Shopware Agentur gesucht? Agenturen für Shopware im Vergleich
Agenturen für Shopware im Vergleich
Eine Kategorieseite in den Erlebniswelten neu anordnen, im Admin eine Versandregel für Lieferungen in die Schweiz anlegen, die Warenwirtschaft so anbinden, dass Bestände und Bestellungen in beide Richtungen stimmen: So sieht Arbeit an einem Shopware-Shop im Alltag aus. Hier stehen 1 gelistete Agenturen für Shopware aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Ob ein Anbieter für deinen Shop taugt, klärst du selbst im Gespräch.
Z PLUS M DIE MARKETING AGENTUR KG
Köln 5 bis 10 Mitarbeiter 2000
Digitalberatung, Marketingberatung, Workshops, Strategie, Konzept, Maßnahmen, Kommunikationskonzepte, Kommunikationsdesign, Webseiten, Plattformen,...
Details anzeigenDie Shopware Agentur und ihr Arbeitsfeld zwischen Storefront und Warenwirtschaft
Shopware ist ein Shopsystem, dessen aktuelle Generation unter dem Namen Shopware 6 läuft. Neben einer frei nutzbaren Community Edition bietet der Hersteller kostenpflichtige Pläne mit zusätzlichen Funktionen an. Eine Shopware Agentur richtet darauf deinen Onlineshop ein oder übernimmt einen bestehenden: Sie gestaltet die Storefront, legt Regeln für Preise, Versand und Abläufe an, entwickelt Erweiterungen, bindet Warenwirtschaft, Zahlung und Versand an und hält die Installation danach aktuell.
Was den Shop füllt und bekannt macht, liegt meist außerhalb dieses Auftrags: Produktfotos, Beschreibungen, Markenauftritt, Werbekampagnen. Ob ein anderes Shopsystem für dein Vorhaben in Frage kommt, ist eine eigene Entscheidung; diese Seite geht davon aus, dass sie für Shopware gefallen ist oder gerade ansteht.
Erlebniswelten, Produktseiten, Kasse: woran in der Storefront gebaut wird
Die Storefront ist der Teil, den deine Kundschaft sieht. Shopware bringt dafür ein Standard-Theme mit, das über ein eigenes Theme in Farben, Schriften und Aufbau an deine Marke angepasst wird. Mit den Erlebniswelten stellst du im Admin Startseite, Kategorieseiten und Landingpages aus Blöcken zusammen, ohne für jede Änderung jemanden beauftragen zu müssen. Aufwendiger wird es an Produktseite und Kasse: Konfiguratoren, zusätzliche Pflichtfelder, Lieferzeitanzeigen oder weitere Schritte im Bestellablauf greifen in die Logik des Shops ein. Wer ein völlig eigenes Frontend möchte, kann die Storefront auch weglassen und den Shop über seine Programmierschnittstelle anbinden, ein deutlich größeres Vorhaben.
Wie viel lässt sich im Admin über Regeln lösen, bevor programmiert wird?
Viele Wünsche, die früher eigene Programmierung verlangten, lassen sich in Shopware 6 im Admin abbilden. Der Rule Builder verknüpft Bedingungen wie Kundengruppe, Warenkorbwert, Lieferland oder Produkteigenschaft und steuert damit Versandarten, Zahlungsarten, Preise und Aktionen. Der Flow Builder löst bei Ereignissen wie einer neuen Bestellung oder einem Statuswechsel Aktionen aus, etwa den Versand einer E-Mail, das Setzen eines Schlagworts oder die Änderung eines Status. Frag deshalb, welche deiner Anforderungen die Shopware Agentur mit Bordmitteln lösen will und wo sie Code schreibt. Konfiguration kannst du später häufig selbst anpassen, eigener Code muss bei jedem Update mitgepflegt werden.
Ein Verkaufskanal für den ganzen DACH-Raum oder mehrere?
In Shopware bildet ein Verkaufskanal einen eigenständigen Auftritt mit eigener Domain, Sprache, Währung und eigenem Ausschnitt aus dem Sortiment ab, alles in derselben Installation. Österreich kann oft über eine Länderauswahl im bestehenden Kanal mitlaufen. Für die Schweiz kommen Franken als Währung, abweichende Steuersätze und der Versand über eine Zollgrenze hinzu, was häufig für einen eigenen Kanal spricht. Hinzu kommen Anforderungen an Preisangaben, Widerrufsinformationen und Einwilligungen, die von Land zu Land abweichen. Das hier ist keine Rechtsberatung: Kläre die Vorgaben für deine Länder und deinen Einzelfall mit einer fachkundigen Stelle, bevor die Kasse gebaut wird.
