Agentur für Tourismus-Marketing gesucht? Agenturen für Reisen & Tourismus im Vergleich
Agenturen für Reisen & Tourismus im Vergleich
Diese Seite gilt dem Marketing für Ferienregionen, Reiseveranstalter, Reisebüros, Freizeitparks und andere Ausflugsziele, also für alle, die Reisen und Aufenthalte verkaufen oder Gäste in eine Gegend holen wollen. Hotels und Städte haben im Verzeichnis eigene Seiten. Hier stehen 373 gelistete Agenturen für Reisen & Tourismus aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darunter liest du, was Marketing in dieser Branche ausmacht und was du vor einem Auftrag klären solltest.
Professional Performance
Dreieich 2 bis 5 Mitarbeiter 2012
Professional Performance
Unsere Passion:
Wir bringen mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Betreuung von großen, kleinen, internationalen und...
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heise regioconcept
Hannover über 250 Mitarbeiter 2015
Wir haben seit mehr als 20 Jahren Erfahrung mit digitalen Produkten. Unter der Dachmarke heise regioconcept bieten wir kleinen und mittleren...
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quso. brands - Fullservice Branding Agentur
Köln 5 bis 10 Mitarbeiter 2021
Branding & Kreativ-Agentur aus Köln
quso. ist Dreh- und Angelpunkt rund um das Thema kreatives Branding und erfolgsorientierter...
FILMKLUB
Frechen 5 bis 10 Mitarbeiter 2016
Wir produzieren Filme, die bewegen, berühren und inspirieren.
Wir sind Ideenschmiede, Produktion & Postproduktion.
Mit unserem großen Team aus...
Kreativrausch GmbH - Agentur für Social Media & Content Marketing
Braunschweig 10 bis 25 Mitarbeiter 2014
Soziale Netzwerke lassen uns näher zusammenrücken. Sie sind Ort direkter Kommunikation. Nie war es als Marke leichter, Zielgruppen präzise...
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Mediacharge
10 bis 25 Mitarbeiter 2013
Mit über 10 Jahren Erfahrung im Lead-Marketing ist Mediacharge einer der Pioniere in diesem Bereich.
Die Digitalagentur bietet Full-Stack-Lösungen...
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Artefact Germany GmbH
Hamburg 50 bis 100 Mitarbeiter 1999
Artefact ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, spezialisiert auf Datentransformation und Data sowie Digital Marketing, von der Strategie...
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Die SEA-Experten
Berlin 10 bis 25 Mitarbeiter 2015
Die SEA-Experten ist eine mehrfach zertifzierte und Top bewertete SEA-Agentur mit Expert:innen im Bereich Google Ads. Unsere hochspezialisierten...
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NETZPUNKTE Online Marketing | SEO | Webdesign Agentur
Buchholz in der Nordheide 2 bis 5 Mitarbeiter 2006
NETZPUNKTE – Ihre Full-Service Online-Marketing-Agentur
NETZPUNKTE ist eine zertifizierte Online-Marketing-Agentur aus Buchholz in der Nordheide mit...
Rocky Consulting Gmbh
Zürich 10 bis 25 Mitarbeiter 2018
Ihr Partner für umfassende Web- und Softwarelösungen
Über uns: Die Rocky Consulting GmbH ist Ihr vertrauenswürdiger Partner für herausragende Web-...
Details anzeigenDein Auftrag an eine Agentur für Tourismus-Marketing beginnt bei dir
Zuerst musst du Fragen beantworten, die nur du beantworten kannst: Wer reist heute zu dir, aus welchen Gegenden, zu welchen Zeiten und aus welchem Anlass? Welche Angebote sind gefragt, welche bleiben liegen, und was sagen Gäste, wenn sie wieder abreisen? Ob du eine Ferienregion vertrittst, Reisen veranstaltest, ein Reisebüro führst oder einen Freizeitpark betreibst: Diese Antworten sind das Rohmaterial für jedes Konzept, das dir eine Agentur für Tourismus-Marketing vorlegt. Je genauer du sie aufschreibst, desto besser kannst du die Angebote verschiedener Anbieter miteinander vergleichen.
