Agentur für Fashion-Marketing gesucht? Agenturen für Fashion & Lifestyle im Vergleich
Agenturen für Fashion & Lifestyle im Vergleich
Hier geht es um Marketing für Mode und Lifestyle: Kampagnen zur neuen Kollektion, Bildwelten für Lookbook und Onlineshop, die Zusammenarbeit mit Influencern und die Ansprache von Handel und Endkundschaft. Nicht gemeint sind der Entwurf der Kleidung selbst oder die Vermittlung von Models. Auftraggeber sind Labels, Modehändler und Onlineshops. Hier stehen 67 gelistete Agenturen für Fashion & Lifestyle aus Deutschland, Österreich und der Schweiz; ob du selbst vergleichst oder eine kostenlose Anfrage stellst, entscheidest du.
Artefact Germany GmbH
Hamburg 50 bis 100 Mitarbeiter 1999
Artefact ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, spezialisiert auf Datentransformation und Data sowie Digital Marketing, von der Strategie...
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nuu media Digital Marketing & Analytics GmbH
Bietigheim-Bissingen 10 bis 25 Mitarbeiter 2024
nuu media ist eine Stuttgarter Mediaagentur mit Fokus auf Digital Marketing, Data & Analytics. Sie ist Tochter der BSS Brand Communication GmbH und...
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TIGER MARKETING Group GmbH
Frankfurt am Main 5 bis 10 Mitarbeiter 2005
Unternehmerischer Fortschritt
geschaffen mit Strategie und einzigartigem Marketing
TIGER MARKETING entwickelt für Sie Strategien und die...
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ACCSCALE GmbH
München 5 bis 10 Mitarbeiter
ACCSCALE ist eine inhabergeführte Online-Marketing-Agentur aus München. Statt einzelner Maßnahmen bauen wir integrierte Online-Marketing-Systeme, die...
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HammerSEO
Nürtingen 2 bis 5 Mitarbeiter 2020
MEHR SICHTBARKEIT BEI GOOGLE & CO
Mit HammerSEO als Partner auf Ihrer Seite steht dem Erfolg Ihres Projekts bei Suchmaschinen nichts mehr im Weg....
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atrava GmbH
Werther (Westfalen) 10 bis 25 Mitarbeiter 2019
atrava®️ Online Marketing, der Partner für alle Fragen des Online Marketings. Ob Strategieentwicklung oder operative Umsetzung von Online Marketing...
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PRYME|Marketing
Saarbrücken 2 bis 5 Mitarbeiter 2018
Wir haben Expertise mit Marketing für den Mittelstand, kleine sowie lokale Unternehmen und sind spezialisiert auf Webseiten und Online-Marketing.
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Spreadfilms
Traunstein 50 bis 100 Mitarbeiter 2008
Häh, "Spreadfilms" und dann so ein breites Portfolio! JA, richtig gelesen. Zur Erklärung: Wir sind seit unserer Gründung in 2008 zu eine der größten...
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TechStrive
2 bis 5 Mitarbeiter 2021
We make sure that your business gets more customers and also sells more products by making a client winning strategy for your business. You can trust...
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rethinq me
Trier 2 bis 5 Mitarbeiter 2022
rethinq.me ist die Webagentur für Unternehmen, die mehr wollen als nur eine schöne Website. Wir entwickeln digitale Lösungen mit klarer Strategie –...
Details anzeigenAgentur für Fashion-Marketing: von der Kollektion bis zum Abverkauf
Wie bewirbt man etwas, das kurz nach der Präsentation schon als Vorsaison gilt? In der Mode ist das Alltag. Ein Label entwirft, zeigt die Kollektion dem Handel, lässt produzieren, liefert aus und muss im Laden wie im Onlineshop verkaufen, bevor die nächste Saison ansteht. Eine Agentur für Fashion-Marketing arbeitet in diesem Takt: mit Bildern, die früh fertig sein müssen, mit Kanälen, auf denen Menschen, die die Kleidung tragen, selbst zum Medium werden, und mit einer Kundschaft, die genau hinschaut.
