SEO Agentur gesucht? SEO Agenturen im Vergleich
SEO Agenturen im Vergleich
Eine Tabelle mit Suchbegriffen, daneben die Frage, ob jemand sich informieren, vergleichen oder kaufen will, und in der letzten Spalte die Unterseite, die darauf antworten soll: So sieht ein früher Arbeitsstand in der Suchmaschinenoptimierung oft aus. Hier stehen 3 gelistete SEO Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Du grenzt die Einträge nach Leistungen und Standort ein und nimmst selbst Kontakt auf. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget.
Knorke Media GmbH
Berlin 10 bis 25 Mitarbeiter 2012
Die Knorke Media GmbH mit Sitz in Berlin Friedrichshain betreut kleine, mittelständische und große Unternehmen in den Bereichen Webentwicklung,...
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morefire GmbH
Köln 100 bis 250 Mitarbeiter 2005
Wir helfen großartigen Unternehmen, nachhaltig zu wachsen
Wir sind nicht nur eine Agentur, sondern ein strategischer Partner für Unternehmen, die...
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Uprank Tactics
2 bis 5 Mitarbeiter 2016
Unsere Agentur unterstützt Unternehmen dabei, sowohl in klassischen Suchmaschinen als auch in KI gestützten Systemen sichtbar zu werden. Mit...
Details anzeigenSEO Agentur beauftragen: Arbeitsfelder, Modelle und Warnzeichen
Was genau kaufst du ein, wenn du eine SEO Agentur beauftragst? Keine Platzierung, denn über die Reihenfolge der unbezahlten Ergebnisse entscheidet die Suchmaschine. Du kaufst Arbeitszeit: jemanden, der herausfindet, warum deine Website zu bestimmten Begriffen nicht erscheint, Änderungen anstößt oder einbaut und beobachtet, was sie bewirken.
Die Leistung selbst beschreibt die Seite zur Suchmaschinenoptimierung. Hier geht es um den Anbietertyp: welche Formen es gibt, wie eine Zusammenarbeit organisiert wird, welche Verträge, Berichte und Konten dabei entstehen und woran du unseriöse Zusagen erkennst.
Sieben Arbeitsfelder zwischen Suchbegriff und Monitoring
Am Anfang steht die Recherche: Welche Begriffe gibt deine Kundschaft ein, und was will sie damit erreichen? Aus der Suchintention folgt die Seitenstruktur, also welche Unterseite welches Thema trägt und wie die Seiten untereinander verlinkt sind. Das technische Feld umfasst Ladezeit, mobile Darstellung, Indexierung, Weiterleitungen und saubere Adressen. Bei den Inhalten geht es um Texte, die eine Frage vollständig beantworten, sowie um Titel und Beschreibungen in der Trefferliste. Wer Kundschaft aus der Umgebung bedient, braucht lokale Arbeit an Kartendiensten und Branchenverzeichnissen. Dazu kommen Verweise von anderen Websites und das Monitoring, das zeigt, was sich nach Änderungen bewegt hat. Nicht jedes Vorhaben braucht alle sieben Felder in gleicher Tiefe.
Anzeigen, Relaunch, soziale Netzwerke: was andere übernehmen
Bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen sind ein eigenes Fach mit eigenem Budget und eigenen Kennzahlen. Auch der Neubau einer Website liegt außerhalb: Bei einem Relaunch sollte die Suchmaschinenoptimierung früh dabei sein, damit Adressen und Weiterleitungen geplant werden, Gestaltung und Programmierung liegen aber meist bei einem anderen Dienstleister. Dasselbe gilt für die Pflege von Kanälen in sozialen Netzwerken. Manche Anbieter decken mehrere dieser Felder ab. Frag dann im Angebot nach, welche Teile enthalten sind und welche gesondert berechnet werden.
Spezialbüro, Einzelberater oder Abteilung eines größeren Hauses?
Der Markt reicht von Einzelpersonen, die vor allem beraten und Audits schreiben, über kleine Büros mit wenigen festen Ansprechpartnern bis zu Abteilungen in größeren Agenturen, in denen Technik, Text und Analyse auf verschiedene Köpfe verteilt sind. Keine dieser Formen ist von sich aus überlegen. Ein Einzelberater ist oft direkt erreichbar, stößt aber an Grenzen, wenn viele Seiten gleichzeitig zu überarbeiten sind; ein größeres Team verteilt Arbeit, dafür wechseln mitunter die Ansprechpartner. Frag deshalb, wer konkret an deiner Website arbeitet, wer bei Ausfall einspringt und welche Aufgaben, etwa Texte, an Dritte gehen.
Wie eng soll eine SEO Agentur in deine Abläufe eingebunden sein?
