Getränke-Marketing gesucht? Agenturen für Getränke im Vergleich
Agenturen für Getränke im Vergleich
Wer in einer Brauerei, einem Weingut, bei einem Mineralbrunnen oder mit einer neuen Limonade Unterstützung sucht, fragt selten allgemein nach Marketing. Gesucht ist meist etwas Greifbares: ein neues Etikett für die ganze Sortenreihe, Material für den Außendienst in der Gastronomie, ein Ausschankstand für die Festsaison oder ein Auftritt, der im Getränkemarkt zwischen vollen Kästen auffällt. In dieser Rubrik stehen 11 gelistete Agenturen für Getränke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wen du ansprichst, entscheidest du.
update communication GmbH & Co. KG
Mörfelden-Walldorf 5 bis 10 Mitarbeiter 2001
update communication ist eine netzwerkunabhängige, inhabergeführte und marktneutrale Media- und Werbeagentur.
Wir erstellen Markt- und...
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ZweiDigital GmbH
Frankfurt am Main 25 bis 50 Mitarbeiter 2018
ZweiDigital ist ein junges Team aus Social-Ads-Experten mit Sitz im Herzen von Frankfurt. Die Mission der Agentur, die 2019 von Philipp Reittinger und...
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VisionIQ
Berlin 10 bis 25 Mitarbeiter 2012
Wir sind eine inhabergeführte Agentur für phygitales Erlebnis- und Aktivierungsmarketing.
Wir erschaffen Geschichten. Wir wecken Emotionen. Wir...
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vom Stein&Zubrod.
Hamburg 10 bis 25 Mitarbeiter 2003
vom stein&zubrod. ist aus der Überzeugung heraus entstanden, gemeinsam das Beste für unsere Kunden zu erreichen:
2 Expertisen: klassische PR und...
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BRASA MEDIA
Neustadt an der Weinstraße 2 bis 5 Mitarbeiter 2017
DEINE AGENTUR FÜR BRANDING & SOCIAL PERFORMANCE MARKETING
MAXIMALE PERFORMANCE FÜR DEIN UNTERNEHMEN
Hi, wir sind Björn und Max...
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Knorke Media GmbH
Berlin 10 bis 25 Mitarbeiter 2012
Die Knorke Media GmbH mit Sitz in Berlin Friedrichshain betreut kleine, mittelständische und große Unternehmen in den Bereichen Webentwicklung,...
Details anzeigenNOWSCALE ™
Berneck 5 bis 10 Mitarbeiter 2018
Als Full-Service-Werbeagentur sind wir Experten für kreatives Design, leistungsstarke Websites und effektive Werbekampagnen. Mit innovativen...
Details anzeigenOkon Schwarz GmbH
Erfurt 5 bis 10 Mitarbeiter 2023
Als Online-fokussierte Werbeagentur sind wir für Unternehmen eine wertvolle Ressource, wenn es darum geht, ihrem Marketing-Team langjährige,...
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Pitch This
Leipzig 25 bis 50 Mitarbeiter
Herzlich Willkommen bei Pitch This.!
In der digitalen Marketingwelt agieren wir on Point und setzen Ausrufezeichen. Das nehmen wir uns so zu...
wambo marketing GmbH
Bielefeld 25 bis 50 Mitarbeiter 2020
wambo agency – Eure 360° Digitalagentur
Wir sind wambo. In unserer Digitalagentur kümmern sich über 30 kreative Köpfe um die werbewirksame...
Details anzeigenGetränke-Marketing zwischen Abfüllung, Regal und Theke
Getränke-Marketing umfasst alles, was ein Getränk vom Abfüllband bis ins Glas begleitet: Markenauftritt und Etikett, Flasche, Dose und Kasten, Unterlagen für Handel und Gastronomie, Aktionen am Regal, Veranstaltungen, Pressearbeit, Website und Onlineshop. Anders als viele Konsumgüter wird ein Getränk über mehrere Kanäle zugleich verkauft, die jeweils nach eigenen Regeln funktionieren: im Supermarkt und im Getränkemarkt, in Restaurants, Bars und Hotels, ab Hof, im Fachhandel oder im Versand. Eine Kampagne, die nur einen davon bedient, lässt die anderen leer laufen.
