Incentive Agentur gesucht? Agenturen für Incentives im Vergleich
Agenturen für Incentives im Vergleich
Ein Vertriebsteam hat sein Jahresziel übertroffen, und die Geschäftsleitung will diese Leistung mit einer gemeinsamen Reise würdigen, die in Erinnerung bleibt und zugleich den Ansporn für die nächste Runde setzt. Solche Vorhaben plant eine Incentive Agentur: vom Teilnahmemodus über Zielort und Programm bis zur Betreuung unterwegs. Hier stehen 16 gelistete Agenturen für Incentives aus Deutschland, Österreich und der Schweiz; du vergleichst ihre Einträge selbst oder schilderst dein Vorhaben in einer kostenlosen Anfrage.
Professional Performance
Dreieich 2 bis 5 Mitarbeiter 2012
Professional Performance
Unsere Passion:
Wir bringen mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Betreuung von großen, kleinen, internationalen und...
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Foodeventclub UG (hb.) & Co. KG
Hamburg 2 bis 5 Mitarbeiter 2016
Wir machen Marken erlebbar! Ob Messen, Konferenzen oder Produktpräsentationen, als Markenbotschafter verstehen wir uns darin, Ihre Marke erfolgreich...
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Aktiv Events GmbH
Hamburg 2 bis 5 Mitarbeiter 2002
Wir als Eventagentur gehen nach individuell erstellten, klaren Konzepten vor. Dabei steht nicht der pure Spaß alleine im Vordergrund, sondern die...
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Sustain Awards
5 bis 10 Mitarbeiter 2015
At Sustain Awards, we design and manufacture bespoke trophies, plaques of honor, and custom awards for corporate and institutional events.
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brandherde | Büro für Kreation, Kommunikation & Konzepte GmbH
Heidelberg 2 bis 5 Mitarbeiter 2012
Erlebnisse statt Werbung
Traditionelle Werbung wirkt oft nicht mehr. Menschen möchten mit Marken interagieren und etwas Besonderes erleben. Positive...
YOUNIC Marketing GmbH
Florstadt 10 bis 25 Mitarbeiter 2016
YOUNIC, die Agentur für Marketing & Kommunikation mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet, ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit dem direkten "Draht" zum...
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eventives GmbH · Agentur für Live Kommunikation
Braunschweig 10 bis 25 Mitarbeiter 1996
Als mittelgroße, inhabergeführte Kommunikationsagentur mit 15 Mitarbeiter:innen sind wir klein genug für kurze Wege, mutige Entscheidungen und...
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grip & verstand
Hamburg 2 bis 5 Mitarbeiter 2020
Wir von der Eventagentur grip & verstand aus Hamburg sind überzeugt davon, dass die Welt schöne Momente braucht. Auch und gerade in diesen Zeiten....
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supaevent GmbH
Dortmund 25 bis 50 Mitarbeiter 2001
supaevent: Im Einsatz für Ihr Event!
Wir sind ein europaweit agierendes Fullservice Team mit kreativen und motivierten supahelden kombiniert mit...
Details anzeigenambient solutions GmbH
Kiel 10 bis 25 Mitarbeiter 2010
Agentur für Marketing & Kommunikation - Kiel & Hamburg
USP: Guerilla Marketing, Promotion, Ambient Media und Events für Food & Touristik
Als...
Details anzeigenWas eine Incentive Agentur leistet und wie du sie beauftragst
Wie belohnt man ein Team so, dass die Anerkennung ankommt und niemand das Gefühl hat, die Regeln seien unfair gewesen? An dieser Frage setzt eine Incentive Agentur an. Sie entwickelt Anreizprogramme für einen klar umrissenen Personenkreis – Mitarbeitende im Vertrieb, Handelspartner, Außendienst oder ausgewählte Kunden – und setzt die Belohnung am Ende auch um, meist als Reise, als gemeinsames Erlebnis oder als Prämie.
Damit bewegt sie sich zwischen mehreren Disziplinen: Ein Teil der Arbeit gleicht Kommunikation, ein Teil der Reiseplanung, ein Teil der Organisation vor Ort. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie diese Teile zusammenhängen und was dein Unternehmen beisteuert.
