Google Ads Agentur gesucht? Agenturen für Google Ads im Vergleich

Google Ads Agentur gesucht? Agenturen für Google Ads im Vergleich

Agenturen für Google Ads im Vergleich

Diese Seite behandelt Google Ads als Werkzeug: Werbekonten, Kampagnen, Gebote, Messung und Berichte. Nicht gemeint sind die Gestaltung deiner Website oder Inhalte für die unbezahlten Suchergebnisse – das sind eigene Aufträge, auch wenn sie mit den Anzeigen zusammenhängen. Hier stehen 5 gelistete Agenturen für Google Ads aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget.

Platz 1 Matching 0% / Score 406
atrava GmbH

Werther (Westfalen) 10 bis 25 Mitarbeiter 2019

atrava®️ Online Marketing, der Partner für alle Fragen des Online Marketings. Ob Strategieentwicklung oder operative Umsetzung von Online Marketing...

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Platz 2 Matching 0% / Score 200
3W FUTURE

Leipzig 10 bis 25 Mitarbeiter 2005

Die 3W FUTURE Webagentur - Meister der Online-Innovationen!

Wir sprudeln vor Kreativität und bieten eine persönliche Rundumbetreuung. Unser...

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Platz 3 Matching 0% / Score 200
Agnes Agency Werbeagentur e.U.

Klosterneuburg 2 bis 5 Mitarbeiter 2025

Die Agnes Agency Werbeagentur unterstützt lokale Unternehmen mit maßgeschneiderter Marketingberatung. Durch strategische Planung, digitale Lösungen...

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Platz 4 Matching 0% / Score 200
SUNRISE DIGITAL®

Heidelberg 10 bis 25 Mitarbeiter 2011

SUNRISE DIGITAL® ist Ihre Performance Marketing Agentur in Heidelberg. Spezialisiert auf Multi-Channel Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEO,...

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Platz 5 Matching 0% / Score 192
Z PLUS M DIE MARKETING AGENTUR KG

Köln 5 bis 10 Mitarbeiter 2000

Digitalberatung, Marketingberatung, Workshops, Strategie, Konzept, Maßnahmen, Kommunikationskonzepte, Kommunikationsdesign, Webseiten, Plattformen,...

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Was eine Google Ads Agentur in deinem Werbekonto übernimmt

Bevor du mit einer Agentur sprichst, lohnt es sich, eine Frage für dich zu beantworten: Was soll ein Klick auf deine Anzeige am Ende auslösen – eine Anfrage, einen Kauf im Shop, einen Anruf, eine Terminbuchung? Und was ist dir dieses Ergebnis wert? Ohne diese beiden Antworten lässt sich kein Konto sinnvoll aufbauen, denn jede Gebotsentscheidung in Google Ads hängt daran.

Eine Google Ads Agentur richtet auf dieser Grundlage Kampagnen ein, schreibt Anzeigen, legt Gebote und Budgets fest, baut die Messung auf und betreut das Konto laufend. Die Gestaltung deiner Landingpages, Inhalte für die unbezahlten Suchergebnisse oder Anzeigen auf anderen Plattformen gehören nicht automatisch dazu. Wenn du sie brauchst, muss das ausdrücklich im Angebot stehen.

Verwaltungskonto der Agentur, Werbekonto bei dir

Google Ads unterscheidet zwischen dem Werbekonto, in dem Kampagnen laufen und abgerechnet werden, und einem Verwaltungskonto, über das eine Agentur mehrere Werbekonten betreut. Sinnvoll ist meist diese Aufteilung: Das Werbekonto wird auf dein Unternehmen angelegt, mit deiner Zahlungsmethode, und du bist Administrator. Die Agentur bekommt Zugriff über ihr Verwaltungskonto oder als Nutzer mit klar festgelegten Rechten. Endet die Zusammenarbeit, wird die Verknüpfung gelöst, und Kampagnen, Verlauf und gesammelte Daten bleiben bei dir. Liegt das Konto dagegen bei der Agentur, frag vor dem Start, ob und wie es dir am Ende übertragen wird.

Kampagnen, Anzeigengruppen, Suchbegriffe: so ist ein Konto gegliedert

Ein Konto ist in Ebenen aufgebaut. Auf Kampagnenebene werden Budget, Gebotsstrategie, Region und Sprache festgelegt; darunter bündeln Anzeigengruppen Keywords und Anzeigen zu einem Thema. Wie fein diese Gliederung sein soll, ist eine Abwägung: zu grob, und die Anzeige trifft die Suchanfrage nicht; zu fein, und jede Gruppe sammelt zu wenig Daten für automatische Gebote. Ausschlusskeywords, die irrelevante Suchanfragen fernhalten, gehören ebenfalls zur Struktur.

Im deutschsprachigen Raum kommt die Frage hinzu, ob Deutschland, Österreich und die Schweiz getrennte Kampagnen bekommen. Vieles spricht dafür, wenn Preise, Versandbedingungen oder Schreibweisen abweichen – in der Schweiz etwa „ss“ in Anzeigentexten. Auch die Kontowährung gehört in diese Überlegung: Sie wird beim Anlegen festgelegt und lässt sich danach nicht einfach umstellen.

Suche, Shopping, Performance Max oder Video – welcher Kampagnentyp trägt dein Ziel?

