Webdesign Agentur gesucht? Agenturen für Webdesign im Vergleich

Webdesign Agentur gesucht? Agenturen für Webdesign im Vergleich

Agenturen für Webdesign im Vergleich

Wer eine Website neu aufsetzen oder die alte ablösen will, fragt sich meist zuerst: Wer gestaltet sie, wer setzt sie technisch um, und was muss ich selbst vorbereiten? Hier findest du 1 gelistete Agenturen für Webdesign aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Was ein Studio anbietet, liest du in seinem Eintrag; ob es zu deinem Vorhaben taugt, klärst du im Gespräch und an seinen eigenen Referenzen.

Platz 1 Matching 0% / Score 10
Gute Botschafter GmbH

Haltern am See 25 bis 50 Mitarbeiter 1990

Wir helfen Unternehmen dabei, die Kraft ihrer unverwechselbaren Positionierung und die Klarheit über Sinn, Wert und Wirkung ihrer Marke zu entdecken....

Details anzeigen

Suchst du die beste Agentur für dein Unternehmen?

Starte einfach eine Suchanfrage. Wir finden die perfekte Agenturauswahl für euer Projekt. Ganz unverbindlich und völlig kostenlos.

Webdesign Agentur beauftragen: was du vorbereitest und was du bekommst

Bevor eine Webdesign Agentur das erste Layout zeichnet, liegt die wichtigste Arbeit bei dir: festzulegen, wofür die Website da ist. Soll sie Anfragen auslösen, Bewerbungen bringen, Produkte verkaufen oder vor allem informieren? Aus dieser Antwort ergeben sich Seitenzahl, Funktionen und Aufwand, und erst damit lassen sich Angebote sinnvoll vergleichen.

Webdesign als Leistung umfasst mehr als die Optik. Dazu gehören die Struktur der Inhalte, die Nutzerführung, die Gestaltung für verschiedene Bildschirmgrößen und meist auch die technische Umsetzung in einem Redaktionssystem. Manche Anbieter decken alles ab, andere übernehmen nur Konzept und Design und geben die Programmierung weiter. Frag deshalb früh, wer welchen Teil erledigt.

Aus welchen Bausteinen setzt sich eine neue Website zusammen?

Am Anfang steht die Informationsarchitektur: welche Seiten es gibt, wie sie zusammenhängen und wie die Navigation aufgebaut ist. Darauf folgen Wireframes, schlichte Skizzen, die zeigen, wo auf einer Seite was steht, noch ohne Farben und Bilder. Erst danach entsteht das visuelle Design mit Schriften, Farben, Bildsprache und Bedienelementen, abgeleitet aus deinem Erscheinungsbild. Die Umsetzung überträgt diese Entwürfe in Vorlagen eines Content-Management-Systems, etwa WordPress oder TYPO3, oder in eine eigens programmierte Lösung. Hinzu kommen Formulare, Suchfunktion, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen zu anderen Programmen, je nachdem, was dein Vorhaben verlangt.

Was das Team von dir braucht, bevor das erste Layout entsteht

Eine Webdesign Agentur kann nur so genau planen, wie du dein Vorhaben beschreibst. Hilfreich sind eine kurze Darstellung deines Unternehmens, die Zielgruppen, die wichtigsten Aufgaben der Seite und ein paar Websites, die dir gefallen oder eben nicht, jeweils mit einem Satz zum Warum. Liegen Logo, Farben und Schriften schon vor, gehören sie von Beginn an dazu. Kläre außerdem, wer bei dir entscheidet und wie viel Zeit diese Person für Abstimmungen hat. Ob ein Projekt im Plan bleibt, hängt oft daran, wie zügig Freigaben, Texte und Bilder von deiner Seite kommen.

Wie kommt ein Studio von der Seitenstruktur zum Livegang?

Ein üblicher Ablauf beginnt mit einem Gespräch und einem Konzept, in dem Struktur und Funktionen festgehalten werden. Es folgen Wireframes und ein Designentwurf, oft zunächst für die Startseite und eine typische Unterseite. Nach deiner Freigabe entstehen die übrigen Vorlagen und die technische Umsetzung auf einer Testumgebung, die nur du und das Team sehen. Dort werden die Inhalte eingepflegt, ihr testet auf verschiedenen Geräten und Browsern, und erst dann geht die Seite unter deiner Domain online. Wie lange das dauert, hängt am Umfang und daran, wie schnell Inhalte und Entscheidungen kommen. Frag im Angebot nach einem Zeitplan mit Meilensteinen.

Woran lässt sich gestalterische Qualität im Browser messen?

