Agentur für Technologie-Marketing gesucht? Agenturen für Technologie-Unternehmen im Vergleich
Agenturen für Technologie-Unternehmen im Vergleich
Gemeint sind Unternehmen, deren Angebot auf eigener Technik beruht: Hersteller von Sensorik, Messgeräten oder Spezialmaschinen, Entwickler neuer Werkstoffe, Ausgründungen aus Hochschulen und Mittelständler mit einer Erfindung, die erst erklärt werden muss. Nicht gemeint sind IT-Dienstleister, Software im Abonnement, Biotechnologie und Robotik; dafür gibt es eigene Rubriken. Im Verzeichnis stehen 12 gelistete Agenturen für Technologie-Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die du nach Leistung und Standort eingrenzen kannst.
enter:consulting
Hamburg 2 bis 5 Mitarbeiter 2025
enter:consulting, gegründet von Martin Malischek (Journalist, SEO- und Marketing-Experte) berät in Hamburg sowie überregional Tech-, B2C-, Healtchare-...
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schalten & walten gmbh
Grevenbroich 5 bis 10 Mitarbeiter 1977
HEAD. HAND. HEARTMADE.
Unser Claim beschreibt wohl am besten die Arbeitsweise von schalten & walten. Seit 1977 sind wir als bewusst kleines Team im...
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AustriaContent
Wien 2 bis 5 Mitarbeiter 2021
Sind Sie das?
Ihre Produkte und Dienstleistungen sind erklärungsbedürftig.
Sie sprechen fragmentierte B2B-Zielgruppen an.
Und die Customer...
Content Company – Wir können Content
Köln 25 bis 50 Mitarbeiter
Wirksame Kommunikation entsteht dort, wo Menschen miteinander reden. Auf Augenhöhe, mit Neugier und Spaß an guten Ideen. Genau das ist unser Anspruch:...
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KlintMarketing
Berlin 10 bis 25 Mitarbeiter 2019
Stay ahead of the game and beat your competitors through growth hacking strategies. Klint Marketing helps your organization achieve greater growth...
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kommponisten - communication | strategies
Frankfurt am Main 5 bis 10 Mitarbeiter 2008
It’s simple but not easy – was unvermeidbar ist, sollte Ihnen wenigstens nutzen: Kommunikation ist mehr als Inhalt, sie formt Beziehungen, und die...
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breitband design AG
Köln 2 bis 5 Mitarbeiter 1998
Wir sind breitband! Wir konzipieren und gestalten klare Kommunikation. Für Ihre Produkte, Ihre Lösungen – Ihre Marke!
Unser Spektrum ist breitband...
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Gute Botschafter GmbH
Haltern am See 25 bis 50 Mitarbeiter 1990
Wir helfen Unternehmen dabei, die Kraft ihrer unverwechselbaren Positionierung und die Klarheit über Sinn, Wert und Wirkung ihrer Marke zu entdecken....
Details anzeigenNitribitt GmbH
Stuttgart 5 bis 10 Mitarbeiter 2001
Als inhabergeführte Kreativagentur steht NITRIBITT seit 2001 für frische, mitreißende und wirkungsvolle Kommunikation in allen Kanälen. Oder, um...
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pio communications GmbH
Leipzig 50 bis 100 Mitarbeiter 2007
PIO wurde im Jahr 2007 von Benedict Rehbein und Alexander Witt in Leipzig unter dem Namen pioneer communications gegründet. Wir geben deinen Themen...
Details anzeigenAgentur für Technologie-Marketing: wenn ein Produkt erst verstanden werden muss
Die erste Arbeit liegt bei dir. Ehe eine Agentur für Technologie-Marketing einen Text, eine Grafik oder eine Kampagne entwirft, braucht sie aus deinem Unternehmen die Antwort auf eine schlichte Frage: Welches Problem löst diese Technik, und für wen ist es eins? Entwicklungsteams beschreiben ihr Produkt meist über das, was es kann. Käufer interessiert, was sich in ihrem Betrieb ändert, wenn sie es einsetzen. Zwischen diesen beiden Sichten zu übersetzen, ist der Kern der Aufgabe, und ohne die Leute, die das Produkt gebaut haben, gelingt sie nicht.
