E-Mail Marketing Agentur gesucht? Agenturen für E-Mail Marketing im Vergleich

E-Mail Marketing Agentur gesucht? Agenturen für E-Mail Marketing im Vergleich

Agenturen für E-Mail Marketing im Vergleich

Ein Onlineshop will Erstkäufer nicht aus den Augen verlieren: eine Willkommensstrecke nach der Anmeldung, ein Newsletter im festen Rhythmus, eine Erinnerung an liegengebliebene Warenkörbe. Dafür braucht es einen Verteiler mit belegbarer Einwilligung, Vorlagen, die in jedem Mailprogramm lesbar bleiben, und einen Versand, der im Posteingang ankommt. Hier stehen 4 gelistete Agenturen für E-Mail Marketing aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget.

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maconsol

Billerbeck 10 bis 25 Mitarbeiter 2016

"Möglichmachen" ist für uns nicht nur ein Slogan - Es ist unsere Einstellung zu allen Partnern, Projekten und Auftraggebern. Hierfür beraten und...

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Platz 2 Matching 0% / Score 160
mintblau media - Agentur für digitalen Erfolg

Aachen 2 bis 5 Mitarbeiter 2014

Wir sind Spezialisten für Online Marketing, Entwicklung, Visual Storytellung und Strategie.

Die mintblau media Digitalagentur ist eine...

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Platz 3 Matching 0% / Score 136
Webtimal GmbH

Basel 2 bis 5 Mitarbeiter 2008

Webtimal ist eine innovative Webagentur aus Basel, die mit Leidenschaft und technischem Verständnis schöne Websites, verkaufsstarke Online Shops,...

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Demixo - SEM Agentur in Düsseldorf

Düsseldorf 2 bis 5 Mitarbeiter 2010

Demixo steht für fortschrittliche eCommerce-Dienstleistungen mit einem besonderen Augenmerk auf effektive SEM-Strategien. Mit einer Expertise in der...

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E-Mail Marketing Agentur: vom Anmeldeformular bis in den Posteingang

Den ersten Teil der Arbeit erledigst du, bevor jemand eine Zeile gestaltet. Du klärst, wen du anschreiben willst, wofür sich diese Menschen eingetragen haben und was eine Mail bei ihnen auslösen soll: eine Bestellung, eine Terminbuchung oder eine Rückmeldung. Wie viele Adressen gibt es, woher stammen sie, wann wurde zuletzt verschickt, und wer im Haus liefert künftig Themen, Produktdaten und Freigaben?

Mit diesen Antworten wird aus E-Mail Marketing ein planbarer Kanal. Eine E-Mail Marketing Agentur baut darauf Strecken, Vorlagen und Abläufe auf, übernimmt auf Wunsch den laufenden Versand und wertet aus, was dabei herauskommt.

Wer steht auf deinem Verteiler, und mit welcher Erlaubnis?

Werbemails setzen in der Regel voraus, dass der Empfänger dem Erhalt zugestimmt hat. Verbreitet ist ein Bestätigungsverfahren: Wer sich einträgt, bekommt eine Mail mit Link und steht erst nach dem Klick auf der Liste. Zeitpunkt, Formular und Wortlaut der Einwilligung werden gespeichert, damit sie sich später belegen lässt, und jede Aussendung trägt einen Abmeldelink, der ohne Umweg funktioniert. Gekaufte Adresslisten sind kein brauchbarer Anfang, denn diese Empfänger haben sich nie bei dir eingetragen. Ein Verteiler wächst über Formulare auf der Website, im Bestellprozess oder auf Veranstaltungen. Frag nur ab, was du nutzt; neben der Adresse genügen oft Interessengebiet und Sprache. Wie weit Ausnahmen für bestehende Kundenbeziehungen reichen, regeln Deutschland, Österreich und die Schweiz unterschiedlich. Das ist keine Rechtsberatung, die Vorgaben weichen je nach Land und Einzelfall ab.

Was eine E-Mail Marketing Agentur aufbaut und was bei dir bleibt

Zum Umfang gehören meist ein Versandkonzept mit Themen, Rhythmus und Empfängergruppen, Vorlagen für wiederkehrende Formate, die Einrichtung des Versandsystems samt Anmeldeformular und Bestätigungsmail, die automatisierten Strecken und eine regelmäßige Auswertung. Bei dir bleiben die Fakten: Preise, Lieferzeiten, Aktionsbedingungen, die Freigabe jeder Mail und die Antworten, wenn Empfänger zurückschreiben. Werbebriefe per Post, Telefonaktionen und Beilagen gehören zum Direktmarketing und sind hier nicht Thema.

Willkommen, Warenkorb, Wiedersehen: Strecken, die von selbst laufen

Eine Automationsstrecke ist eine Folge von Mails, die ein Ereignis auslöst: die Anmeldung, die erste Bestellung, ein abgebrochener Kauf, eine lange Funkstille. Für jede Strecke wird festgelegt, wann sie beginnt, in welchen Abständen die Mails folgen, unter welcher Bedingung jemand aussteigt und was geschieht, wenn eine Person gleichzeitig in zwei Strecken landet. Lass dir die Logik als Ablaufplan zeigen, bevor sie eingerichtet wird, und spiel jede Strecke mit eigenen Testadressen von Anfang bis Ende durch. Strecken altern, Rabattcodes laufen ab, Links führen ins Leere; ein fester Termin, an dem jemand alle Strecken durchklickt, gehört in jede Vereinbarung.

