Digitalagentur in Tornesch gesucht? Digitalagenturen in Tornesch im Vergleich
Digitalagenturen in Tornesch im Vergleich
Handel, Handwerk und Gewerbe in Tornesch tauschen jeden Tag Daten aus: Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen, Termine, mit Kundschaft im Kreis Pinneberg ebenso wie mit Partnern anderswo in der Metropolregion Hamburg. Wo diese Daten noch von Hand zwischen Programmen wandern, setzt eine Digitalagentur an. Sie plant Shops, Portale und Schnittstellen, verbindet vorhandene Software und hält die Systeme nach dem Start in Betrieb, oft über Jahre. Hier liest du, was dabei auf dich zukommt.
Storetown-Media
Tornesch 2 bis 5 Mitarbeiter 2016
Storetown-Media ist eine dynamische E-Commerce-Agentur mit Sitz in Tornesch und Hamburg, die auf die Entwicklung und Optimierung von Online-Shops und...
Details anzeigenDigitalagentur in Tornesch: Daten verbinden, Systeme betreiben
Eine Bestellung kommt im Shop an, landet in der Warenwirtschaft, löst einen Lieferschein aus und wird am Ende zur Rechnung in der Buchhaltung. Dass dabei niemand etwas abtippen muss, ist die eigentliche Aufgabe einer Digitalagentur. Sie arbeitet an den Verbindungen zwischen Programmen, an Portalen für Kundschaft und Mitarbeitende und an allem, was nach dem Livegang weiterlaufen muss. Die folgenden Abschnitte gehen diese Arbeit für Betriebe in Tornesch der Reihe nach durch.
Wann ist ein Vorhaben ein Fall für eine Digitalagentur?
Immer dann, wenn mehr als ein System beteiligt ist und Daten zwischen ihnen fließen sollen. Ein Kundenportal, in dem Geschäftskunden nachbestellen und Rechnungen abrufen, gehört dazu, ebenso ein Shop, der seine Bestände aus dem Lager bezieht, oder die Anbindung der Zeiterfassung an die Lohnabrechnung. Geht es dir dagegen vor allem um das Aussehen deines Internetauftritts, um eine Kampagne oder um Plätze in Suchergebnissen, gehört das Vorhaben in andere Hände. Welche dieser Aufgaben ein Anbieter übernimmt, lässt du dir im Gespräch an Beispielen aus seiner Arbeit zeigen.
Wenn die Ware über die A23 rausgeht
Ein Betrieb, der von der Anschlussstelle Tornesch aus seine Kundschaft beliefert, kennt ein typisches Datenproblem: Die Tour wird an einer Stelle geplant, der Lieferschein an einer anderen geschrieben, und die Frage, wann die Ware ankommt, landet am Telefon. Eine Digitalagentur kann diese Stränge zusammenführen, etwa mit einer Tourenplanung, die Aufträge direkt aus der Warenwirtschaft übernimmt, mit einer digitalen Quittung beim Abladen und mit einer Statusseite, auf der die Kundschaft selbst nachsieht. Welche Teile davon fertige Software abdeckt und was eigens programmiert werden muss, ist die erste Frage an jedes Angebot.
Was tun, wenn Abnehmer in Hamburg ihre eigenen Systeme mitbringen?
Liefert dein Betrieb an größere Abnehmer, etwa an Handelsketten oder Industriebetriebe in Hamburg, kommen Bestellungen womöglich nicht mehr per Telefon oder E-Mail, sondern direkt aus deren Einkaufssystem. Dann muss deine Software diese Bestellungen in einem vorgegebenen Format annehmen und Auftragsbestätigungen, Lieferavis und Rechnungen ebenso zurückschicken. Solche Anbindungen sind Detailarbeit: Formate abstimmen, mit Testdaten prüfen, festlegen, was bei einem Fehler geschieht. Kläre vorab, wer in deinem Betrieb die Ansprechpartner beim Abnehmer kennt, denn ohne diese Kontakte kommt die Abstimmung nicht voran.