Ein Produkt, das niemand auf den ersten Blick versteht
Viele technische Neuerungen haben im Markt noch keinen eingeführten Begriff. Ein neues Messverfahren, ein Werkstoff mit ungewohnten Eigenschaften oder ein Bauteil, das mehrere andere ersetzt, muss erst eingeordnet werden, bevor jemand es mit Alternativen vergleichen kann. Ein Datenblatt leistet das selten. Gebraucht werden Vergleiche mit dem, was der Leser kennt, Schaubilder, die ein Prinzip sichtbar machen, und Anwendungsbeispiele aus dem Alltag des Kunden. Eine brauchbare Probe: Kann jemand aus deinem Vertrieb den Nutzen in wenigen Sätzen wiedergeben, ohne ins Fachvokabular auszuweichen? Gelingt das intern nicht, gelingt es auf der Website auch nicht. Eine Agentur für Technologie-Marketing kann diese Übersetzung ordnen und in Formate bringen; das Wissen dafür kommt aus deinem Haus.
Technikleitung, Einkauf, Geschäftsführung: drei Lesarten desselben Angebots
Technische Investitionen entscheidet selten eine einzelne Person. Die Fachabteilung will wissen, ob die Lösung funktioniert und sich in vorhandene Abläufe einfügt. Der Einkauf schaut auf Konditionen, Lieferfähigkeit und Service. Die Geschäftsführung fragt nach Risiko und Wirtschaftlichkeit. Jede dieser Gruppen liest andere Teile deines Materials, und zwischen erstem Kontakt und Unterschrift vergeht oft viel Zeit. Für das Marketing heißt das, Inhalte für verschiedene Stufen bereitzuhalten, vom knappen Überblick bis zur technischen Dokumentation, und den Vertrieb mit Unterlagen zu versorgen, die er im Gespräch tatsächlich einsetzt. Auch der Takt der Branche spielt hinein: Fachmessen, Produktankündigungen und Ausschreibungsfristen bestimmen, wann welches Material fertig sein muss.
Lässt sich Meinungsführerschaft ohne Modewörter aufbauen?
Fachbeiträge, Vorträge und Interviews gehören in technischen Märkten zu den Formaten, die Fachleute wirklich lesen. Ihre Wirkung hängt davon ab, ob sie etwas sagen, das der Leser noch nicht wusste: eine Einschätzung zu einem offenen technischen Problem, Erfahrungen aus einem Einsatz, eine begründete Gegenposition zu einer verbreiteten Annahme. Texte, die Schlagwort an Schlagwort reihen, erkennt ein Fachpublikum schnell und legt sie weg. Eine Agentur für Technologie-Marketing kann Themen planen, Gespräche mit deinen Fachleuten führen und daraus Beiträge machen; Haltung und Wissen müssen aus dem Unternehmen kommen. Im deutschsprachigen Raum lohnt der Blick auf die Unterschiede: Fachmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben eigene Leserschaften, und für die Schweiz wird ohne ß geschrieben. Wer in allen drei Ländern auftritt, plant mehrere Fassungen ein, nicht nur eine einzige Vorlage.
Wenn Geldgeber und Vertriebspartner andere Fragen stellen als Kunden
Technologieunternehmen sprechen nicht nur mit Käufern. Kapitalgeber wollen verstehen, worin der Vorsprung der Technik liegt, wie belastbar sie ist und welcher Weg in den Markt geplant ist. Händler, Systempartner und Kooperationspartner brauchen Material, mit dem sie die Technik selbst weitererklären können: Schulungsunterlagen, Präsentationen, Texte für die eigene Website. Beides verlangt eine andere Tonlage als die Kundenkommunikation, muss inhaltlich aber mit ihr übereinstimmen. Widersprechen sich Präsentation für Investoren und Produktseite, fällt das spätestens im zweiten Gespräch auf. Wer am Kapitalmarkt notiert ist, unterliegt zusätzlichen Regeln für Veröffentlichungen; diese Fragen gehören zur Rechtsabteilung oder zur externen Beratung, nicht in den Auftrag einer Agentur.