Bevor du Angebote einholst, klärst du intern, um welches Produkt und welchen Kanal es geht, wer neben der Geschäftsführung mitentscheidet, etwa Braumeister, Kellermeisterin oder Vertriebsleitung, und welche Zahlen aus Abverkauf und Außendienst du teilen kannst.
Vom Sudhaus bis zum Kühlregal: wer Getränke-Marketing beauftragt
Die Auftraggeber sind verschiedener, als der Sammelbegriff vermuten lässt. Eine Brauerei pflegt oft eine lange Tradition, ein festes Absatzgebiet und viele Sorten, die nebeneinander sichtbar bleiben sollen. Ein Weingut verkauft viel direkt, an Gäste, über Weinproben und an Stammkundschaft, die jeden Jahrgang neu erwartet. Ein Mineralbrunnen argumentiert mit Quelle, Herkunft und Mehrweg und steht im Handel neben vielen ähnlichen Flaschen. Spirituosenhersteller arbeiten mit Geschichten über Herstellung und Lagerung, oft für den Fachhandel und die Bar. Softdrinks, Säfte und Eistees zielen häufig auf ein jüngeres Publikum und wechseln Sorten und Auftritt in kürzeren Abständen. Für jeden dieser Betriebe bedeutet Getränke-Marketing im Alltag etwas anderes.
Warum eine Flasche im Regal sofort verstanden werden muss
Im Getränkemarkt entscheidet sich vieles am Gebinde. Etikett, Kronkorken, Dosendekor, Kastenaufdruck und Umverpackung müssen zeigen, was drin ist, zu welcher Marke es gehört und worin sich diese Sorte von der daneben unterscheidet. Bei einer Sortenreihe kommt die Frage dazu, wie viel Familienähnlichkeit sinnvoll ist und wo jede Sorte ihre eigene Farbe braucht. Technische Vorgaben setzt die Abfüllung: Etikettenformate, Druckverfahren, Glasfarbe, Platz für Pflichtangaben und Pfandkennzeichnung. Kläre früh, wer die Druckdaten mit Druckerei und Abfüllung abstimmt, und lass dir vor der Freigabe ein Muster auf der echten Flasche zeigen, nicht nur am Bildschirm.
Getränkemarkt, Supermarkt, Fachhandel: wer über den Platz entscheidet
Bevor eine Kundin zugreifen kann, muss das Produkt gelistet sein. Über Sortiment und Platzierung entscheiden Einkäufer im Lebensmittelhandel, Betreiber von Getränkemärkten und Fachhändler, und sie fragen nach Absatzchancen, Aktionsplänen und Werbeunterstützung. Gefragt sind deshalb Unterlagen, die Endkunden nie sehen: Präsentationen für Jahresgespräche, Sortimentsblätter, Aktionskalender, Material für Zweitplatzierungen, Regalstopper und Aufsteller. Im Fachhandel für Wein und Spirituosen zählen eher Verkostungsmaterial, Hintergrundtexte und Schulungen für das Personal. Gib einem Büro deine Kanalstrategie mit, damit Material für den Handel und Werbung für Endkunden dieselbe Sprache sprechen.
Der Weg über Theke und Getränkekarte
In Gastronomie und Hotellerie entscheidet der Wirt, nicht der Gast, was ausgeschenkt wird. Viele Brauereien, Brunnen und Spirituosenhersteller betreuen diesen Kanal über eigenen Außendienst oder über den Getränkefachgroßhandel. Marketing heißt hier: Ausstattung, die tatsächlich benutzt wird, etwa Gläser, Bierdeckel, Speisekartenseiten, Tafeln, Schirme und Schanktechnik im Markendesign, dazu Unterlagen für Verkaufsgespräche und Aktionen für bestimmte Anlässe. Bei Bars kommen Rezepte, Schulungen und Material für das Barpersonal hinzu. Frag im Gespräch, ob ein Studio Werbemittel bis zur Bestellung beim Hersteller begleitet und wer die Lagerhaltung übernimmt.
