Webagentur in Madiswil gesucht? Webagenturen in Madiswil im Vergleich

Webagentur in Madiswil gesucht? Webagenturen in Madiswil im Vergleich

Webagenturen in Madiswil im Vergleich

Stell dir ein Malergeschäft in Kleindietwil vor, das diesen Sommer eine Fassade nach der anderen gestrichen hat, während seine Website noch dieselben drei Häuser zeigt wie vor Jahren: Im Betrieb weiss niemand mehr, wie man dort ein Foto austauscht. Eine Webagentur plant, gestaltet und baut den Internetauftritt; im Auftrag hältst du fest, dass du ihn selbst nachführen kannst, samt Redaktionssystem, Hosting und Domain. Darunter stehen die Einträge in Madiswil; durchsehen kannst du sie selbst.

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3W-PUBLISHING AG

Madiswil 2 bis 5 Mitarbeiter 1998

Wir sind eine Digitalagentur für umweltfreundliche Weblösungen

Seit 1998 spezialisieren wir uns auf massgeschneiderte Weblösungen für KMU,...

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Webagentur in Madiswil: vom Faltprospekt zu einer Seite, die du selbst nachführst

Madiswil liegt an der Langete, und die Bahnlinie Langenthal–Huttwil hält im Ort. Wer hier einen Betrieb oder Verein führt, bekommt im Netz zweierlei Besuch: Leute, die den Weg kennen und rasch etwas nachschlagen, und solche, die zum ersten Mal von dir hören. Eine Website muss beiden etwas bieten.

Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.

Noch keine Seite, eine veraltete oder eine selbst gebastelte? Drei Startpunkte für eine Webagentur

Manche Betriebe haben gar keinen Auftritt, andere einen veralteten, wieder andere einen selbst gebauten aus dem Baukasten, der zu eng geworden ist. In allen drei Fällen geht es um dasselbe Produkt: eine Website mit klarer Gliederung, eigener Gestaltung, sauberer Technik und einem Redaktionssystem, in dem du Texte und Bilder selbst änderst. Bei einer alten Seite kommt eine Bestandsaufnahme dazu: Welche Unterseiten werden noch aufgerufen, und welche alten Adressen müssen auf neue umgeleitet werden? Nicht zum Auftrag gehören ein Kundenkonto, das Bestellungen mit Lager und Buchhaltung abgleicht, die Idee für eine Plakatserie und die Frage, an welcher Stelle deine Seite in unbezahlten Suchtreffern auftaucht.

Was im Faltprospekt steht, ergibt noch keinen Seitenplan

Wer schon einen gedruckten Prospekt hat, möchte ihn oft einfach abtippen. Ein Faltblatt liest man aber von vorn nach hinten, eine Website kreuz und quer. Nimm einen Hofladen, dessen Kundschaft aus dem ganzen Oberaargau anreist: Im Prospekt folgen Hofgeschichte, Sortiment, Öffnungszeiten und Anfahrt aufeinander. Online will die eine Hälfte nur wissen, ob am Samstag offen ist, die andere, ob es schon Kirschen gibt. Schneid den Prospekt vor dem ersten Termin in seine Abschnitte und leg die Stücke neu aus: Was gehört zusammen, was braucht eine eigene Seite, was fehlt noch ganz? Ob die Agentur Texte schreibt oder nur einpflegt, gehört als eigener Posten in die Offerte.

Sieben Spalten auf einem schmalen Bildschirm

Eine Pilateslehrerin gibt Kurse an mehreren Abenden. Am Computer passt ihr Wochenplan als Tabelle mit sieben Spalten gut auf den Schirm; auf dem Telefon wird er winzig oder verlangt seitliches Schieben. Im Entwurf gehören solche Inhalte deshalb zuerst auf das kleine Format, etwa als aufklappbare Liste nach Wochentagen. Dasselbe gilt für Fotos: Ein Bild direkt aus der Kamera wiegt oft ein Vielfaches dessen, was der Bildschirm braucht, und bremst den Seitenaufbau im Mobilfunknetz. Halte in der Offerte fest, auf welchen Geräten die Seite vor der Abnahme gezeigt und womit die Ladezeit gemessen wird. Probier sie danach unterwegs mit deinem eigenen Telefon aus.

Wer führt die Seite nach, wenn die Lernende den Betrieb verlässt?

Oft kennt genau eine Person das Redaktionssystem: die Lernende, die sich hineingefuchst hat, oder der Chef, der als Einziger das Passwort hat. Geht diese Person, steht die Seite still. Frag deshalb vor dem Auftrag, wie viele eigene Zugänge eingerichtet werden und ob es eine schriftliche Anleitung für die häufigsten Handgriffe gibt: ein Bild austauschen, Öffnungszeiten ändern, eine Neuigkeit veröffentlichen. Ob das System WordPress, TYPO3 oder ein anderes ist, wiegt weniger als die Frage, ob deine Leute damit zurechtkommen; lass dir die Bedienung an deinen eigenen Inhalten vorführen. Nach dem Start braucht das System Sicherheitsupdates und Datensicherungen. Ob das in einem Wartungsvertrag steht oder einzeln verrechnet wird, sollte die Offerte ausweisen.

Ein Link, den ein zittriger Finger nicht trifft

Barrierefreiheit beginnt im ersten Entwurf. Winzige Schaltflächen dicht nebeneinander, hellgraue Schrift auf weissem Grund, Fotos ohne Beschreibung für Menschen, die sich die Seite vorlesen lassen, ein Menü, das sich nur mit der Maus öffnet: All das lässt sich später nur mühsam korrigieren. Bitte die Agentur, dir im Entwurf zu zeigen, wie gross die antippbaren Flächen sind, wie deutlich sich Schrift und Hintergrund abheben und ob jede Funktion auch mit der Tabulatortaste erreichbar ist. Die Bildbeschreibungen kannst du selbst liefern, denn du weisst, was auf deinen Fotos zählt.

Wem gehört die Adresse mit der Endung .ch?

Domain, Hostingvertrag und Serverzugänge tragen deine ganze Seite. Lass sie auf deinen Betrieb eintragen, nicht auf die Agentur, die den Auftrag ausführt, und bewahre die Zugangsdaten selbst auf. Frag, wie oft gesichert wird und was bei einem Anbieterwechsel mit deinen Dateien geschieht. Dazu kommen Texte mit rechtlicher Seite: Wer formuliert Impressum und Datenschutzerklärung, wer hält sie aktuell, und braucht ein eingebundener Kartendienst eine Einwilligung der Besucher? Klär ebenso, welche Nutzungsrechte du an Gestaltung, Schriften und gekauften Fotos erhältst. Dieser Absatz ersetzt keine Rechtsberatung, denn für deinen Kartendienst und deine Fotos sieht es je nach Land und Einzelfall anders aus.

Wohin mit dem neu geordneten Prospekt?

Die neu ausgelegten Abschnitte beschreiben dein Vorhaben schon recht genau. Mit ihnen in der Hand kannst du die Einträge in Madiswil weiter unten lesen, darauf achten, was ein Büro als Leistungen und als Standort nennt, und dich bei denen melden, mit denen du sprechen möchtest. Den ersten Schritt machst du dabei jedes Mal selbst. Dieselben Notizen lassen sich auch in eine kostenlose, unverbindliche Suchanfrage übertragen. Interessierte Anbieter sehen diese Beschreibung und können von sich aus Kontakt mit dir aufnehmen; du schilderst dein Vorhaben dafür ein einziges Mal. Für einen Platz in der Liste zahlt niemand, und kein Werbebudget bestimmt die Reihenfolge.