Getestet wird mit echten Aufträgen, nicht mit Beispielen
Zwischen Konzept und Livegang liegt eine Testphase, die über den Alltag danach mitentscheidet. Sinnvoll ist ein Durchlauf mit echten Vorgängen aus deinem Betrieb, auch mit Sonderfällen wie Teillieferungen, Gutschriften oder abweichenden Lieferadressen. Wer später mit dem System arbeitet, sollte dabei selbst klicken und nicht nur zusehen. Frag im Angebot, ob eine Phase vorgesehen ist, in der altes und neues System nebeneinander laufen, und wer entscheidet, wann endgültig umgestellt wird. Die Dauer hängt am Umfang, an der Zahl der beteiligten Programme und am Tempo deiner Entscheidungen; lass dir im Angebot erklären, wovon der Zeitplan abhängt.
Nach dem Livegang beginnt die längere Strecke
Ein Shop oder Portal ist mit dem Start nicht fertig. Programme bekommen Updates, Schnittstellen ändern sich, sobald ein Partner seine Software wechselt, und Sicherheitslücken müssen geschlossen werden. Dazu kommen Wünsche aus dem Alltag, die erst nach einer Weile im Betrieb sichtbar werden. Regle deshalb vor Vertragsschluss, wer das System betreibt, wer Störungen annimmt und in welchem Rahmen darauf reagiert wird, wer Updates einspielt und wie Änderungswünsche beauftragt werden. Ein Wartungsvertrag hält das fest. Lies ihn so genau wie das Angebot für den Aufbau.
Welche Kosten bleiben, wenn das Projekt abgeschlossen ist?
Ein Angebot für ein digitales System hat zwei Teile, und beide gehören auf den Tisch, bevor du unterschreibst. Der erste ist der Aufbau: Konzept, Entwicklung, Tests, Einweisung der Mitarbeitenden. Der zweite läuft weiter: Lizenzen für Software, Hosting, Wartung, Hilfe bei Störungen, Anpassungen an neue Versionen. Lass dir beide Teile getrennt aufschlüsseln und frag, welche Posten nach Aufwand abgerechnet werden. Vergleichbar werden zwei Angebote erst, wenn du die laufenden Posten über mehrere Jahre nebeneinanderlegst.
Wenn das System bleibt, der Dienstleister aber wechselt
Betreuung über Jahre heißt auch, dass irgendwann ein Wechsel anstehen kann, weil sich dein Betrieb verändert oder die Zusammenarbeit nicht mehr trägt. Ob das gelingt, entscheidet sich schon beim Vertragsschluss. Frag, ob die Schnittstellen dokumentiert werden, wo der Programmcode liegt, ob du deine Daten in einem gängigen Format exportieren kannst und auf wessen Namen Server, Domains und Softwarelizenzen laufen. Welche Rechte du am entwickelten Code erhältst, regelt der Vertrag. Lass das im Zweifel prüfen: Dieser Text ist keine Rechtsberatung, und die Vorgaben können je nach Einzelfall abweichen.
Der Weg zum ersten Gespräch über dein System
Halte vor dem ersten Kontakt fest, welche Programme du nutzt und an welchen Stellen heute Daten von Hand übertragen werden. Danach kannst du auf zwei Wegen weitermachen. Du kannst die Einträge selbst durchsehen, nach Leistungen und Standort eingrenzen und Anbieter direkt anschreiben; so behältst du die Auswahl vollständig in der Hand. Oder du schilderst dein Vorhaben einmal in einer kostenlosen, unverbindlichen Suchanfrage; interessierte Anbieter können sich daraufhin bei dir melden, und du musst nicht jeden einzeln ansprechen. Plätze in der Liste sind nicht käuflich, die Reihenfolge folgt keinem Werbebudget. Das Verzeichnis listet und sortiert die Einträge; eine Prüfung oder Bewertung der Anbieter findet nicht statt.