Hier liest du, was Marketing für Mode und Lifestyle besonders macht, welche Fragen du vor einem Auftrag klärst und welche Dienstleister üblicherweise beauftragt werden.
Label, Händler, Onlineshop: wer in der Mode Werbung beauftragt
Junge Labels brauchen oft zuerst ein Erscheinungsbild, ein Lookbook und einen ersten Auftritt im Netz. Etablierte Marken planen Kampagnen über mehrere Länder und Vertriebswege hinweg und stimmen sie mit ihren Handelspartnern ab. Der stationäre Modehandel wirbt für Sortiment, Marken und Anlässe im Laden. Reine Onlinehändler denken in Produktseiten, Newslettern und Anzeigen und haben mit Rücksendungen zu tun. Dazu kommen Lifestyle-Marken für Schuhe, Taschen, Schmuck, Brillen oder Wohnaccessoires. Wer du bist, bestimmt, ob die Arbeit eher bei Marke und Bild oder bei Shop und Verkauf beginnt.
Die Kollektion gibt den Kalender vor, nicht die Kampagne
Mode wird in Saisons gedacht, bei vielen Labels ergänzt um Zwischenkollektionen, Kapselserien oder einen laufenden Strom an Neuheiten. Daraus ergibt sich eine Kette: Präsentation und Order beim Handel, Produktion, Auslieferung, Abverkauf, Reduzierung. Vor der Order braucht der Vertrieb Linesheets, Lookbooks und Material für Showroom oder Messe. Zur Auslieferung müssen Produktbilder und Texte im Shop stehen, die Kampagne läuft an. Gegen Ende der Saison geht es um Restbestände, ohne der Marke mit Dauerrabatten zu schaden. Wann welche Arbeit fällig ist, hängt an deinem eigenen Lieferkalender; den sollte eine Agentur für Fashion-Marketing von Anfang an kennen.
Wer ordert, wer kauft, wer trägt?
Viele Modemarken haben zwei Publikumsgruppen. Einkäuferinnen und Einkäufer im Handel entscheiden nach Sortimentslücken, Preislagen, Lieferfähigkeit und dem Abverkauf der Vorsaison. Sie erreichst du über Vertrieb, Showroom, Ordermessen und Fachmedien. Die Endkundschaft dagegen entdeckt Mode in sozialen Netzwerken, im Schaufenster, über Empfehlungen und Suchmaschinen und kauft oft nach dem Gefühl, ob ein Teil zu ihr gehört. Dazu kommt: Größe, Passform und Material lassen sich am Bildschirm schwer beurteilen. Sorgfältige Produktbeschreibungen, Maßangaben und Bilder am Körper sind deshalb auch ein Mittel gegen Rücksendungen, nicht nur eine Frage der Gestaltung.
Kampagnenbild, Freisteller, Bewegtbild: die Bildproduktion einer Saison
Mode braucht viel Bildmaterial. Für eine Saison entstehen oft Kampagnenmotive, Lookbook-Aufnahmen, Freisteller für den Shop, Bilder am Model, Detailaufnahmen von Stoff und Verarbeitung, dazu kurze Videos im Hoch- und Querformat. Welche Teile werden fotografiert, in welchen Farben, an wem und an welchem Ort? Musterteile stehen häufig nur in einer Größe und für kurze Zeit zur Verfügung. Kläre vorab, wer Fotografie, Styling, Haare und Make-up, Models und Location organisiert, wer die Bilder bearbeitet und in welchen Formaten sie geliefert werden. Ebenso wichtig ist, wie lange und in welchen Medien und Ländern du die Aufnahmen und die abgebildeten Personen zeigen darfst.
Wenn Influencer die Kollektion tragen
Viele Modemarken arbeiten mit Influencern, von Menschen mit kleiner, eng verbundener Gefolgschaft bis zu bekannten Gesichtern. Möglich sind Produktzusendungen, bezahlte Beiträge, Rabattcodes, gemeinsame Kapselkollektionen oder Einladungen zu Präsentationen. Für dich als Auftraggeber stellen sich praktische Fragen: Wer wählt die Personen aus, und nach welchen Gesichtspunkten? Wer schreibt das Briefing, wer gibt Inhalte frei? Darfst du die Beiträge auf eigenen Kanälen und in Anzeigen weiterverwenden? Bezahlte oder anders vergütete Inhalte müssen als Werbung erkennbar sein; wie genau, ist je nach Land und Einzelfall verschieden, und diese Seite ist keine Rechtsberatung.