Belohnung, Anreiz, Erlebnis: das Arbeitsfeld einer Incentive Agentur
Im Kern stehen drei Aufgaben. Zuerst die Mechanik: Wer kann sich qualifizieren, mit welcher Leistung, in welchem Zeitraum? Dann die Kommunikation, die das Programm bekannt macht, Zwischenstände zeigt und die Spannung über die Laufzeit hält – mit Ankündigung, Teilnehmerportal oder Mailings. Und schließlich die Belohnung selbst: eine Gruppenreise mit eigenem Programm, ein Wochenende mit besonderen Programmpunkten, ein Abend mit Auszeichnung auf der Bühne oder ein Prämienkatalog, aus dem die Teilnehmenden wählen. Manche Büros decken alle drei Felder ab, andere übernehmen nur Reise und Durchführung.
Wer nur Flüge und Zimmer bucht, plant noch kein Incentive
Ein Reisebüro bringt eine Gruppe zuverlässig an einen Ort. Ein Incentive verlangt mehr: ein Programm, das zum Anlass gehört, eine Dramaturgie vom ersten Abend bis zur Heimreise, Momente, in denen die Gewinnerinnen und Gewinner gewürdigt werden, und oft eine Botschaft der Geschäftsleitung. Umgekehrt ist eine Incentive Agentur keine Vergütungsberatung: Provisionsmodelle, Zielvereinbarungen und Gehaltsbestandteile legt dein Haus fest, gegebenenfalls mit Personal- und Steuerfachleuten. Auch Veranstaltungen, die sich an ein offenes Publikum richten – Produktpräsentationen, Kundentage, Messeabende –, gehören eher in die Hände von Büros für Live-Kommunikation. Die Trennlinie ist der Teilnehmerkreis: Beim Incentive steht vorher fest, wer sich die Teilnahme verdienen kann und wodurch.
Nach welchen Regeln qualifiziert sich jemand für die Reise?
Diese Frage beantwortet dein Unternehmen, nicht die Agentur. Sie kann Varianten wie feste Schwellen, Ranglisten oder Teamwertungen vorschlagen, aber nur du kennst die Kennzahlen, auf denen das Programm aufsetzt, und die Stimmung im Vertrieb. Bereite deshalb vor: das Ziel des Programms in einem Satz, den Personenkreis und seine ungefähre Größe, die Messgröße für Leistung, den Zeitraum und einen Budgetrahmen. Kläre intern, wer die Zwischenstände liefert; ohne verlässliche Daten wird jede Rangliste angreifbar. Denk auch an Sonderfälle wie Teilzeit, Gebietswechsel oder Neueinstiege mitten in der Laufzeit. Und du brauchst jemanden, der Freigaben erteilt.
Wie eine Incentive Agentur ein Programm vom Startschuss bis zur Heimreise führt
Am Anfang stehen Gespräch und Konzept: Zielgruppe, Mechanik, Belohnung, grobe Kalkulation. Nach der Freigabe folgt die Ankündigung, ein heikler Moment, weil sie entscheidet, ob das Programm ernst genommen wird. Während der Laufzeit hält die Agentur die Kommunikation lebendig und Zielorte, Hotels und Leistungsträger in Option. Steht fest, wer sich qualifiziert hat, beginnen Einladung, Anmeldung und die Abfrage von Reisedaten und Ernährungswünschen. Vor Ort betreut ein Team die Gruppe und reagiert auf Verspätungen oder Wetterumschwünge. Danach folgen Rückblick, Bildauswahl und eine Abrechnung mit geplanten und tatsächlichen Kosten. Wie lange das alles dauert, hängt an Laufzeit, Zielort und Gruppengröße – frag im Angebot danach.
Solange Teilnehmerzahl und Zielort offen sind: wie wird kalkuliert?
