 2025
Altın Digital entwickelt Websites, die nicht nur schön aussehen, sondern funktionieren.
Wir verbinden Webdesign und Copywriting so, dass Struktur,...
MindOfis OÜ
Regensburg 25 bis 50 Mitarbeiter 2021
MindOfis ist das Lösungszentrum von Unternehmen, Agenturen oder denen, die digitale Dienstleistungen vermarkten wollen. MindOfis bietet alle...
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NINE brackets GmbH
München 5 bis 10 Mitarbeiter 2018
Wir helfen Unternehmen, den digitalen Wandel in echte Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Als ganzheitlicher Partner begleiten wir Sie von der Idee...
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vereda.
Münster 5 bis 10 Mitarbeiter 2020
Als junges kreatives Team kreieren wir bei vereda strategische Website– und Onlineshop Konzepte für Unternehmen und Brands.
Wir sind echte Macher...
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HELVEON
Wuppertal 2 bis 5 Mitarbeiter 2019
HELVEON – Ihre Full-Service-Digitalagentur mit Zufriedenheitsdeal: Zahlen Sie erst, wenn Sie wirklich zufrieden sind.
Wir sind Ihr kompetenter...
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Webagentur Vogt
Moormerland 2 bis 5 Mitarbeiter 2021
Webagentur Vogt ist Ihre Webdesign-Agentur aus Moormerland in Ostfriesland. Wir erstellen moderne WordPress-Websites, die lokal Kunden gewinnen und...
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fivecode GmbH | WordPress Agentur aus Münster
Münster 2 bis 5 Mitarbeiter
Als WordPress Digitalagentur mit Sitz in Münster in NRW haben wir uns auf die Programmierung von Webseiten, Webshops und Webportalen auf Basis des CMS...
Details anzeigenEinen Onlineshop erstellen lassen: vom Sortiment bis zum laufenden Betrieb
Zu einem Onlineshop gehört weit mehr als die Fläche, auf der Kunden Produkte ansehen und in den Warenkorb legen. Dahinter liegen ein Produktkatalog, eine Bestellabwicklung, Kundenkonten, Steuerregeln, automatische E-Mails, Anbindungen an Zahlungs- und Versanddienstleister und meist eine Verbindung zu dem Programm, in dem du Bestände und Rechnungen führst. Wer einen Onlineshop erstellen lassen möchte, beauftragt deshalb selten nur eine Gestaltung, sondern den Aufbau eines Verkaufssystems, das Tag und Nacht Bestellungen annimmt.
Hier geht es um das Vorhaben aus deiner Sicht als Auftraggeber: was du vorbereitest und welche Entscheidungen bei dir liegen. Einzelne Shopsysteme haben im Verzeichnis eigene Seiten.
Onlineshop erstellen lassen, solange das Sortiment noch in Ordnern und Tabellen steckt?
Das geht, nur wächst dann ein Arbeitsschritt, der in vielen Planungen fehlt. Jeder Artikel braucht im Shop einen Namen, eine Beschreibung, Bilder, einen Preis, einen Steuersatz und Angaben für die Versandberechnung, oft auch Varianten wie Größe oder Farbe. Liegen diese Daten schon geordnet in einer Tabelle oder einem anderen Programm vor, lassen sie sich importieren. Liegen sie verstreut in Katalogen, Lieferantendateien und im Gedächtnis einzelner Mitarbeiter, muss jemand sie zusammentragen und vereinheitlichen. Klär früh, ob das bei dir bleibt oder als eigener Posten ins Angebot gehört, und gib dem Anbieter eine Beispieldatei mit typischen Artikeln mit, auch mit den schwierigen.
Mieten, selbst betreiben oder entwickeln lassen?
Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, steht vor dem ersten Entwurf vor einer Grundsatzfrage. Eine gemietete Shopplattform nimmt dir Server und Sicherheitsupdates ab, bindet dich aber an Funktionsumfang und Preismodell ihres Betreibers. Selbst betriebene Shopsoftware lässt sich frei erweitern, verlangt aber jemanden, der Hosting und Updates dauerhaft betreut. Eine Individualentwicklung kommt vor allem dort in Betracht, wo deine Abläufe von keinem Standard abgedeckt werden. Frag jeden Anbieter, mit welchen Systemen er arbeitet und warum er für dein Vorhaben eines davon vorschlägt. Und frag, wie du deine Daten herausbekommst, falls du später wechselst.
Welche Zahl- und Versandarten dein Shop beherrschen muss
Welche Zahlarten angeboten werden, entscheidest du, nicht das Entwicklerteam. Rechnung, Vorkasse, Lastschrift, Karte oder digitale Geldbörse haben eigene Gebühren, Ausfallrisiken und Folgen für die Buchhaltung. Die Verträge mit Zahlungsdienstleistern schließt in der Regel dein Unternehmen selbst, der Shop wird nur angebunden. Beim Versand geht es um Regeln: Kosten nach Gewicht, Warenwert oder Lieferzone, Abholung, Speditionsware, Rücksendungen. Lieferst du über die Grenze zwischen der Schweiz und den EU-Ländern, kommen Zollabwicklung, eine zweite Währung und andere Steuersätze dazu. Schreib diese Regeln auf, bevor du Angebote einholst; eine Versandkostentabelle auf einer Seite hilft dabei.
