Marketing fürs Handwerk gesucht? Agenturen für Handwerk-Marketing im Vergleich

Marketing fürs Handwerk gesucht? Agenturen für Handwerk-Marketing im Vergleich

Agenturen für Handwerk-Marketing im Vergleich

Wer Marketing fürs Handwerk anbietet, reicht vom Einzelbüro, das Website und Kartenprofil für einen Malerbetrieb betreut, bis zur Agentur, die für einen Betrieb mit mehreren Gewerken Fahrzeugbeschriftung, Referenzfotos und die Suche nach Lehrlingen gemeinsam plant. Hier stehen 10 gelistete Agenturen für Handwerk-Marketing aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Was ein Anbieter übernimmt, steht in seinem Eintrag; ob er für dein Gewerk und dein Einzugsgebiet in Frage kommt, klärst du im Gespräch.

Platz 1 Matching 0% / Score 60
SAMSMEDIA | digital.marketing

Konstanz 2 bis 5 Mitarbeiter 2020

Willkommen bei SAMSMEDIA, Deiner erstklassigen Digitalagentur in Konstanz am Bodensee!

Wir sind Dein zuverlässiger Partner für innovatives ...

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Platz 2 Matching 0% / Score 30
Lahntec Consulting GmbH

Dillenburg 2 bis 5 Mitarbeiter

Willkommen bei LAHNTEC – deinem kreativen Thinktank, bestehend aus einem kompetenten und leidenschaftlichen Trio!

LAHNTEC wurde von Sebastian,...

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Platz 3 Matching 0% / Score 20
3Dreams Medienagentur

Regensburg 2 bis 5 Mitarbeiter 1997

Ihre Digitalagentur für Webdesign, SEO und Online-Marketing aus Regensburg für ganz Deutschland

Wir entwickeln High-Performance Websites, die ...

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Platz 4 Matching 0% / Score 10
cloudWEB GmbH

Winterthur 10 bis 25 Mitarbeiter 2013

Die cloudWEB GmbH aus Winterthur ist die Nummer #1 Online Marketing Agentur. Der Online-Marketing Plan der cloudWEB hilft Kunden dabei mehr Umsatz,...

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Platz 5 Matching 0% / Score 10
codeDESIGN: because it matters.

Regensburg 2 bis 5 Mitarbeiter 1997

Unmögliches wird sofort erledigt. Wunder dauern etwas länger.

Die Website Ihres Unternehmens ist das Aushängeschild schlechthin. Egal ob...

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Platz 6 Matching 0% / Score 10
da Agency

Köln 2 bis 5 Mitarbeiter 2014

da Agency ist eine professionelle Full Service Internetagentur aus Köln, die Ihren Kunden alle Dienstleistungen rund um den Unternehmensauftritt im...

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Platz 7 Matching 0% / Score 10
markenzeichen GmbH

Frankfurt am Main 50 bis 100 Mitarbeiter 2005

Wir machen Marken zu Multitalenten.

Als Kommunikations- und Marketingagentur mit Standorten in Frankfurt am Main und Düsseldorf verbinden wir...

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Platz 8 Matching 0% / Score 10
onlineKarma | Marketing mit Wirkung.

Basel 10 bis 25 Mitarbeiter 2009

onlineKarma ist eine Marketing- und Kommunikationsagentur. Wir unterstützen Firmen und NPOs im online Marketing. Von der Strategie über die Planung...

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Platz 9 Matching 0% / Score 10
tokati GmbH

Schwerin 10 bis 25 Mitarbeiter 2001

<footer> bei die Fische: An dieser Stelle könnten blumige Worte stehen, mit denen wir uns in den siebten Himmel loben. Oder Fach-Slang-Pogo im Moshpit...

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Platz 10 Matching 0% / Score 10
UDLIS IT-Solutions

Köln 2 bis 5 Mitarbeiter 2015

Wir sind eine kreative Agentur, die sich darauf spezialisiert hat, einzigartige und ansprechende Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Unser Ziel...