Was eine Agentur für Fashion-Marketing über Nachhaltigkeit nur mit deinen Belegen sagen kann
Begriffe wie nachhaltig, umweltfreundlich, fair produziert oder klimaneutral wirken stark, sind aber angreifbar, wenn sie allgemein bleiben. Konkrete Angaben, etwa zum Materialanteil, zur Herkunft oder zu einer Zertifizierung, lassen sich belegen; vage Versprechen nicht. Welche Anforderungen im Einzelnen gelten, unterscheidet sich je nach Land und Einzelfall; für eine verbindliche Einschätzung brauchst du rechtlichen Rat. Praktisch heißt das: Die Nachweise kommen von dir, aus Einkauf, Produktion und Qualitätssicherung. Ein Anbieter kann formulieren und gestalten, aber nicht bezeugen, was in deiner Lieferkette geschieht. Lege fest, wer solche Aussagen vor der Veröffentlichung freigibt.
Ein Sprachraum, drei Märkte?
Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen weitgehend eine Sprache, aber nicht jeden Ausdruck. In der Schweiz wird ohne ß geschrieben, Preise stehen in Franken, und in Teilen des Landes erwartet die Kundschaft Französisch oder Italienisch. Versandbedingungen, Rückgaberegeln, Zahlungsarten und Pflichtangaben können sich von Land zu Land unterscheiden. Wer in mehreren Ländern verkauft, braucht Kampagnen, die sich anpassen lassen, ohne für jedes Land neu zu beginnen. Frag deshalb im Angebot, wie mit Sprachfassungen, Währungen und abweichenden Vorgaben umgegangen wird.
Bevor eine Agentur für Fashion-Marketing loslegt: Linesheet, Muster, Freigaben
Ein Anbieter kann nur mit dem arbeiten, was du lieferst. Dazu gehören die Kollektion mit Artikelnummern, Farben, Materialien und Größen, der Lieferkalender, vorhandene Bildwelten und Markenrichtlinien und ein klares Ziel: mehr Verkäufe im eigenen Shop, neue Handelspartner oder Aufmerksamkeit für ein neues Label. Benenne, wer Muster bereitstellt und wer über Motive und Texte entscheidet. Im Angebot sollte stehen, was im Honorar enthalten ist und was gesondert abgerechnet wird, etwa Fotografie, Models, Location, Mediabudget oder Vergütungen für Influencer. Wie lange es dauert, hängt am Umfang und daran, wie schnell Muster und Freigaben kommen. Kläre auch, welche Nutzungsrechte du an Bildern und Texten bekommst und dass Konten, Dateien und Zugänge auf dein Unternehmen laufen.
Kampagne, Bild oder Shop: wen du für welchen Teil ansprichst
Je nach Vorhaben kommen unterschiedliche Dienstleister in Frage: Gestaltungsbüros für Erscheinungsbild, Lookbook und Etiketten, Fotografen und Produktionsteams für Kampagnen und Shopbilder, Teams für Onlineshop und Produktdaten, Spezialisten für Anzeigen im Netz, Büros für Pressearbeit gegenüber Modemedien. Für den Kontakt gibt es zwei gleichwertige Wege. Du kannst beschreiben, was ansteht, zum Beispiel Kampagne und Shopbilder für die kommende Saison, und das einmal als kostenlose, unverbindliche Anfrage abschicken; interessierte Anbieter können sich dann bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln anschreiben. Oder du gehst die gelisteten Einträge selbst durch, grenzt sie nach Leistungen und Standort ein und nimmst direkt Kontakt auf; damit liegt die ganze Auswahl bei dir. Ein Eintrag zeigt, welche Leistungen ein Büro angibt; ob seine Bildsprache zu deinem Label gehört, siehst du an Arbeitsproben und im Gespräch. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Die Entscheidung triffst du.