Ein Verband mit vielen Stimmen oder ein Betrieb mit einer Geschäftsführung?
Eine Destination gehört selten einem Einzelnen. Hinter einer Ferienregion stehen oft Gemeinden, ein Verband, Mitgliedsbetriebe und manchmal Fördergeber, und jeder davon hat eigene Erwartungen an den Auftritt. Entscheidungen fallen dann in Gremien, Freigaben brauchen Zeit, und eine Kampagne soll der Hütte am Berg ebenso gerecht werden wie dem Thermalbad im Tal. Ein Reiseveranstalter oder ein Freizeitpark entscheidet meist kaufmännisch und schneller, rechnet dafür aber jede Maßnahme gegen Buchungen oder Eintritte. Schreib in den Auftrag, wer freigibt, wer Inhalte zuliefert und wessen Interessen der Auftritt berücksichtigen muss. Eine Agentur für Tourismus-Marketing plant anders, wenn sie viele Beteiligte statt einer einzigen Ansprechperson hat.
Woher deine Gäste anreisen und in welcher Sprache sie suchen
Im Tourismus spricht man von Quellmärkten: den Regionen und Ländern, aus denen die Gäste kommen. Ein Ausflugsziel lebt oft vom Nahbereich, aus dem Familien für einen Tag anreisen; eine Ferienregion wirbt zusätzlich um Gäste, die für einen längeren Urlaub kommen und ihn lange vorher planen. Beide Gruppen brauchen andere Botschaften, andere Kanäle und einen anderen Zeitpunkt der Ansprache. Innerhalb des deutschsprachigen Raums unterscheiden sich Wortwahl und Schreibweise, in der Schweiz wird etwa ohne ß geschrieben. Wer Gäste aus weiteren Ländern ansprechen will, braucht Texte, die für diesen Markt geschrieben und nicht nur Wort für Wort übertragen sind. Nenn im Briefing deine wichtigsten Quellmärkte und die, die du neu erschließen willst.
Volle Ferienwochen, leere Zwischenzeiten
Tourismus folgt dem Kalender. Schulferien, Feiertage und gutes Wetter füllen manche Wochen beinahe von selbst, während Frühjahr, Herbst oder die Tage unter der Woche Gäste brauchen, die erst gewonnen werden wollen. Ein Skigebiet hat einen anderen Jahreslauf als ein Badeort, ein Freizeitpark mit Winterpause einen anderen als ein Ziel, das das ganze Jahr geöffnet hat. Veranstalter stellen ihre Programme weit im Voraus zusammen und brauchen Material, bevor die Saison überhaupt beginnt. Für die Zusammenarbeit heißt das: Gib der Agentur für Tourismus-Marketing einen Jahresplan mit Zielen je Zeitraum, nicht nur ein Gesamtbudget. Wie viel Vorlauf eine Kampagne braucht, hängt an ihrem Umfang und daran, wie schnell du Inhalte und Freigaben lieferst.
Bilder, die nicht auf Bestellung entstehen
Reisen werden über Bilder verkauft, und im Tourismus lassen sich diese Bilder nicht beliebig nachholen. Der Schnee liegt nicht an jedem Drehtag, die Blüte dauert nur kurz, und ein voller Park wirkt anders als ein leerer. Eine Bildproduktion braucht deshalb einen Plan über das Jahr und Ausweichtermine. Kläre vorab, wer die Rechte an Fotos und Filmen erhält, für welche Kanäle und wie lange. Gerade Destinationen geben ihr Material oft an Mitgliedsbetriebe, Veranstalter und Redaktionen weiter; ob und wie das erlaubt ist, muss im Vertrag stehen. Frag außerdem, wie die Einwilligung erkennbarer Personen eingeholt und festgehalten wird.
Wohin führt eine Kampagne, wenn die Region selbst nichts verkauft?