Geheimhaltung und Schutzrechte ziehen dem Text eine Grenze
Je genauer ein Text eine Technik beschreibt, desto überzeugender wirkt er, und desto mehr gibt er preis. Bevor Details zu Aufbau, Verfahren oder Zusammensetzung öffentlich werden, sollte feststehen, was davon geschützt ist, was noch angemeldet werden soll und was als Betriebsgeheimnis im Haus bleibt. Das betrifft auch Vorträge, Messeexponate und Bilder aus der Fertigung. Kläre mit den Fachleuten, die eure Schutzrechte betreuen, welche Inhalte freigegeben sind, und leg im Auftrag fest, wer Entwürfe vor der Veröffentlichung abzeichnet. Ob du mit der Agentur eine Vertraulichkeitsvereinbarung schließt, sprichst du vor dem ersten Briefing an. Das alles ist keine Rechtsberatung; die Vorgaben weichen je nach Land und Einzelfall ab.
Ingenieure und Entwicklerinnen lesen Stellenanzeigen mit Misstrauen
Technische Fachkräfte haben häufig die Wahl zwischen mehreren Arbeitgebern, und wer sie sucht, steht neben Konzernen, Hochschulen und jungen Gründungen. Allgemeine Versprechen wie spannende Aufgaben oder ein dynamisches Team überzeugen sie wenig. Was zählt, ist Konkretes: an welchen Problemen gearbeitet wird, mit welchen Werkzeugen, wie viel Raum für eigene Ideen bleibt und mit wem man zusammenarbeitet. Beiträge aus dem Entwicklungsteam, Einblicke in Labor oder Versuchshalle und ehrliche Angaben zum Arbeitsalltag tragen weiter als inszenierte Fotos. Die Arbeitgeberkommunikation lebt dabei von denselben Inhalten wie das Produktmarketing: Wer die Technik verständlich erklärt, erklärt zugleich, woran man bei dir arbeiten würde.
Markteinführung oder Dauerbegleitung: was eine Agentur für Technologie-Marketing übernimmt
Je nach Vorhaben beauftragen Technologieunternehmen sehr unterschiedliche Dienstleister: Büros für Fachpressearbeit, Studios für technische Illustration und 3D-Darstellung, Teams für Film, Webentwickler, Messebauer und Texter mit technischem Hintergrund. Ein Anbieter, der mehrere dieser Aufgaben bündelt, nimmt dir Abstimmung ab; mehrere Spezialisten geben dir mehr Einfluss auf jeden Teil, verlangen aber, dass bei dir jemand die Fäden zusammenhält. Für eine Markteinführung wird meist ein Projekt mit festem Umfang vereinbart, für laufende Fachkommunikation eher eine Betreuung mit monatlichem Kontingent. Vergleichbar werden Angebote, wenn alle dieselbe Aufgabe beschrieben bekommen: Zielgruppen, Formate, Sprachen, Freigabewege. Frag außerdem, welche Nutzungsrechte du an Texten, Grafiken und Quelldateien erhältst und was nach Projektende bei dir liegt.
Wer das Problem in einem Satz sagen kann, kann auch Angebote einholen
Mit der Antwort auf die Eingangsfrage hast du den Kern deines Auftrags. Du kannst nun die gelisteten Einträge selbst durchsehen, nach Leistungen und Standort eingrenzen und die Anbieter, die dich ansprechen, direkt kontaktieren; so behältst du jeden Schritt der Auswahl in der eigenen Hand. Du kannst dein Vorhaben auch einmal in einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage schildern. Interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Welchen Weg du nimmst, die Entscheidung für einen Anbieter triffst du selbst. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, und die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.