Employer Branding in Zusammenarbeit mit menschmark

Demografischer Wandel, Überalterung der Belegschaft, Fachkräftemangel, Schwierigkeiten bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen – das sind die Gründe, warum das Thema Employer Branding, also der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke, in den letzten Jahren zunehmend an Fahrt aufgenommen hat. Für Oliver Mattern und Jan Willand gehört das Thema schon seit Jahren zum Alltag. In einer der größten deutschen Agenturen für Employer Branding arbeiteten sie gemeinsam für Unternehmen wie Lufthansa, BOSS, KUKA, SWISS oder die Otto Group.

 


„Ich kannte Oliver aus einigen Projekten und dachte mir: Was wir hier als Angestellte können, das können wir in Eigenverantwortung doch sicher genauso gut!“ so Willand. Die darauf folgenden Gespräche mit dem Kollegen Mattern führte 2015 zur Gründung der Agentur menschmark mit Sitz in Weiterstadt und Hagen a.T.W.. Der erste Kunde ließ nicht lange auf sich warten: mit Globus wurde eine Schweizer Luxuskaufhauskette an Land gezogen, es folgte ein großer deutscher Discounter, ein privater Anbieter im Eisenbahnverkehr und mit Tennet einer der größten Betreiber von Hoch- und Höchstspannungsnetzen. Mittlerweile gehören mit der Basler Versicherungsgruppe oder CEWE weitere namhafte Unternehmen zum Kundenstamm.

 



Nach einer Bestandsaufnahme, auch anhand von Mitarbeiterbefragungen und Workshops, folgt die schriftlich ausgearbeitete Strategie. Damit diese nicht nur in der Theorie gut klingt, wird sie mit kreativem Input bildreich aufgepeppt. Hier kommt die Osnabrücker Werbeagentur Berger, Perk & Partner ins Spiel, die alle Ansätze auf die Realisierung hin prüft und mit dem Auge des Kunden, oder besser des potentiellen Arbeitnehmers, betrachtet. „Am Ende muss die Botschaft in die Welt – ob es eine Employer Brand ist oder eine klassische Marke“, meint Alexander Bittner, Geschäftsführer von Berger, Perk & Partner. „Was die Herangehensweise unterscheidet, ist die Tatsache, dass man einen Teil der Zielgruppe im eigenen Unternehmen antrifft und direkt befragen kann.“

 


 

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