Bei der Beauftragung weiß niemand, wie viele Personen sich qualifizieren werden. Nachvollziehbare Angebote rechnen deshalb in Bausteinen. Getrennt stehen meist das Honorar für Konzept und Kommunikation, die Kosten je teilnehmender Person für Anreise, Unterkunft und Programm, die Betreuung vor Ort und die Fremdkosten, die die Agentur an Hotels, Fluggesellschaften oder Veranstaltungsorte weiterreicht. Frag nach, ob diese Fremdkosten mit oder ohne Aufschlag weitergegeben werden, bis wann sich Kontingente kostenfrei verkleinern lassen und welche Stornostufen gelten. Bei Zielen außerhalb des Euroraums oder Teilnehmenden aus der Schweiz kommt hinzu, in welcher Währung abgerechnet wird und wer das Kursrisiko trägt.
Steuern, Haftung, Reiseabsicherung: Punkte für Steuerberatung und Vertrag
Eine Reise als Belohnung kann für die Empfängerinnen und Empfänger steuerlich relevant sein, und wie ein Unternehmen damit umgeht, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils eigenständig geregelt. Das hier ist keine Rechtsberatung; die Vorgaben weichen je nach Land und Einzelfall ab, und die Antwort gehört zu deiner Steuerberatung, bevor das Programm angekündigt wird. Im Vertrag mit der Agentur klärst du, ob sie die Reise als Veranstalterin anbietet oder einzelne Leistungen nur vermittelt, denn davon hängen Haftung und Absicherung der Zahlungen ab. Frag außerdem, wer bei Ausfall eines Leistungsträgers umplant, wer die Mehrkosten trägt und welche Versicherungen enthalten sind.
Ein Jahrgang, ein Ziel – oder ein Programm, das jedes Jahr wiederkehrt
Der Einstieg ist oft ein einzelnes Programm mit einer Reise, als Projekt gut abgrenzbar: ein Konzept, eine Laufzeit, eine Abrechnung. Wird das Incentive zur festen Einrichtung, kommt ein Rahmenvertrag über mehrere Jahrgänge in Frage. Die Teilnehmenden kennen dann die Spielregeln, und Kontingente lassen sich früher anfragen. Dafür solltest du regelmäßig nachsehen, ob das Programm noch die Menschen erreicht, die es erreichen soll, oder ob immer dieselben gewinnen. Kläre bei einem Rahmenvertrag, wie Honorare angepasst werden und mit welcher Frist sich die Zusammenarbeit beenden lässt.
Wem gehören Bildmaterial und Teilnehmerlisten nach der Reise?
Nach der Rückkehr bleiben Fotos, Videos, das Kampagnenmotiv des Programms, Texte für das Teilnehmerportal und eine Liste mit Namen, Reisedaten und manchmal sensiblen Angaben wie Ernährungs- oder Gesundheitshinweisen. Kläre schon im Angebot, welche Nutzungsrechte du an Bildern und Gestaltung bekommst – etwa für Intranet oder die Ankündigung des nächsten Jahrgangs – und ob Fotografen eigene Bedingungen stellen. Für die Teilnehmerdaten vereinbarst du, wofür die Agentur sie verwenden darf, wann sie gelöscht werden und in welcher Form du sie zurückbekommst. Auch hier gilt: keine Rechtsberatung, denn die Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten unterscheiden sich zwischen den drei Ländern. Wer das Programm später mit einem anderen Büro weiterführen will, braucht zudem Konzept und Mechanikbeschreibung in weiterverwendbarer Form.
Dein Belohnungsvorhaben schildern oder die Einträge selbst sichten
Du kannst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen Anfrage beschreiben: Teilnehmerkreis, Ziel, Zeitraum, Art der Belohnung und Budgetrahmen. Die Anfrage ist unverbindlich; interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jedes Büro einzeln ansprechen. Ebenso kannst du die gelisteten Einträge selbst durchgehen, sie nach Leistungen und Standort eingrenzen und direkt Kontakt aufnehmen; dann behältst du jeden Schritt selbst in der Hand. Die Auswahl triffst in beiden Fällen du. Was ein Büro anbietet, steht in seinem Eintrag; ob es dein Programm tragen kann, klärst du im Gespräch und an eigenen Referenzen. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.