Eine gelungene Seite fällt weniger durch Effekte auf als dadurch, dass Besucher finden, was sie suchen. Sieh dir Entwürfe und Testversionen auf dem Smartphone genauso an wie am großen Bildschirm: Bleibt die Navigation verständlich, sind Schaltflächen gut zu treffen, lassen sich Texte ohne Zoomen lesen? Achte auf eine klare Hierarchie der Überschriften, ruhige Abstände und Bilder, die zügig laden. Barrierearme Gestaltung mit ausreichenden Kontrasten, Alternativtexten für Bilder und Bedienbarkeit per Tastatur nützt allen Besuchern und kann je nach Land und Organisation auch verlangt sein. Frag, wie das Studio solche Punkte vor dem Livegang testet.

Was gehört in das Angebot einer Webdesign Agentur?

Ein vergleichbares Angebot zerlegt das Projekt in Posten: Konzept, Design, technische Umsetzung, Einpflegen der Inhalte, Tests, Schulung und Livegang. Steht dort nur ein Gesamtbetrag, frag nach der Aufteilung. Wichtig ist auch, wie viele Korrekturschleifen im Design enthalten sind und wie Zusatzwünsche abgerechnet werden, nach Aufwand oder als Pauschale. Lizenzen für Themes, Erweiterungen, Schriften oder Bilder sollten getrennt ausgewiesen sein, ebenso Hosting und Domain, falls der Anbieter sie stellt. Laufende Wartung gehört in einen eigenen Posten. Liegen zwei Angebote weit auseinander, vergleiche zuerst den Umfang Posten für Posten.

Wer liefert Texte, Bilder und Pflichtangaben?

Gestaltung lebt von Inhalten, und diese Frage wird oft zu spät gestellt. Manche Anbieter schreiben Texte oder organisieren Fotos, andere erwarten fertiges Material. Haltet im Angebot fest, wer was liefert und bis wann. Bei Bildern aus Datenbanken oder von Fotografen klärst du, für welche Nutzung die Lizenz gilt. Hinzu kommen Pflichtangaben wie Impressum und Datenschutzhinweise sowie die Frage, welche eingebundenen Dienste Daten von Besuchern verarbeiten. Was hier vorgeschrieben ist, unterscheidet sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz und hängt vom Einzelfall ab; dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung. Kläre deshalb, wer die rechtlichen Texte erstellt oder prüfen lässt.

Was der Dienstleister beim Livegang an dich übergibt

Zum Abschluss sollte alles, was die Website ausmacht, auf dein Unternehmen laufen oder dir zugänglich sein: Domain, Hosting-Vertrag, Administratorzugang zum Redaktionssystem und Lizenzschlüssel für Erweiterungen. Dazu kommen die Designdateien im Format des verwendeten Programms, exportierte Grafiken und eine kurze Dokumentation, welche Erweiterungen eingesetzt sind und wie Inhalte gepflegt werden. Hat die Webdesign Agentur eine eigene Lösung programmiert, gehört der Quellcode dazu oder zumindest eine klare Vereinbarung, wer ihn erhält. Welche Nutzungsrechte du an Gestaltung und Code bekommst, legst du vorab im Vertrag fest. Eine Einweisung für die Personen, die später pflegen, schließt die Übergabe ab.

Wenn das Büro die Seite auch nach dem Start betreut

Eine Website ist nach dem Livegang nicht fertig. Redaktionssystem, Erweiterungen und Server brauchen regelmäßige Updates, sonst entstehen Sicherheitslücken oder Funktionen fallen aus. Üblich sind dafür ein Wartungsvertrag mit monatlicher Pauschale oder ein Stundenkontingent. Lies genau, was enthalten ist: nur technische Updates und Backups oder auch inhaltliche Änderungen, kleine Erweiterungen und Reaktionszeiten bei Störungen. Willst du die Pflege selbst übernehmen, achte schon bei der Umsetzung darauf, dass sich Inhalte ohne Programmierkenntnisse ändern lassen. Saubere Überschriften und kurze Ladezeiten gehören zur Umsetzung; die laufende Arbeit an der Sichtbarkeit in Suchmaschinen ist ein eigenes Feld, das eine SEO Agentur abdeckt.

Anbieter selbst vergleichen oder eine Anfrage stellen

Für den nächsten Schritt hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst die gelisteten Einträge selbst durchgehen, sie nach Leistungen und Standort eingrenzen und die Studios, die dich ansprechen, direkt kontaktieren; so behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen, unverbindlichen Anfrage, und interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden; so musst du nicht jeden einzeln ansprechen. In beiden Fällen entscheidest du, mit wem du sprichst und wen du beauftragst. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, und die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.