Suchkampagnen erscheinen, wenn jemand aktiv nach etwas sucht, und richten sich an Nachfrage, die schon da ist. Shopping-Kampagnen zeigen Produkte mit Bild und Preis und brauchen einen gepflegten Produktdatenfeed aus deinem Shop. Performance Max spielt Anzeigen über mehrere Google-Kanäle zugleich aus und steuert die Verteilung weitgehend automatisch; das verlangt verlässliche Conversion-Daten und gibt dir weniger Einblick in einzelne Platzierungen. Display- und Videokampagnen erreichen Menschen, die noch nicht suchen, und dienen eher der Bekanntheit oder dem erneuten Ansprechen früherer Besucher. Frag die Agentur, warum sie welchen Typ empfiehlt und woran sich später zeigt, ob die Wahl trägt.

Was eine Google Ads Agentur von dir braucht, bevor sie Gebote setzt

Die Agentur braucht von dir das Geschäftsgebiet, die Produkte oder Leistungen mit ihren Prioritäten, eine Vorstellung davon, was ein Abschluss wert ist, und Hinweise auf Saisonzeiten oder Lieferengpässe. Dazu kommen Zugänge: zur Website oder zum Tag-Management für die Messung, zum Analysewerkzeug, gegebenenfalls zum Produktfeed und zu einem vorhandenen Werbekonto. Hilfreich ist außerdem eine Person in deinem Haus, die Anzeigentexte freigibt und Aussagen zu Produkten, Preisen oder Aktionen gegenliest.

Wenn die Messung ohne Einwilligung nichts zählen darf

Ohne Conversion-Tracking weiß niemand, welche Kampagne Anfragen oder Verkäufe bringt, und automatische Gebotsstrategien haben keine Grundlage. Gleichzeitig dürfen Messdaten in vielen Fällen erst erhoben werden, wenn Besucher eingewilligt haben. Eine Agentur sollte dir deshalb erklären, wie das Einwilligungsbanner deiner Website mit der Messung zusammenspielt, was bei abgelehnter Einwilligung erfasst wird und was nicht, und wie sie modellierte von tatsächlich gemessenen Werten unterscheidet. Auch der Import von Abschlüssen aus deinem Kundensystem berührt Einwilligung und Datenweitergabe. Das ist keine Rechtsberatung: Was zulässig ist, hängt von Land und Einzelfall ab, und in der Schweiz gelten andere Regeln als in Deutschland und Österreich. Kläre mit deiner Datenschutzberatung, wer für Banner und Hinweise zuständig ist.

Mediabudget an Google, Honorar an die Agentur

Bei Google Ads fallen zwei Kostenblöcke an, die du getrennt sehen solltest. Das Mediabudget ist das Geld für Klicks oder Einblendungen; bei einem Konto auf deinen Namen rechnet Google es direkt mit dir ab. Läuft die Abrechnung über die Agentur, lass dir die Rechnungen von Google zeigen. Das Honorar bezahlt die Arbeit der Agentur. Üblich sind eine feste Monatspauschale, ein Anteil am Mediabudget, Abrechnung nach Aufwand oder Mischformen. Jedes Modell setzt eigene Anreize: Ein prozentuales Honorar wächst mit dem Budget, auch wenn zusätzliches Budget nichts mehr bringt. Frag nach, ob die Einrichtung gesondert berechnet wird und was die Pauschale abdeckt.

Welche Zahlen in einen Bericht der Google Ads Agentur gehören

Ein Bericht sollte zeigen, was ausgegeben wurde und was dafür herauskam: Kosten, Klicks, Conversions und Kosten je Conversion, getrennt nach Kampagne und Markt. Aufschlussreich ist der Suchbegriffbericht, also die Anfragen, bei denen deine Anzeigen tatsächlich erschienen sind. Dazu gehört, was seit dem letzten Bericht geändert wurde und warum, und was als Nächstes geplant ist. Kennzahlen ohne Bezug zu deinem Ziel, etwa Impressionen oder Klickrate, sagen für sich wenig. Weil du Administrator deines Kontos bist, kannst du jede Zahl selbst nachsehen. Vereinbare trotzdem einen festen Rhythmus und ein Gespräch, in dem Rückfragen Platz haben.

Im Angebot nachlesen, was Einrichtung und Betreuung umfassen

Ein Angebot sollte die Einrichtung von der laufenden Betreuung trennen. Für die Einrichtung: welche Märkte, welche Kampagnentypen, ob ein vorhandenes Konto übernommen oder neu aufgebaut wird und wer die Messung einrichtet. Für die Betreuung: wie oft das Konto bearbeitet wird, wer dein Ansprechpartner ist, ob Anzeigentexte und Änderungen an Landingpages enthalten sind. Lies außerdem Laufzeit und Kündigungsfrist und frag, was am Ende mit Zugängen, Verknüpfungen und Unterlagen geschieht. Was ein Anbieter leistet, steht in seinem Eintrag; wie er arbeitet, klärst du im Gespräch und an Beispielen, die er dir zeigen kann.

Vom Kampagnenziel zum ersten Gespräch mit einem Anbieter

Für den nächsten Schritt hast du zwei gleichwertige Möglichkeiten. Du kannst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen, unverbindlichen Anfrage schildern – Ziel, Märkte, gewünschte Kampagnentypen und ob schon ein Konto vorhanden ist. Interessierte Anbieter können sich darauf bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Oder du gehst die gelisteten Einträge selbst durch, grenzt nach Leistungen und Standort ein und nimmst direkt Kontakt auf; so behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. In beiden Fällen entscheidest du, mit wem du sprichst. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.