Wenn ein Ausschankstand mehr bewirkt als eine Anzeige
Getränke werden probiert, und viele Marken leben von Momenten, in denen das möglich ist: Stadtfeste, Weinfeste, Festivals, Messen, Hoffeste, Verkostungen im Markt oder Führungen durch Brauerei und Keller. Dazu kommen Sponsoring im Sport und im Vereinsleben, das in manchen Regionen eng mit dem örtlichen Getränkeangebot verbunden ist. Im Getränke-Marketing prägt die Saison den Kalender: Sommer und Grillzeit, Biergarten, Weinlese, Festbier, Glühwein, Feiertage. Wer Events beauftragt, braucht Klarheit über Genehmigungen, Ausschankregeln, Personal und Logistik und darüber, wer was organisiert. Plane Veranstaltungen gemeinsam mit Vertrieb und Gastronomiepartnern, damit Probierende das Produkt danach auch im Handel oder auf der Karte finden.
Wofür gelten bei Bier, Wein und Spirituosen engere Grenzen?
Werbung für alkoholische Getränke unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz besonderen Einschränkungen, teils gesetzlich, teils durch Regeln, die sich die Branche selbst gegeben hat. Sie betreffen etwa, an wen sich eine Kampagne richten darf, welche Bilder und Situationen gezeigt werden, in welchen Medien und zu welchen Zeiten geworben wird und wie mit Gewinnspielen oder Verkostungen umgegangen wird. Bei Säften, Erfrischungsgetränken und Wasser stehen eher Aussagen über Inhaltsstoffe, Herkunft und Wirkung im Blick. Diese Hinweise sind keine Rechtsberatung. Die Vorgaben unterscheiden sich je nach Land, Produkt und Einzelfall und ändern sich; klär sie mit Fachleuten, bevor eine Kampagne startet.
Gleiche Marke, drei Märkte: was sich zwischen den Ländern verschiebt
Wer im ganzen deutschsprachigen Raum verkauft, merkt schnell, dass ein Auftritt nicht überall gleich funktioniert. Sprache und Begriffe unterscheiden sich, in der Schweiz wird ohne „ß“ geschrieben, und Texte für die französisch- oder italienischsprachigen Landesteile sind eigene Aufgaben. Auch die Handelslandschaft, die Bedeutung der Gastronomie, Pfand- und Mehrwegsysteme sowie die Gepflogenheiten beim Direktverkauf von Wein und Most sind von Land zu Land verschieden. Eine Kampagne, die in einem Markt entstanden ist, braucht für die anderen mindestens eine sprachliche und rechtliche Durchsicht. Leg im Angebot fest, für welche Länder Texte, Etiketten und Material gedacht sind.
Getränke-Marketing aufteilen: welche Gewerke wohin gehen
Größere Hersteller vergeben einzelne Teile an unterschiedliche Dienstleister: Markenauftritt und Etiketten an ein Designbüro, Fotografie und Film an ein eigenes Studio, Veranstaltungen und Promotion an ein Team mit Erfahrung in Logistik, Pressearbeit an ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Website und Onlineshop an Fachleute für Entwicklung. Kleine Brauereien, Weingüter und junge Getränkemarken geben oft alles an einen Anbieter. Feste Lebensmittel wie Backwaren, Molkereiprodukte oder Süßwaren behandelt eine eigene Rubrik. Damit Angebote für Getränke-Marketing vergleichbar werden, beschreibst du Produkt, Kanäle, Länder, vorhandenes Material und Zeitrahmen. Lies dann nach, ob Druck, Werbemittel und Mediabudget gesondert berechnet werden, wem Druckdaten, Bildrechte und Zugänge danach gehören und ob ein Projekt- oder ein laufendes Honorar vorgesehen ist.
Anfragen oder selbst durchsehen: die Auswahl bleibt bei dir
Für den Kontakt gibt es zwei gleichwertige Wege. Du kannst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen, unverbindlichen Anfrage schildern, etwa die neue Sortenreihe oder den Auftritt für die Gastronomie; interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Oder du siehst die gelisteten Einträge selbst durch, grenzt sie nach Leistungen und Standort ein und nimmst direkt Kontakt auf; so behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. Was ein Büro im Getränke-Marketing anbietet, steht in seinem Eintrag; ob es die Abläufe deiner Branche kennt, klärst du im Gespräch und an Arbeitsproben. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Die Entscheidung triffst du.