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Marketing fürs Handwerk: Aufträge aus der Nachbarschaft, Nachwuchs aus der Umgebung

Marketing fürs Handwerk umfasst alles, womit ein Betrieb sichtbar macht, was er kann und wo er arbeitet: die Beschriftung der Fahrzeuge, die Website mit Leistungen und Einsatzgebiet, das Profil in Kartendiensten, Fotos aus abgeschlossenen Aufträgen und die Werbung um Lehrlinge und Fachkräfte. Auftraggeber sind Betriebe aller Gewerke, vom Elektriker, der allein unterwegs ist, bis zum Heizungsbetrieb mit eigenem Kundendienst. Was sie verbindet, ist ein Einzugsgebiet, das selten weit über die nähere Umgebung hinausreicht, und eine Kundschaft, die vor allem eines wissen will: Kommt da jemand Verlässliches ins Haus?

Der nächste Auftrag kommt oft über den Gartenzaun

Im Handwerk entscheidet die Empfehlung häufig, bevor irgendeine Werbung greift. Die Nachbarin erzählt vom Bad, das pünktlich fertig war, der Hausverwalter gibt die Nummer des Dachdeckers weiter, die Architektin nennt die Tischlerei, mit der sie schon gearbeitet hat. Marketing ersetzt diesen Weg nicht, es ebnet ihn: Wer einen Namen gehört hat, sucht ihn und will dann eine Website finden, die Leistungen, Einsatzgebiet und Erreichbarkeit klar nennt. Dazu gehört, Kundinnen und Kunden nach einem gelungenen Auftrag um eine Bewertung zu bitten. Gekaufte oder selbst geschriebene Bewertungen sind dagegen tabu; sie fallen auf und beschädigen genau das Vertrauen, von dem ein Betrieb lebt.

Wer sucht einen Betrieb, und in welchem Moment?

Privathaushalte suchen im Notfall den nächsten erreichbaren Betrieb und planen eine Modernisierung dagegen über längere Zeit, mit mehreren Angeboten und viel Lesen. Hausverwaltungen, Gewerbekunden und öffentliche Auftraggeber entscheiden nach anderen Kriterien: Termintreue, Nachweise, feste Ansprechpartner, Erreichbarkeit im Störfall. Dazu kommt die Saison. Heizungsbauer erleben den Herbst anders als den Sommer, Dachdecker die Tage nach einem Sturm, Maler und Fassadenbetriebe die trockenen Monate. Durchdachtes Marketing fürs Handwerk richtet Botschaften und Budget nach diesen Wellen aus und ist nicht das ganze Jahr über gleich laut.

Schreiner, Tischler, Spengler: wie die Kundschaft vor Ort sucht

Wer einen Handwerker braucht, tippt meist Gewerk und Ort in die Suchmaschine oder öffnet einen Kartendienst. Dort helfen ein vollständiges, gepflegtes Unternehmensprofil, eine Website mit eigener Seite je Leistung und ein Einsatzgebiet, das mit Orts- und Stadtteilnamen beschrieben ist. Im deutschsprachigen Raum kommt die Sprache hinzu: Im Süden Deutschlands und in der Schweiz sucht man den Schreiner, im Norden und in Österreich den Tischler. Der Spengler heißt anderswo Klempner, und wer in Österreich einen Installateur ruft, meint den Sanitär- und Heizungsbetrieb. Texte für Schweizer Kundschaft kommen ohne „ß“ aus. Wer über eine Grenze hinweg arbeitet, braucht Seiten, die beide Begriffe tragen, ohne zu holpern.

Wenn der Firmenwagen zur Werbefläche wird

Das beschriftete Fahrzeug ist im Handwerk ein Werbemittel, das jeden Tag mitfährt. Es steht vor dem Haus der Kundschaft und wartet an der Ampel. Damit es wirkt, muss es aus einiger Entfernung und im Vorbeifahren lesbar sein: Name, Gewerk, eine Telefonnummer oder Webadresse, viel mehr nicht. Die Gestaltung gehört zum Erscheinungsbild des Betriebs und sollte mit Logo, Arbeitskleidung, Bauschild und Website ein gemeinsames Bild ergeben. Für die Umsetzung arbeiten Gestalter häufig mit einem Betrieb für Werbetechnik zusammen, der die Folie zuschneidet und aufbringt. Kläre vorab, wer die Druckdaten liefert, ob sie für weitere Fahrzeuge wiederverwendet werden können und wer die Gestaltung später ändern darf.

