Webagentur in Lilienthal gesucht? Webagenturen in Lilienthal im Vergleich
Webagenturen in Lilienthal im Vergleich
Eine neue oder erneuerte Website ist ein Vorhaben mit klaren Grenzen: Seitenplan, Gestaltung und Umsetzung, danach Pflege, Server und Adresse. Was darüber hinausgeht, etwa Anzeigenmotive, der Datenabgleich mit Kasse oder Lager oder Plätze in Trefferlisten, sind eigene Aufträge und nicht Thema dieser Seite. Gelistet sind hier Webagenturen in Lilienthal, einer Gemeinde im Norden Niedersachsens. Kaufen lässt sich ein Platz in dieser Liste nicht, und die Reihenfolge richtet sich nach keinem Werbebudget.
Borgmeier Media Gruppe GmbH
Lilienthal 2 bis 5 Mitarbeiter 2007
Alle Bereiche Ihres Marketing-Mixes decken wir ab – als eine der führenden PR- und Marketing-Agenturen in Deutschland wissen wir bei der Borgmeier...
Details anzeigenWebagentur in Lilienthal: vom ersten Entwurf bis zur Übergabe der Zugänge
Die erste Aufgabe liegt bei dir, nicht beim Büro: aufschreiben, wozu deine Website da sein soll. Soll sie Anrufe auslösen, Bewerbungen einsammeln, Wege beschreiben oder Termine vergeben? Mit dieser Liste lassen sich Angebote lesen und Entwürfe beurteilen.
Gestaltung, Technik, Inhalt: was im Auftrag an eine Webagentur zusammenkommt
Drei Stränge laufen in einem Website-Auftrag zusammen. Die Gestaltung legt fest, wie Schrift, Farben, Bilder und Abstände wirken. Die Technik sorgt dafür, dass die Seiten in einem Redaktionssystem laufen, auf jedem Bildschirm sauber umbrechen und zügig laden. Der Inhalt sind deine Texte, Fotos und Angaben. Klär vorab, ob Texte mit beauftragt werden oder ob du sie selbst schreibst, und wer die Fotos macht. Steht das nicht im Angebot, wartet eine fertige Gestaltung womöglich lange auf etwas, das sie zeigen kann.
Was der alte Auftritt weitergeben muss, bevor er abgeschaltet wird
Beim Telescopium, dem Nachbau eines Fernrohrs des Astronomen Johann Hieronymus Schroeter, war das Original nicht mehr da; gebaut werden konnte nur nach dem, was darüber festgehalten worden war. Dein alter Auftritt dagegen läuft noch, also schreib auf, was er enthält, bevor ihn jemand abschaltet. Dazu gehören Adressen von Unterseiten, die in Lesezeichen und auf Drucksachen stehen, Texte, die du behalten willst, Formulare samt Empfängern und die Postfächer an der Domain. Bitte das Büro, alte Adressen auf die entsprechenden neuen Seiten umzuleiten, und lass dir diesen Schritt als eigenen Posten ausweisen.
Anrufen, vorbeikommen, Termin ausmachen: die drei Wege ganz oben
Angenommen, eine Fahrradwerkstatt in Heidberg nimmt Reparaturen an, verleiht Lastenräder und verkauft Zubehör. Wer ihre Seite öffnet, will meist einen Reparaturtermin, die Öffnungszeiten oder wissen, wie man ein Rad ausleiht. Diese drei Wege gehören nach oben, vor Werkstattgeschichte und Markenliste. Auch die Anfahrt verdient Sorgfalt: Wer zu Fuß oder mit dem Rad kommt, braucht andere Hinweise als jemand im Auto, etwa über welche Brücke man die Wörpe quert, wenn der Laden auf der anderen Seite liegt. Leg diese Reihenfolge fest, bevor ein Entwurf entsteht; lauter gleich große Kacheln lassen sich später nur mühsam umbauen.
