Inbound Marketing Agentur gesucht? Agenturen für Inbound Marketing im Vergleich

Inbound Marketing Agentur gesucht? Agenturen für Inbound Marketing im Vergleich

Agenturen für Inbound Marketing im Vergleich

Eine Interessentin lädt auf deiner Website eine Checkliste herunter, liest einige Zeit später eine Fallbeschreibung und bittet dann über das Formular um ein Gespräch. Dass dieser Weg geplant ist, dass jeder Schritt auf den nächsten verweist und der Kontakt im richtigen Moment bei deinem Vertrieb landet, ist der Kern von Inbound Marketing. Unten stehen 1 gelistete Agenturen für Inbound Marketing aus Deutschland, Österreich und der Schweiz; Plätze in der Liste sind nicht käuflich.

Platz 1 Matching 0% / Score 200
Aschenputtel Agency GmbH

Berlin 25 bis 50 Mitarbeiter 2019

Als Full-Service Agentur für innovatives Personalmarketing, praktiziert Aschenputtel die Inbound Recruiting Philosophie mit bewährten Methoden aus...

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Was eine Inbound Marketing Agentur aufbaut, damit Interessenten von sich aus kommen

Inbound Marketing ist weniger eine einzelne Leistung als ein Zusammenspiel. Menschen, die ein Problem haben, suchen nach Antworten, finden dich, hinterlassen irgendwann ihre Kontaktdaten und werden so lange begleitet, bis ein Gespräch mit deinem Vertrieb sinnvoll ist. Eine Inbound Marketing Agentur plant diese Kette als Ganzes: welche Anlässe jemanden zu dir führen, an welcher Stelle er sich zu erkennen gibt, was danach geschieht und woran ihr gemeinsam ablest, ob es funktioniert. Die Technik dahinter, also Formulare, Kontaktdatenbank und automatisierte Abläufe, gehört ebenso zum Auftrag wie die Absprache mit den Leuten, die am Ende verkaufen.

Anziehen, umwandeln, weiterführen: die drei Stufen, die eine Inbound Marketing Agentur verbindet

Die erste Stufe sorgt dafür, dass die richtigen Menschen überhaupt auf dich stoßen, über Suchmaschinen, Fachbeiträge, Empfehlungen oder soziale Netzwerke. Die zweite Stufe macht aus anonymen Besuchern bekannte Kontakte, indem sie ihnen etwas Nützliches gegen ihre Daten anbietet: eine Vorlage, einen Rechner, ein Webinar, eine Beratung. Die dritte Stufe hält den Kontakt warm, bis er kaufbereit ist, etwa mit einer Folge von E-Mails, die auf das reagiert, was jemand gelesen oder geklickt hat. Wichtig ist, dass die Stufen ineinandergreifen. Ein gut besuchter Beitrag ohne nächsten Schritt bringt dir keine Kontakte, und eine aufwendige Pflegestrecke ohne Nachschub läuft leer.

Wo die Redaktion übernimmt und wo das System

Inhalte sind der Treibstoff, aber nicht das Thema dieser Seite. Wer vor allem Artikel, Ratgeber und Videos planen und produzieren lassen will, ist bei einer Content-Marketing-Agentur richtiger aufgehoben. Im Inbound-Auftrag geht es um die Verbindung: welcher Inhalt zu welcher Stufe gehört, welches Angebot ihn abschließt, welche Daten dabei entstehen und was mit ihnen passiert. Manche Aufträge umfassen beides, andere nur das System, das dann von deiner vorhandenen Redaktion gespeist wird. Klär früh, wer die Inhalte liefert. Fehlt diese Zuständigkeit, steht am Ende eine fertig eingerichtete Software, die niemand füttert.

Vom Formular zur Kontaktdatenbank: wie aus Besuchern Namen werden

Der Moment, in dem jemand ein Formular ausfüllt, ist der Dreh- und Angelpunkt. Dafür braucht es Angebotsseiten mit einer klaren Gegenleistung, Formulare, die nur das abfragen, was du wirklich brauchst, und eine Bestätigung, die den nächsten Schritt erklärt. Jeder Kontakt landet mit seiner Herkunft in einer Datenbank, damit später nachvollziehbar ist, über welchen Weg er kam. Hier berührt die Arbeit rechtliche Fragen: wann du jemanden per E-Mail anschreiben darfst, welche Einwilligung du dafür brauchst und wie du sie dokumentierst, welche Messwerkzeuge auf der Website erst nach Zustimmung laufen dürfen. Deutschland, Österreich und die Schweiz regeln das nicht überall gleich, und der Einzelfall kann abweichen. Dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung; kläre die Einzelheiten mit fachkundiger Unterstützung.

Welcher Kontakt ist reif für ein Gespräch?