Wenn Bestände und Rechnungen schon in einem anderen Programm geführt werden
Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, während Lager, Einkauf und Rechnungen längst in einer Warenwirtschaft laufen, bekommt einen weiteren Verkaufskanal neben Ladengeschäft oder Marktplätzen. Kläre vorab, welches System bei Artikeln, Preisen und Beständen das letzte Wort hat, welche Daten in welche Richtung fließen und was geschehen soll, wenn ein Artikel gleichzeitig im Laden und online verkauft wird. Hat dein Programm eine dokumentierte Schnittstelle, leg deren Beschreibung oder den Kontakt zum Hersteller der Anfrage bei. Ob es eine fertige Anbindung gibt oder eine eigene gebaut werden muss, verändert den Umfang erheblich.
Impressum, Widerruf, Preisangaben: Texte, die das Entwicklerteam nur einbaut
Für Onlineshops gelten Informationspflichten: wer verkauft, was eine Bestellung insgesamt kostet, wie Widerruf oder Rückgabe ablaufen und wie mit Kundendaten umgegangen wird. Was im Einzelnen verlangt ist, unterscheidet sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz und hängt von Sortiment und Kundschaft ab; dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung, und die Vorgaben können im Einzelfall abweichen. Das Entwicklerteam sorgt dafür, dass Pflichtangaben an den vorgesehenen Stellen erscheinen, Einwilligungen sauber abgefragt werden und der Bestellabschluss eindeutig beschriftet ist. Die Inhalte der Rechtstexte kommen von dir, aus deiner Rechtsberatung oder von einem spezialisierten Dienst. Frag, wer diese Stellen anpasst, wenn sich ein Text ändert.
Was wird vor dem ersten echten Kauf durchgespielt?
Vor der Freischaltung liegt eine Phase, die sich leicht unterschätzen lässt. Dazu gehören eine Bestellung mit jeder Zahlart, eine abgebrochene Zahlung, eine Lieferung ins Ausland, eine Stornierung, eine Teilrücksendung, ein Kauf vom Smartphone. Danach wird kontrolliert, ob Bestätigungsmails, Rechnungen und Lagerbestände stimmen. Einen Teil dieser Tests übernimmt der Anbieter, einen anderen musst du selbst machen, weil nur du weißt, wie Buchhaltung und Lager auf eine Bestellung reagieren sollen. Lass dir beschreiben, wer die Fälle festlegt und was als abgenommen gilt. Wie lange das dauert, hängt auch davon ab, wie zügig Rückmeldungen aus deinem Haus kommen.
Einmalig, monatlich, je Bestellung: wann ein Shop Geld kostet
Ein Angebot für einen neuen Shop enthält vor allem einmalige Posten: Konzept, Gestaltung, Einrichtung, Datenimport, Schnittstellen, Tests und Einweisung. Daneben stehen laufende Kosten für Lizenz oder Plattformmiete, Hosting, kostenpflichtige Erweiterungen und Wartung. Eine dritte Gruppe wächst mit dem Umsatz: Gebühren der Zahlungsdienstleister und bei manchen Plattformen eine Beteiligung am Verkauf. Im Agenturangebot taucht sie meist nicht auf, weil das Geld nicht an die Agentur geht. Rechne sie mit, wenn du Angebote auf unterschiedlichen Systemen vergleichst. Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, sollte außerdem fragen, was nicht enthalten ist: Produktfotos, Produkttexte, Übersetzungen und Werbung für den fertigen Shop sind eigene Leistungen.
Und wenn der Shop am Sonntagabend keine Bestellungen mehr annimmt?
Ein Shop ist empfindlicher als eine Informationsseite: Fällt der Bezahlschritt aus, entgeht dir Umsatz, bis jemand reagiert. Kläre, wer Sicherheitsupdates einspielt, wer Erweiterungen aktuell hält und wer bei einer Störung erreichbar ist, auch außerhalb der Bürozeiten. Wartungsvertrag, Stundenkontingent oder Pflege durch eigene Leute: welches Modell trägt, hängt davon ab, wie viel Technik du im Haus hast. Unabhängig davon sollten Domain, Hosting, Administratorzugang und die Konten bei Zahlungs- und Versanddienstleistern auf dein Unternehmen laufen, und ein vollständiger Datenexport sollte jederzeit möglich sein, damit ein späterer Wechsel des Dienstleisters offen bleibt.
Wie geht es weiter, wenn du einen Onlineshop erstellen lassen willst?
Du kannst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage beschreiben: das Sortiment in groben Zügen, gewünschte Zahl- und Versandarten, vorhandene Warenwirtschaft und Lieferländer. Interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden. Ebenso kannst du die gelisteten Einträge selbst durchsehen, sie nach Leistungen und Standort eingrenzen und direkt Kontakt aufnehmen. Mit der Anfrage musst du nicht jeden Anbieter einzeln ansprechen; beim eigenen Durchsehen behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. Was ein Büro anbietet, steht in seinem Eintrag; was es für deinen Shop leisten kann, klärst du im Gespräch und an Referenzen, die es dir nennt. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Die Auswahl triffst du.