Warum dieselbe Mail auf jedem Bildschirm anders aussieht

Mailprogramme stellen HTML sehr unterschiedlich dar. Eine Mail verrutscht im Desktop-Programm, wird im Dunkelmodus umgefärbt oder erscheint ohne Bilder, weil der Empfänger sie nicht automatisch lädt. Belastbare Vorlagen rechnen damit: ein Aufbau, der auf kleinen Bildschirmen sauber umbricht, Text als echter Text und nicht im Bild, eine Beschreibung für jede Grafik, ausreichender Kontrast und Schaltflächen, die sich mit dem Daumen treffen lassen. Betreffzeile und Vorschautext gehören in jede Freigabe. Getestet wird vor dem Versand in mehreren Programmen und auf mehreren Geräten. Im deutschsprachigen Raum kommt die Sprache hinzu: Für die Schweiz wird ohne ß geschrieben, und ein Schweizer Verteiler kann auch französisch- oder italienischsprachige Empfänger enthalten.

Landet die Mail im Posteingang oder im Spamordner?

Postfachanbieter entscheiden anhand der Absenderdomain, ihrer technischen Absicherung und des bisherigen Versandverhaltens, wohin eine Mail sortiert wird. Für deine Domain werden deshalb Einträge hinterlegt, die belegen, dass das Versandsystem in deinem Namen verschicken darf; die gängigen Verfahren heißen SPF, DKIM und DMARC. Dafür braucht der Dienstleister jemanden in deinem Haus, der die Einstellungen der Domain ändern kann. Eine neue Absenderadresse wird mit kleinen Mengen eingeführt und langsam gesteigert. Unzustellbare Adressen fliegen heraus, Beschwerden werden ausgewertet, und wer lange nicht reagiert hat, bekommt erst eine Rückfrage und wird dann aussortiert.

Öffnungen, Klicks, Abmeldungen: welche Zahl wofür taugt

Die Öffnungsrate ist ein unsicheres Signal. Manche Mailprogramme laden Bilder vorab und melden damit Öffnungen, die niemand gesehen hat. Klicks sind belastbarer, am aussagekräftigsten ist, was danach geschieht: eine Bestellung, eine Anfrage, ein Download. Dafür werden Links so gekennzeichnet, dass deine Webanalyse sie der jeweiligen Mail zuordnen kann. Abmeldungen je Aussendung zeigen, ob Rhythmus und Inhalt stimmen. Wer wissen will, was eine Strecke tatsächlich bewirkt, lässt einen kleinen Teil der Empfänger bewusst aus und vergleicht beide Gruppen. Vereinbart vor dem Start, welche Kennzahlen in welchem Abstand berichtet werden, und misstrau jeder Zusage über Umsatz oder Öffnungen, die vor dem ersten Versand gemacht wird.

Welches Versandsystem, und auf wessen Namen läuft das Konto?

Lässt sich das System an deinen Shop, deine Kundenverwaltung und deine Formulare anbinden? Reicht die Automatisierung für die geplanten Strecken? Wo werden die Daten gespeichert und verarbeitet? Rechnet der Systemanbieter nach Zahl der Kontakte oder nach Versandmenge ab? Lassen sich mehrere Sprachen anlegen? Frag das Team, mit welchen Systemen es arbeitet und ob es an eines gebunden ist. Wichtiger als der Name des Werkzeugs ist der Vertragspartner: Das Konto sollte auf dein Unternehmen laufen, mit dir als Inhaber und dem Dienstleister als zusätzlichem Nutzer. Dann bleiben Verteiler, Einwilligungsnachweise, Vorlagen und Auswertungen bei dir, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Was im Angebot einer E-Mail Marketing Agentur getrennt stehen sollte

Vergleichbar wird ein Angebot, wenn die Posten einzeln ausgewiesen sind: Konzept und Einrichtung als einmalige Leistung, die Gestaltung der Vorlagen, jede Automationsstrecke mit der Zahl ihrer Mails, die laufenden Aussendungen als Stückpreis oder als monatliche Pauschale mit klar beschriebenem Umfang. Texte und Übersetzungen stehen gesondert. Die Gebühren des Versandsystems gehören nicht ins Honorar; im Idealfall zahlt sie dein Unternehmen direkt an den Systemanbieter. Frag nach Korrekturschleifen und danach, was du bei Vertragsende erhältst: die Vorlagen als bearbeitbare Dateien, eine Dokumentation der Strecken und den vollständigen Datenexport. Wann die erste Mail verschickt werden kann, hängt am Umfang und daran, wie zügig du Inhalte und Freigaben lieferst.

Vom leeren Formular zur ersten Aussendung: so nimmst du Kontakt auf

Der eine Weg ist eine kostenlose Anfrage. Du beschreibst darin einmal Größe und Herkunft deines Verteilers, die geplanten Strecken, das vorhandene oder gesuchte System und die Sprachen. Interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jedes Büro einzeln anschreiben. Der andere Weg führt durch die Liste: Du grenzt die gelisteten Einträge nach Leistungen und Standort ein, liest sie selbst und meldest dich direkt bei den Büros deiner Wahl; so liegt die Auswahl von Beginn an vollständig bei dir. Bitte in beiden Fällen um echte Aussendungen als Beispiel. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt. Die Entscheidung triffst du selbst.