Vorher, nachher, mit Einverständnis: Bilder aus dem Kundenauftrag

Ein Handwerksbetrieb verkauft etwas, das man erst sieht, wenn es fertig ist. Referenzbilder machen die Arbeit vorher sichtbar: das geflieste Bad, die verlegten Leitungen vor dem Verputzen, die aufgearbeitete Haustür. Viel erzählen Aufnahmen, die den Zustand vorher und nachher zeigen. Weil die Bilder meist in fremden Wohnungen und Häusern entstehen, braucht es die Zustimmung der Kundschaft; Hausnummern, Gesichter und persönliche Gegenstände bleiben außen vor. Was im Einzelnen gilt, weicht je nach Land und Einzelfall ab, und dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung. Praktisch wird das Fotografieren so Teil des Arbeitsablaufs auf der Baustelle.

Marketing fürs Handwerk fängt bei der Lehrstelle an

In vielen Betrieben ist nicht die Auftragslage der Engpass, sondern das Personal. Die Zielgruppe sind Jugendliche gegen Ende der Schulzeit und ihre Eltern, die bei der Berufswahl mitreden. In Deutschland spricht man von Ausbildung und Azubis, in Österreich und der Schweiz von Lehre und Lehrlingen; Stellenanzeigen sollten das Wort verwenden, das vor Ort üblich ist. Tragfähig sind eher ehrliche Einblicke als glatte Slogans: kurze Videos aus der Werkstatt, Auszubildende, die selbst erzählen, ein Praktikum, das sich ohne Umweg anfragen lässt, eine Karriereseite, die auf dem Handy funktioniert. Zeigen Inhalte Minderjährige, gelten besondere Rücksichten; Einwilligungen sollten nachvollziehbar vorliegen, und die Vorgaben unterscheiden sich je nach Land.

Welches Büro übernimmt welchen Teil?

Die Arbeit verteilt sich je nach Vorhaben auf unterschiedliche Anbieter. Einzelne Gestalter übernehmen Logo und Erscheinungsbild, Webdesign-Büros die Website und das Kartenprofil, Fotografinnen die Referenzbilder, Werbetechnik-Betriebe die Folierung. Größere Agenturen bündeln mehrere dieser Aufgaben und koordinieren sie, was Betrieben ohne Zeit für viele Abstimmungen entgegenkommt; die Einzelvergabe lässt dafür mehr Einfluss auf jeden Teil. Wer vor allem Bauträger, Planungsbüros oder Baustoffhersteller als Kunden hat, sucht eher eine Agentur für Bau-Marketing; diese Seite meint Betriebe aller Gewerke, die überwiegend für Privat- und Gewerbekunden in ihrer Umgebung arbeiten. Was ein Büro anbietet, steht in seinem Eintrag; was es taugt, musst du im Gespräch und an eigenen Referenzen prüfen.

Wie viel Zeit bleibt zwischen den Baustellen für Fotos und Texte?

Vom Betrieb kommen die Leistungen, die er anbieten will, das Einsatzgebiet, Fotos aus laufenden Aufträgen, Freigaben und jemand, der Bewertungen beantwortet und Anfragen zurückruft. Im Angebot solltest du auseinanderhalten, was einmalig anfällt, etwa Gestaltung und Website, und was laufend kostet, etwa Pflege, Kampagnen für Ausbildungsplätze oder bezahlte Anzeigen. Druck, Folie und Werbebudget sind eigene Posten neben dem Honorar. Klär außerdem, auf wen Domain, Kartenprofil und Bilddaten laufen, damit sie beim Betrieb bleiben, wenn die Zusammenarbeit endet. Wie lange der Aufbau dauert, hängt vor allem davon ab, wie zügig Inhalte und Entscheidungen aus dem Betrieb kommen; frag im Angebot danach.

Wie du für Marketing fürs Handwerk an Angebote kommst

Du kannst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen Anfrage beschreiben: Gewerk, Einsatzgebiet, was ansteht und ob es um Kundschaft, Nachwuchs oder beides geht. Die Anfrage ist unverbindlich, interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Ebenso kannst du die gelisteten Einträge selbst durchsehen, sie nach Leistungen und Standort eingrenzen und direkt Kontakt aufnehmen; dann behältst du jeden Schritt der Auswahl in der Hand. In beiden Fällen entscheidest du, mit wem du sprichst und wen du beauftragst. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.