Üblich sind drei Modelle. Beim Projekt beauftragst du eine abgegrenzte Leistung, etwa eine Bestandsaufnahme mit Maßnahmenplan oder die Begleitung eines Relaunchs, und bezahlst sie zu einem festen Preis oder nach Aufwand. Bei der laufenden Betreuung, oft Retainer genannt, vereinbarst du einen monatlichen Umfang für Umsetzung, Kontrolle und Berichte. Das dritte Modell ist die Begleitung deines eigenen Teams: Die Agentur schult, prüft Entwürfe und steht für Fragen bereit, die Arbeit selbst erledigen deine Leute. Welches Modell trägt, hängt daran, wie viel Zeit und Wissen im Haus vorhanden sind und wie oft sich deine Website ändert. Ein Onlineshop mit wechselndem Sortiment braucht anderes als eine Kanzlei mit wenigen Unterseiten.
Bevor du dich auf eine Laufzeit festlegst
Suchmaschinenoptimierung wirkt verzögert, und viele Betreuungsverträge mit einer SEO Agentur sehen deshalb eine Mindestlaufzeit vor. Lass dir begründen, warum, und frag, was in den ersten Monaten konkret geschieht und woran ihr gemeinsam festmacht, ob die Arbeit vorankommt. Halte Kündigungsfrist, Verlängerungsregel und den Umgang mit nicht genutzten Stunden schriftlich fest. Eine begrenzte erste Stufe, etwa ein Audit vor dem Betreuungsvertrag, lässt beide Seiten die Zusammenarbeit kennenlernen. Wann sich Änderungen zeigen, hängt an der Konkurrenz um deine Begriffe, am Zustand der Website und daran, wie schnell Änderungen live gehen; eine feste Frist kann niemand seriös nennen. Das hier ist keine Rechtsberatung, die Vorgaben weichen je nach Land und Einzelfall ab.
Wer im Monatsgespräch am Tisch sitzen sollte
Ein Bericht ist nur so nützlich wie das Gespräch darüber. Vereinbare einen festen Rhythmus, in dem die SEO Agentur erklärt, was umgesetzt wurde, was offen ist und welche Entscheidung sie von dir braucht. Von deiner Seite gehört jemand dazu, der Änderungen freigeben darf, und, wenn die Website von einem anderen Dienstleister betreut wird, auch dessen Ansprechpartner. Sonst bleiben Empfehlungen liegen. Leg vorher fest, an welchen Kennzahlen ihr euch orientiert: Klicks aus der Suche, Anfragen, Bestellungen oder Anrufe sagen mehr als eine Liste einzelner Positionen. Und bitte darum, Rohdaten in einer Form zu bekommen, die du selbst weiterverwenden kannst.
Webmaster-Konto, Statistik, Kartenprofil: Wer ist Eigentümer?
Die Werkzeuge, über die eine Suchmaschine Daten zu deiner Website liefert, die Besucherstatistik und der Eintrag in Kartendiensten sollten auf dein Unternehmen angelegt sein. Der Dienstleister bekommt Zugriff mit den Rechten, die er für seine Arbeit braucht, aber nicht die Eigentümerrolle. Dasselbe gilt für Domain, Hosting und Redaktionssystem. Endet die Zusammenarbeit, entziehst du die Zugänge und behältst die Datenhistorie; läuft ein Konto auf den Anbieter, gehen beim Wechsel unter Umständen Daten verloren. Kläre auch, wem Texte, Analysen und Maßnahmenpläne gehören, die im Auftrag entstanden sind, und ob kostenpflichtige Werkzeuge über dich oder über die Agentur laufen.
Feste Platzzusagen und Linkpakete: Warnzeichen bei einer SEO Agentur
Wer dir einen bestimmten Platz in der Trefferliste zusagt, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat. Vorsicht gilt auch bei Paketen mit einer festen Zahl an Verweisen pro Monat, bei Netzwerken aus eigens dafür angelegten Websites, bei massenhaft automatisch erzeugten Texten und bei Berichten, die nur einen Sichtbarkeitswert zeigen, aber keine Klicks und Anfragen. Verweise, für die bezahlt oder getauscht wurde, verstoßen gegen die Regeln, die Suchmaschinen für Websitebetreiber aufstellen; fliegt so etwas auf, trägt deine Website den Schaden. Ein weiteres Signal: Der Anbieter will nicht sagen, was er konkret ändert, oder verlangt Zugänge mit Eigentümerrechten. Seriöse Arbeit lässt sich erklären; frag nach Methode, Beispielen aus früheren Aufträgen und danach, was geschieht, wenn eine Maßnahme nicht wirkt.
Was du vor dem ersten Kontakt notierst
Hilfreich ist eine kurze Notiz: Website, wichtigste Leistungen, Länder oder Regionen, in denen du verkaufst, und ob du ein einmaliges Audit, laufende Betreuung oder Begleitung für dein Team suchst. Damit kannst du dein Vorhaben in einer kostenlosen Anfrage schildern; interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden. Ebenso kannst du die Einträge auf dieser Seite selbst durchgehen, nach Leistungen und Standort eingrenzen und direkt Kontakt aufnehmen. Über die Anfrage musst du nicht jeden Anbieter einzeln ansprechen; beim eigenen Durchsehen bestimmst du von Anfang an, mit wem du redest. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Den Leistungsumfang eines Anbieters nennt sein Eintrag; ob seine Arbeitsweise für dein Vorhaben taugt, findest du im Gespräch und an Arbeitsproben heraus. Die Auswahl triffst du.