Wenn der bisherige Shop auf Shopware 6 umziehen soll
Oft läuft bereits ein Shop, auf der älteren Generation Shopware 5 oder einem anderen System. Für den Datenumzug stellt der Hersteller einen Migrationsassistenten bereit, der Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellungen übernehmen kann. Was dabei nicht mitwandert, ist das Individuelle: Templates und Plugins der alten Generation laufen nicht weiter und werden neu gebaut oder durch aktuelle Erweiterungen ersetzt. Kläre vor dem Angebot, welche Funktionen des alten Shops wirklich gebraucht werden, welche Daten umziehen und welche Altlasten zurückbleiben dürfen. Denk auch an die bisherigen Adressen deiner Produkt- und Kategorieseiten: Werden sie nicht auf die neuen umgeleitet, laufen Lesezeichen und Links aus Suchmaschinen ins Leere.
Welche Unterlagen eine Shopware Agentur für eine belastbare Schätzung braucht
Hilfreich sind ein Export oder eine Beschreibung deines Sortiments mit Varianten und Eigenschaften, die Herkunft der Produktdaten, die Liste der Länder, Sprachen, Zahlungs- und Versandarten und die Systeme, mit denen der Shop Daten austauschen muss: Warenwirtschaft, Produktinformationssystem, Buchhaltung, Versanddienstleister. Beschreibe Sonderfälle an echten Beispielen, etwa einen Firmenkunden mit eigenen Konditionen oder einen Artikel, der nur in bestimmte Länder geliefert wird. Leg fest, wer in deinem Haus entscheidet, Inhalte liefert und testet. Und nenn offen den Rahmen für Budget und Starttermin. Dann kann das Team sagen, was darin realistisch ist und was in eine zweite Ausbaustufe gehört.
Lizenzgebühren, Erweiterungen und Arbeitszeit im Angebot auseinanderhalten
Das Angebot einer Shopware Agentur enthält mehrere Kostenarten, die sich unterschiedlich verhalten. Die Arbeitszeit für Konzeption, Gestaltung, Entwicklung, Datenübernahme und Tests fällt einmalig an, als Festpreis oder nach Aufwand. Ein kostenpflichtiger Plan des Herstellers und viele Erweiterungen aus dem Shopware Store werden dagegen laufend bezahlt, häufig monatlich oder jährlich. Hosting, Zahlungsanbieter und Wartung kommen als eigene laufende Posten hinzu. Bitte darum, diese Arten getrennt auszuweisen, und lass dir sagen, welche Erweiterungen eingeplant sind und was sie im Betrieb kosten. Liegen zwei Angebote weit auseinander, steckt dahinter oft eine unterschiedliche Annahme: Das eine setzt auf fertige Erweiterungen, das andere entwickelt selbst.
Konto, Lizenzen und Theme-Code gehören auf dein Unternehmen
Lizenzen für Erweiterungen sind bei Shopware an ein Konto beim Hersteller und an den jeweiligen Shop gebunden. Läuft dieses Konto auf den Dienstleister, hängt dein Shop an dessen Zugang, und ein späterer Wechsel wird mühsam. Sinnvoll ist, dass Konto, Lizenzen, Hosting-Vertrag und Domain auf dein Unternehmen laufen und die Agentur als Partner Zugriff erhält. Für das eigene Theme und selbst entwickelte Plugins klärst du im Angebot, welche Nutzungsrechte du am Code bekommst, ob der Quellcode in einem Repository übergeben wird und ob eine Dokumentation dazugehört. Wie solche Rechte ausgestaltet werden, ist Vertragssache und hängt am Einzelfall; im Zweifel hilft eine rechtliche Beratung weiter.
Wie oft wird nach dem Start aktualisiert, und wer testet vorher?
Shopware erscheint in regelmäßigen kleineren Versionen und seltener in größeren Sprüngen, die Anpassungen an Theme und Erweiterungen verlangen können. Ein Update betrifft deshalb nie nur den Kern, sondern alles, was darauf aufsetzt. Kläre mit der Shopware Agentur, ob Updates im Wartungsvertrag enthalten sind, in welchem Rhythmus sie eingespielt werden und ob vorher auf einer Testumgebung mit einer Kopie deines Shops getestet wird. Frag auch, wie bei Sicherheitshinweisen reagiert wird, wer die Datensicherung verantwortet und auf welchem Weg du Fehler meldest. Halte fest, was im Pauschalbetrag liegt und was als zusätzliche Stunde abgerechnet wird.
Wie du von hier aus mit einer Shopware Agentur ins Gespräch kommst
Du kannst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage schildern. Darauf können sich interessierte Anbieter bei dir melden, und du entscheidest, mit wem du sprichst. Ebenso kannst du die Einträge auf dieser Seite selbst durchsehen, sie nach Leistungen und Standort eingrenzen und Agenturen direkt kontaktieren. Wer selbst vergleicht, behält die Auswahl vollständig in der Hand; wer eine Anfrage stellt, muss nicht jeden Anbieter einzeln ansprechen. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Was ein Büro an Shopware-Projekten umgesetzt hat, erfährst du im Gespräch und an den Beispielen, die es dir zeigt.