Die Buchungswege unterscheiden sich stark nach Auftraggeber. Eine Ferienregion verkauft oft gar nicht selbst, sondern leitet Interessierte an Unterkünfte, Veranstalter oder eine gemeinsame Buchungsplattform weiter. Ein Reiseveranstalter verkauft über die eigene Website, über Reisebüros und über Portale zugleich; ein Reisebüro gewinnt Kundschaft über Beratung, persönlich oder am Telefon. Ein Freizeitpark verkauft Tickets online und an der Kasse, dazu Jahreskarten und Gruppenangebote. Wer eine Kampagne plant, muss deshalb wissen, wo der Gast am Ende bucht und wo sich das messen lässt. Kläre mit dem Anbieter, welche Daten du bekommst und welche bei Dritten liegen bleiben.
Nachhaltig unterwegs? Was eine Destination darüber sagen kann
Anreise mit Bahn und Bus, Rücksicht auf Natur und Einheimische, regionale Produkte: Danach fragen Gäste, und viele Auftraggeber wollen darüber sprechen. Was ein Text verspricht, sollte sich belegen lassen, und ein allgemeines Etikett ohne Nachweis hilft weder dir noch deinen Gästen. Halte deshalb fest, welche Maßnahmen es tatsächlich gibt und welche Unterlagen sie stützen, bevor daraus ein Slogan wird. Ebenso sorgfältig behandelt werden sollten Reisebedingungen, Preisangaben, Gewinnspiele und Newsletter an frühere Gäste. Die Vorgaben dazu weichen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz und je nach Einzelfall ab. Das hier ist keine Rechtsberatung; lass offene Punkte fachkundig klären.
Wer baut die Website, wer lädt Reisejournalisten ein? Aufgaben einer Agentur für Tourismus-Marketing
Unter dem Begriff arbeiten sehr verschiedene Anbieter. Manche entwickeln Markenauftritt und Kampagnen für eine Region, andere bauen Websites mit angebundener Buchung oder Ticketverkauf, produzieren Foto und Film oder betreuen Anzeigen und soziale Kanäle. Wieder andere kümmern sich um Pressearbeit mit Reisejournalisten, um Auftritte auf Reisemessen oder um Prospekte und Kataloge. Bei dir bleiben das Angebot selbst, die Preise, die Abstimmung mit Partnern vor Ort und das Wissen über deine Gäste. Ob du alles an ein Büro gibst oder einzelne Teile getrennt vergibst, hängt an deinen eigenen Kapazitäten. Was ein Anbieter leistet, steht in seinem Eintrag; was er für dein Vorhaben leisten kann, klärst du im Gespräch und an Arbeitsproben.
Honorar, Anzeigenbudget und Förderauflagen in einem Angebot
Ein Angebot im Tourismus mischt oft mehrere Kostenarten. Das Honorar für Konzept, Gestaltung und Betreuung ist etwas anderes als das Mediabudget für Anzeigen, und Fotoproduktion, Übersetzungen oder Druck kommen meist als eigene Posten dazu. Frag, ob ein einmaliges Projekt oder eine laufende Betreuung über die Saison angeboten wird, was jeweils enthalten ist und wie die Zusammenarbeit endet. Arbeitet eine Destination mit öffentlichen Mitteln oder Fördergeldern, können Vorgaben zur Vergabe und Abrechnung gelten, die den Auftrag formen; kläre sie, bevor du Angebote einholst. Achte darauf, dass Werbekonten, Domain, Bilddatenbank und Statistikzugänge auf dich laufen.
Wenn der Saisonplan steht und die Suche beginnt
Du kannst die gelisteten Einträge selbst durchgehen, sie nach Leistungen wie Kampagne, Website oder Bildproduktion und nach Standort eingrenzen und die Anbieter, die dich ansprechen, direkt kontaktieren. Dann behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. Du kannst dein Vorhaben auch einmal in einer kostenlosen und unverbindlichen Anfrage beschreiben: Auftraggeber, Quellmärkte, Saisonziele und gesuchte Leistungen. Interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Wen du ansprichst und beauftragst, entscheidest du.