Große Schrift, schwaches Netz, keine Maus: Proben vor der Abnahme
Bevor du eine Website abnimmst, nimm sie dorthin mit, wo deine Kundschaft sie benutzt. Stell auf deinem Telefon die Schrift deutlich größer und schau, ob Menü und Text noch zusammenpassen. Ruf die Seite bei mäßigem Empfang über das Mobilfunknetz auf und achte darauf, wann zum ersten Mal etwas Lesbares erscheint. Geh das Kontaktformular einmal nur mit der Tastatur durch. Lass dir zeigen, welche Bilder eine Textbeschreibung für Vorleseprogramme haben und ob Schrift und Hintergrund sich deutlich voneinander abheben. Schreib diese Proben schon in den Auftrag, damit beide Seiten wissen, woran die Abnahme gemessen wird.
Die erste Änderung machst du selbst, solange jemand danebensitzt
Ein Redaktionssystem wie WordPress oder TYPO3 nützt dir nur, wenn du es im Alltag bedienen kannst. Vereinbare eine Einweisung an deinen eigenen Inhalten, nicht an einer Musterseite: Du tauschst ein Foto, änderst einen Absatz, legst eine Meldung an, und das Büro schaut zu. Klär außerdem, wer Updates für System und Erweiterungen einspielt, wie oft Sicherungen laufen und ob dafür ein Wartungsvertrag vorgesehen ist. Mit einem eigenen Zugang mit vollen Rechten kannst du die Pflege später auch einem anderen Büro übertragen.
Was vor der Freischaltung rechtlich geklärt sein sollte
Impressum, Datenschutzhinweise und eine Abfrage, bevor eingebundene Dienste Daten erheben, gehören bei vielen Websites dazu. Das Büro baut sie technisch ein; wer die Texte liefert, sollte im Angebot stehen. Frag bei Bildern und Schriften, wofür Lizenzen vorliegen und ob sie nach einem Wechsel des Büros weiter genutzt werden dürfen. Zeigen Fotos Mitarbeitende, sprich mit ihnen darüber, ob und wie lange die Bilder online bleiben sollen. Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung; was gilt, kann je nach Land und Einzelfall abweichen.
Wenn das Angebot vorliegt: Entwurfsrunden, Betrieb und die eigene Adresse
Ein Website-Angebot lässt sich nachvollziehen, wenn einmalige Leistungen und laufende Kosten getrennt aufgeführt sind. Einmalig sind Konzept, Entwurf mit festgelegter Zahl an Korrekturrunden, Umsetzung, Einpflegen der Inhalte und Umleitungen. Laufend fallen Hosting, Domain, Updates und gegebenenfalls Wartung an. Frag, was ausdrücklich fehlt, etwa Texte, Fotos oder Übersetzungen. Wie lange das Projekt dauert, hängt am Umfang und daran, wie zügig deine Inhalte und Freigaben kommen. Die Domain sollte auf deinen Betrieb eingetragen sein, und für Hosting wie Redaktionssystem gehören eigene Zugangsdaten zu dir.
Den ersten Kontakt selbst wählen oder dein Website-Vorhaben zur Anfrage machen
Für den nächsten Schritt gibt es zwei gleichwertige Möglichkeiten. Du gehst die Liste auf dieser Seite selbst durch, filterst sie nach Leistungen und Standort und meldest dich per Mail oder Telefon bei den Büros, deren Angaben zu deinem Vorhaben sprechen. So weißt du bei jedem Gespräch, warum du es führst. Oder du fasst Ziel, Umfang und Zeitrahmen in einer Suchanfrage zusammen; sie ist kostenlos und verpflichtet dich zu nichts. Anbieter, die sie lesen, entscheiden selbst, ob sie antworten; interessierte Büros können sich dann direkt an dich wenden. Ob und wie viele das tun, steht vorher nicht fest. Dein Vorhaben erklärst du so ein einziges Mal. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.