Nicht jeder, der eine Checkliste lädt, will kaufen. Deshalb gehört eine Qualifizierung zum System: Kriterien, nach denen ein Kontakt als interessant gilt, und Signale, die zeigen, dass er näher an eine Entscheidung rückt. Merkmale wie Branche, Unternehmensgröße oder Funktion sagen, ob jemand grundsätzlich zu deinem Angebot gehört. Verhalten wie wiederholte Besuche der Preisseite oder die Anmeldung zu einer Produktvorführung sagt, wie dringend es ist. Aus beidem entsteht oft ein Punktesystem mit einer Schwelle, ab der der Vertrieb übernimmt. Diese Schwelle legt nicht die Inbound Marketing Agentur allein fest. Sie entsteht im Gespräch mit denen, die wissen, welche Anfragen in der Vergangenheit zu Aufträgen geworden sind.

Wenn die Automation mehr verspricht, als die Daten hergeben

Marketing-Automation klingt nach einem Schalter, der umgelegt wird. Tatsächlich ist sie ein Satz von Regeln: wenn ein Kontakt dies tut, bekommt er jenes, und nach einer gewissen Zeit ohne Reaktion etwas anderes. Solche Strecken funktionieren nur, wenn die Daten sauber sind, Felder einheitlich befüllt werden und die Software mit deinem Kundenverwaltungssystem spricht, damit niemand eine Begrüßungsmail bekommt, der längst Kunde ist. Frag, wie die Abläufe dokumentiert werden, wer sie nach dem Start betreut und wie Änderungen beauftragt werden. Für Kontakte in der Schweiz kann eine eigene Sprachfassung ohne ß sinnvoll sein.

Die Übergabe an den Vertrieb als vereinbarter Ablauf

Viele Inbound-Vorhaben scheitern nicht im Marketing, sondern an der Nahtstelle danach. Ein qualifizierter Kontakt, der tagelang unbearbeitet liegt, ist verloren, und ein Vertrieb, der die Kontakte für unbrauchbar hält, ruft irgendwann keinen mehr an. Deshalb gehört eine Vereinbarung dazu: wann ein Kontakt übergeben wird, welche Informationen er mitbringt, wie schnell sich jemand meldet und wie der Vertrieb zurückmeldet, ob der Kontakt etwas taugte. Was du dafür beisteuerst, sind Zugang zu den Verkaufszahlen, eine verantwortliche Person auf Vertriebsseite und Zeit für gemeinsame Abstimmungen. Ohne diese Rückmeldung lernt das System nichts, und die Qualifizierung bleibt eine Vermutung.

Woran du die Arbeit einer Inbound Marketing Agentur messen kannst

Seitenaufrufe und Downloads zeigen, dass etwas passiert, aber nicht, ob es dir Aufträge bringt. Aussagekräftiger ist der Blick auf die Übergänge: wie viele Besucher zu Kontakten werden, wie viele Kontakte die Schwelle zum Vertrieb erreichen, wie viele davon zu einem Angebot und schließlich zu einem Abschluss führen. Dafür müssen Marketing- und Vertriebsdaten zusammenkommen, was technisch und organisatorisch Arbeit macht. Bei langen Entscheidungswegen lässt sich ein Abschluss selten einem einzelnen Beitrag zuordnen; frag deshalb, nach welchem Modell die Herkunft eines Kontakts gewertet wird. Leg vor Beginn fest, welche Kennzahlen im Bericht stehen und in welchem Rhythmus ihr gemeinsam darauf schaut.

Einrichtung, laufender Betrieb, Software: drei Posten im Angebot

Ein Inbound-Angebot wird vergleichbar, wenn es die Einrichtung des Systems vom laufenden Betrieb trennt. Zur Einrichtung zählen Strategie, Anbindung der Software, Datenbereinigung, Formulare, Angebotsseiten und die ersten Strecken. Zum Betrieb zählen Pflege, neue Angebote, Auswertung und Abstimmungstermine, meist als Monatsbetrag oder nach Aufwand. Die Lizenzkosten der Software sind ein dritter Posten und sollten auf deinen Namen laufen, ebenso die Konten und die Kontaktdatenbank. Frag, in welcher Form du am Ende Dokumentation, Vorlagen und Zugänge erhältst, falls du die Betreuung später selbst übernimmst. Was ein Büro anbietet, steht in seinem Eintrag; was es für dein Vorhaben leisten kann, klärst du im Gespräch und an eigenen Referenzen.

Mit einer Skizze deines Kaufwegs zu den Anbietern

Notier vorab, wer deine Kunden sind, wie sie heute zu dir finden, welche Software du schon nutzt und wer im Vertrieb die Kontakte übernimmt. Mit dieser Skizze kannst du dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen Anfrage schildern. Interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Oder du gehst die Einträge unten selbst durch, grenzt sie nach Leistungen und Standort ein und nimmst direkt Kontakt auf; dann behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. In beiden Fällen entscheidest du selbst, mit wem du arbeitest. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.