Webagentur in Herzogenrath gesucht? Webagenturen in Herzogenrath im Vergleich
Webagenturen in Herzogenrath im Vergleich
Bisher läuft es so: Jemand ruft an, fragt nach einem der wenigen Artikel, die dein Betrieb in Kohlscheid neben den eigentlichen Aufträgen anbietet, und bekommt die Bankverbindung per E-Mail. Künftig soll das über die eigene Website gehen. Eine Webagentur plant und baut die Seite samt Produktseiten, Warenkorb und Bezahlschritt. Um diesen kleinen Verkauf geht es hier; die Anbindung an Warenwirtschaft, Lager oder Kasse ist ein eigenes Systemvorhaben.
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Herzogenrath 5 bis 10 Mitarbeiter 2010
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Wenige Artikel, ein Bestellweg: wie eine Webagentur in Herzogenrath den kleinen Verkauf in deine Website einbaut
Braucht ein Betrieb, der nur eine Handvoll Dinge verkauft, überhaupt einen Warenkorb? Das hängt weniger an der Zahl der Artikel als daran, wie oft jemand bestellt und wie viel Handarbeit jede Bestellung heute macht. Herzogenrath ist wirtschaftlich von Industrie und Technologie ebenso geprägt wie von Handel und Handwerk, und entsprechend verschieden sieht so ein Verkauf aus: Zubehör in kleinen Mengen, ein eigenes Pflegemittel, ein Werkzeug aus der eigenen Fertigung. Gebaut wird er ähnlich, und an mehreren Stellen entscheidest du, bevor jemand zu programmieren beginnt.
Warenkorb ja, Lagerabgleich nein: wie weit der Auftrag an eine Webagentur in Herzogenrath reicht
Zum Auftrag gehören die Produktseiten, der Warenkorb, der Bezahlschritt mit einem angebundenen Zahlungsdienst, die Bestätigungsmail und eine Verwaltung, in der du Artikel anlegst und eingegangene Bestellungen siehst. Viele Redaktionssysteme lassen sich dafür erweitern; bei WordPress etwa geschieht das über ein Zusatzmodul in der bestehenden Seite. Nicht dazu gehört, dass Bestand, Rechnungen und Kundendaten von selbst in dein Warenwirtschafts- oder Buchhaltungsprogramm wandern. Solche Verbindungen sind Systemarbeit. Soll das später kommen, sag es gleich zu Beginn, damit der Unterbau dafür taugt. Bestand führst du bei wenigen Artikeln von Hand; vergriffene Produkte ausblenden und neue anlegen solltest du ohne fremde Hilfe können.
Eine Seite je Artikel oder alle Produkte auf einer Übersicht?
Bei wenigen Artikeln genügt manchmal eine Übersicht mit Foto, kurzem Text, Preis und Knopf. Sobald ein Produkt Varianten hat, also Größen, Ausführungen oder Packungsmengen, oder sobald Kundschaft vor dem Kauf technische Angaben braucht, verdient es eine eigene Seite. Bei Erzeugnissen aus Industrie und Technik wollen Käufer oft Maße, Material und Verwendungszweck kennen, bevor sie bezahlen. Schreib zu jedem Artikel auf, welche Fragen am Telefon heute dazu kommen; daraus ergibt sich, wie viel auf seine Seite gehört.
Vorkasse, Rechnung oder Karte: welche Bezahlwege du anbietest
Jeder Bezahlweg bringt eigene Arbeit mit. Bei Vorkasse prüfst du den Zahlungseingang selbst und gibst die Bestellung dann frei; bei Kauf auf Rechnung wartest du nach dem Versand auf dein Geld; bei Karte oder einem Bezahldienst wickelt ein Zahlungsanbieter ab und berechnet dafür Gebühren. Kläre, auf wessen Namen der Vertrag mit dem Zahlungsanbieter läuft und wer bei einer Störung angesprochen wird. Welche Angaben ein Bestellweg für Privatkundschaft zeigen muss, etwa zu Widerruf, Gesamtpreis und Versandkosten, besprichst du vor dem Start mit fachkundiger Hilfe: Was gilt, kann je nach Land und Einzelfall abweichen, und diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.
Porto, Abholung, Lieferzeit: was vor dem Klick auf Bestellen feststeht
Was die Kundschaft vor dem Bezahlen wissen will, legst du selbst fest: ob du verschickst und wohin, was das Porto kostet, ab welchem Warenwert es entfällt und ob man die Ware auch abholen kann. Einbauen lässt sich jede dieser Regeln, ausdenken muss sie dein Betrieb. Eine Pauschale ist rasch eingerichtet, Staffeln nach Gewicht machen mehr Arbeit. Lieferst du innerhalb der StädteRegion Aachen selbst aus, ist auch das eine eigene Versandart, die etwa über eine Liste von Postleitzahlen gesteuert wird. Bei der Lieferzeit nennst du nur, was du einhalten kannst, und schreibst dazu, wovon sie abhängt.
Bestellen mit dem Daumen: der Bezahlschritt auf dem Telefon
Wer morgens am Bahnhof in Herzogenrath auf den Zug wartet und dabei deine Seite öffnet, hat einen schmalen Bildschirm und wenig Geduld. Der Warenkorb braucht dort große Knöpfe, wenige Pflichtfelder und eine Adresseingabe, die das Telefon selbst ausfüllen kann. Ob jemand ohne Kundenkonto als Gast bestellen darf, entscheidest du vor dem Bau. Verlange vor der Abnahme eine Probebestellung auf deinem eigenen Telefon, vom Artikel bis zur Bestätigungsmail, bezahlt im Testmodus des Zahlungsdienstes.
Honorar der Webagentur in Herzogenrath, Gebühren des Zahlungsdienstes: zwei Rechnungen, die du auseinanderhältst
Im Angebot stehen der Bau von Produktseiten und Bestellweg, die Einrichtung des Zahlungsdienstes und die Einweisung in die Verwaltung. Daneben fallen Kosten an, die nicht vom Büro kommen: Gebühren des Zahlungsanbieters je Zahlung, unter Umständen eine Lizenz für die Shop-Erweiterung, dazu das Hosting. Frag, welche dieser Posten einmalig sind, welche jährlich wiederkehren und wer die Erweiterung aktualisiert, wenn eine neue Version erscheint.
Artikelliste, Bezahlwunsch, Versandregel: drei Zettel für den ersten Kontakt
Leg dir vorher drei Zettel zurecht: die Artikel mit Fotos und Preisen, die Bezahlwege, die du anbieten willst, und deine Regeln für Versand und Abholung. Aus ihnen lässt sich zuerst eine Suchanfrage formulieren; sie ist kostenlos und verpflichtet dich zu keinem Auftrag. Die Anfrage erreicht interessierte Anbieter; wer deinen kleinen Verkauf bauen möchte, schreibt dir mit Rückfragen, und ob, wann und von wie vielen Seiten das geschieht, steht vorher nicht fest. Ebenso trägt der Weg durch die Einträge auf dieser Seite: Du filterst sie nach Leistungen und Standort, liest die Angaben der Büros und legst deine Zettel dort vor, wo du ins Gespräch kommen willst. Dieselben drei Blätter taugen für beide Wege, und beide sind gleich viel wert. Plätze in dieser Liste werden nicht verkauft, und die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.